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Geschrieben von Alan Woods
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Sunday, 09 July 2006 |
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Dieser Artikel von Alan Woods über die Philosophie in der islamischen Welt erschien im Anhang von seinem Buch über "Die Geschichte der Philosophie". Indem er die progressiven von den reaktionären Elemente im Islam trennt und die großen kulturellen Leistungen des Islam herausarbeitet, liefert Alan Woods mit diesem aktuell gebliebenen Text aus dem Jahr 2001 einen wichtigen Gegenstandpunkt zur gegenwärtigen Hetze gegen die islamische Welt. |
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Geschrieben von Gernot Trausmuth
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Friday, 19 August 2005 |
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Der Mensch stammt von affenähnlichen Tieren ab. Diese Tatsache ist heute Allgemeingut, sollten wir meinen, und doch wird selbst diese Grundannahme noch immer in Frage gestellt. Die katholische Kirche etwa hält bis heute noch am Schöpfungsgedanken fest – wir Menschen sollen also von Gott geschaffen worden sein. Und ein ganzes Heer von Idealisten, Philosophen und Wissenschaftlern hat es sich unbewusst zum Ziel gesetzt, Verwirrung in die Frage der Menschwerdung zu bringen. Dabei hat Friedrich Engels schon 1876 in seinem von der Wissenschaft bisher leider wenig beachteten Aufsatz "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen" Licht in die Sache bringen können. |
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Geschrieben von David Mayer
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Friday, 05 August 2005 |
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Was an einem Haufen Knochen dran sein soll, ist rational wohl kaum begründbar. Das Aufsehen um die Entdeckung der Gebeine Che Guevaras zu seinem 30. Todestag bestätigt aber: Tote leben länger. Die Anziehungskraft des argentinischen Revolutionärs auf Tausende, v. a. Jugendliche scheint ungebrochen. Trotzdem: Man stirbt nur einmal. Es stellt sich also die Frage, ob die Umstände von Che Guevaras Tod 1967 nur dem Zufall überlassen oder mit den von ihm entwickelten politischen Theorien und Methoden verbunden waren. |
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Geschrieben von Kristina Pirker
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Thursday, 04 August 2005 |
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Spanien 1808: Die französischen Truppen finden bei ihrem Einmarsch eine desorganisierte spanische Armee vor, die ihnen praktisch keinen Widerstand entgegensetzen kann. Die Zentraljunta, die die Regierungsaufgaben von König Fernando II übernommen hat, ist in sich zerstritten und unpopulär. Aufgrund der Unfähigkeit der Zentralregierung, die Verteidigung zu organisieren, bilden sich aus versprengten Soldaten der spanischen Armee und Bauern spontan auf lokaler und regionaler Ebene bewaffnete Gruppen, die den Franzosen Widerstand leisteten. Was aus einer Notsituation heraus entstanden war, wurde zu einer eigenen Kampfmethode: der Guerrillakrieg. Seine AnhängerInnen im 20. Jahrhundert vergaßen dabei sehr schnell eben diese Notsituation und die daraus resultierenden Vorbedingungen für den Guerrillakrieg und erhoben die Guerrilla zur wichtigsten, wenn nicht einzig möglichen Strategie, um eine soziale Revolution zu erreichen. |
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Geschrieben von Karl Friedrichsen
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Monday, 02 May 2005 |
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Unsere Zeitschrift/Strömung steht in der Tradition des sogenannten „Trotzkismus“. Oft wird gesagt, dass die Kernaussage dieser politischen Strömung die „Theorie“ der permanenten Revolution sei. In der Tat war es der kommunistische Revolutionär Leo Trotzki, der diesen Begriff im Jahre 1906 geprägt und ihn später, im Kampf der damaligen MarxistInnen gegen die bürokratische Verformung des jungen sowjetischen Staates, als zentrales Unterscheidungskriterium zwischen revolutionärem Marxismus einerseits und der aufstrebenden stalinistischen Herrschaft/Herrschaftsideologie andererseits herausgestellt hat. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funkr
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Thursday, 01 April 2004 |
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Seit ihren Anfangen war die Arbeiterbewegung begleitet von der Entwicklung verschiedenster Doktrinen und Ideologien, die versuchten, dem Kampf der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Ausbeutung eine Orientierung zu geben. Aus dem breiten Spektrum an Theorien und Tendenzen, die es Mitte des 19. Jahrhunderts gab, konnten nur der Marxismus und der Anarchismus auf internationaler Ebene wirklichen Masseneinfluss erlangen. |
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Geschrieben von Ted Grant
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Monday, 03 November 2003 |
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Ted Grant, im April 1984. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Thursday, 20 March 2003 |
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Die Frage nach dem Standpunkt zur Sowjetunion war in diesem Jahrhundert die Hauptfrage für Sozialisten und die gesamte Arbeiterbewegung. Generationen von Arbeitern in vielen Ländern haben die Sowjetunion als Hochburg des Sozialismus angesehen. Gleichzeitig hat der (angebliche) "Kommunismus" mehr Kommunisten auf dem Gewissen als der Faschismus. Um die Entwicklungen in der Sowjetunion zu begreifen, bedarf es deshalb einer grundlegenden Analyse von Revolution und Konterrevolution. In diesem Sinne werden wir mit der wirtschaftlichen und politischen Lage Russlands um die Jahrhundertwende beginnen. |
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Geschrieben von Martina Berchtold
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Thursday, 14 November 2002 |
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Seit Menschengedenken stellen wir uns die Frage nach dem Ursprung der Bakterien,Tiere, Pflanzen, Pilze und Menschen; kurzum des Lebens selbst. Wie ist es möglich, daß eine unüberschaubare Anzahl von Atomen sich zu Organismen zusammenfinden, die atmen, an Masse zunehmen, laufen, denken, lieben und leiden. Diese Frage wird bis zum heutigen Tage von verschiedenen Warten aus diskutiert. |
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Geschrieben von Die Redaktion
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Thursday, 31 October 2002 |
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Ein Wesensmerkmal des Kapitalismus liegt im Zwang nach einer permanenten Revolutionierung der Produktion. Diese Erkenntnis ist nicht neu: "Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeois-Epoche vor allen früheren aus." (Marx, Engels, Das Kommunistische Manifest) |
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Geschrieben von Die Redaktion
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Thursday, 31 October 2002 |
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Der Kapitalismus ist zur Zeit in der Krise - darin stimmen revolutionäre MarxistInnen und die Börsenanalysten bürgerlicher Zeitungen in seltener Einmütigkeit überein. Die Ökonomien der westlichen Nationen befinden sich seit März 2001 in einer Rezession und trotz des hoffnungsvollen Denkens von Bankern und Regierungspolitikern ist bisher kein Ende in Sicht. |
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