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Geschrieben von Hugo Chavez
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Saturday, 24 September 2005 |
Exzellenzen, Freundinnen und Freunde, guten Abend, Das eigentliche Anliegen dieser Tagung wurde vollkommen entkräftet. Uns wurde als zentraler Diskussionspunkt ein sogenannter Reformprozess verordnet, der die dringendsten Anliegen in den Hintergrund drängt, die die Völker der Welt mit Dringlichkeit einfordern, wie das Ergreifen von Maßnahmen um die wirklichen Probleme anzugehen, die die Anstrengungen unserer Länder für die Entwicklung und das Leben erschweren und verhindern. |
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Geschrieben von Hans-Gerd Öfinger
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Tuesday, 20 September 2005 |
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Der britische Gewerkschaftsdachverband TUC hat sich auf seinem Jahreskongress in Brighton einmütig für uneingeschränkte Solidarität mit der venezolanischen Revolution ausgesprochen. Damit hat sich erstmals in Europa ein nationaler Gewerkschaftsbund in dieser Frage klar positioniert. Diese Beschlussfassung ist das Ergebnis der systematischen Arbeit unserer Initiative "Hands off Venezuela" ("Hände weg von Venezuela") |
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Geschrieben von Tony Kofoet
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Wednesday, 24 August 2005 |
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Am 16. August organisierten die CMR (Revolutionäre Strömung Venezuelas) und die JSR (Revolutionäre Sozialistische Jugend) im Anschluss an das eindrucksvolle und erfolgreiche Auftreten der Internationalen Marxistischen Tendenz auf den Weltjugendfestspielen zwei öffentliche Veranstaltungen im Bürgermeistergebäude (Alcadia Metroplitana) von Caracas. Diese Veranstaltungen hatten als wichtigstes Ziel, die Kontakte, die auf dem Festival gemacht wurden, zu sammeln. Sie waren mit über 120 Anwesenden gut besucht. Es gab ein großes Interesse an den Ideen des Marxismus und besonders in der zweiten Veranstaltung eine lebhafte Diskussion. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Thursday, 04 August 2005 |
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“Die Jugend ist die Flamme der Revolution.” (Karl Liebknecht) Am 9. Juli wurde in Barquisimeto die Revolutionäre Sozialistische Jugend (JSR) gegründet. 35 VertreterInnen diverser Jugend- und Studentenorganisationen kamen nach Barquisimeto, eine der Hochburgen der revolutionären Jugendbewegung, um über das Programm und Aktionen der neuen Jugendorganisationen zu diskutieren. |
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Geschrieben von Hans-Gerd Öfinger
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Thursday, 04 August 2005 |
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Celia Hart, Tochter des langjährigen kubanischen Kulturministers Armando Hart, hat von 1983 bis 1987 an der TU Dresden Physik studiert und ist als Diplomphysikerin in Kuba im Bereich Forschung tätig. Sie ist Mitglied der Kommunistischen Partei Kubas (PCC). |
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Geschrieben von Hans-Gerd Öfinger
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Wednesday, 03 August 2005 |
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Interview mit Alan Woods, Redakteur von marxist.com und Mitbegründer der weltweiten Initiative Hände weg von Venezuela. Auf Einladung der Veranstalter tritt er nächste Woche als Redner bei den Weltjugendfestspielen in Caracas auf. |
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Geschrieben von Edgar Caldera
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Saturday, 09 July 2005 |
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Was wir ArbeiterInnen der Alcasa zu aller erst festhalten müssen ist, dass unsere Form des Co-Managements sich niemals in eine Waffe der ausbeuterischen kapitalistischen Produktionsweise wandelt. Wir dürfen die traurigen Fehler der europäischen Geschichte, wo das System der „Mitbestimmung“ damit endete, dass die Eroberungen und die Rechte der ArbeiterInnen eliminiert wurden keinesfalls wiederholen. |
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Geschrieben von Jean Duval
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Saturday, 09 July 2005 |
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Es ist jetzt 2 Wochen her seit ich nach Caracas, der Hauptstadt des aufständischen Venezuela, gekommen bin. Ich wurde in dieser kurzen Zeit Zeuge von kleinen wie großen Ereignissen, die für einen revolutionären Prozess typisch und äußerst faszinierend sind. |
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Geschrieben von Alan Woods
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Wednesday, 06 July 2005 |
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Die Bolivianische Revolution ist für ArbeiterInnen und Jugendliche weltweit eine riesige Inspiration. In den letzten paar Tagen hat sie einen entscheidenden Punkt erreicht. Die ArbeiterInnen und Bauern haben die Straßen und zentralen Plätze in La Paz und El Alto besetzt. BergarbeiterInnen marschieren mit Dynamitstangen in ihren Fäusten auf. Die Armee und die Polizei erweisen sich außerstande die Lage unter Kontrolle zu bringen. Der verhasste Präsident Carlos Mesa wurde zum Rücktritt gezwungen. Das Parlament kann in der Hauptstadt nicht mehr tagen. Die Macht liegt auf den Straßen. |
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Geschrieben von Thomas Gamstätter
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Monday, 01 March 2004 |
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Die Ereignisse auf Haiti überschlagen sich. Nach dem Abdanken Aristides hat der Wettlauf um seine Nachfolge begonnen. Während in der Hauptstadt Port-au-Prince Chaos herrscht, öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Polizeistationen, Plünderungen und Brandschatzerei zum Opfer fallen und marodierende Kampftrupps sich gegenseitig Straßenschlachten liefern, verhandeln Rebellen, "Opposition" und der Imperialismus bereits über den Ausverkauf des Landes.
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