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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Thursday, 20 March 2003 |
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Die Frage nach dem Standpunkt zur Sowjetunion war in diesem Jahrhundert die Hauptfrage für Sozialisten und die gesamte Arbeiterbewegung. Generationen von Arbeitern in vielen Ländern haben die Sowjetunion als Hochburg des Sozialismus angesehen. Gleichzeitig hat der (angebliche) "Kommunismus" mehr Kommunisten auf dem Gewissen als der Faschismus. Um die Entwicklungen in der Sowjetunion zu begreifen, bedarf es deshalb einer grundlegenden Analyse von Revolution und Konterrevolution. In diesem Sinne werden wir mit der wirtschaftlichen und politischen Lage Russlands um die Jahrhundertwende beginnen. |
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Geschrieben von Martina Berchtold
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Thursday, 14 November 2002 |
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Seit Menschengedenken stellen wir uns die Frage nach dem Ursprung der Bakterien,Tiere, Pflanzen, Pilze und Menschen; kurzum des Lebens selbst. Wie ist es möglich, daß eine unüberschaubare Anzahl von Atomen sich zu Organismen zusammenfinden, die atmen, an Masse zunehmen, laufen, denken, lieben und leiden. Diese Frage wird bis zum heutigen Tage von verschiedenen Warten aus diskutiert. |
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Geschrieben von Die Redaktion
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Thursday, 31 October 2002 |
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Ein Wesensmerkmal des Kapitalismus liegt im Zwang nach einer permanenten Revolutionierung der Produktion. Diese Erkenntnis ist nicht neu: "Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeois-Epoche vor allen früheren aus." (Marx, Engels, Das Kommunistische Manifest) |
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Geschrieben von Die Redaktion
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Thursday, 31 October 2002 |
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Der Kapitalismus ist zur Zeit in der Krise - darin stimmen revolutionäre MarxistInnen und die Börsenanalysten bürgerlicher Zeitungen in seltener Einmütigkeit überein. Die Ökonomien der westlichen Nationen befinden sich seit März 2001 in einer Rezession und trotz des hoffnungsvollen Denkens von Bankern und Regierungspolitikern ist bisher kein Ende in Sicht. |
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Geschrieben von Die Redaktion
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Thursday, 31 October 2002 |
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Der amerikanische Kapitalismus ist in Gefahr. Seit das Telekommunikationsunternehmen WorldCom Bilanztricksereien von vier Milliarden Dollar und Xerox Umsatzmanipulationen von sechs Milliarden Dollar eingestanden haben, ist klar: Der Enron-Skandal war kein Betriebsunfall. Wirtschaftsprüfer, Analysten und Manager machen gemeinsame Sache und Kasse - zu Lasten der Aktionäre. Ginge es nur um kriminelle Energie einiger weniger, wäre die Sache leichter. So etwas gibt es immer. Doch in den jüngsten Fällen haben Aufsicht und Kontrolle der Unternehmen versagt. Und die institutionellen Arrangements - personelle Verflechtungen zwischen Aufsichtsrat, Prüfern und Vorständen - laden die Akteure geradezu ein, ihrer Gier freien Lauf zu lassen. Die amerikanische Wirtschaft hat deshalb nicht nur eine Vertrauenskrise. Sie hat eine Systemkrise. (...) Vieles erinnert an die Situation nach 1929. Auch damals folgte dem Börsencrash eine Vertrauenskrise der Institutionen des Marktes. Mit einem ganzen Bündel von Gesetzen wurden damals den Unternehmen und Finanzinstitutionen Vorschriften und Auflagen gemacht." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30. Juni 2002). |
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Geschrieben von Gernot Trausmuth
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Thursday, 15 August 2002 |
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Ein Gespenst geht um in Europa – der Trotzkismus. Bei den Wahlen in Frankreich erreichen die KandidatInnen trotzkistischer Organisationen rund 10 Prozent, in Spanien mobilisiert die von TrotzkistInnen geführte Schülergewerkschaft 100.000e SchülerInnen gegen Bildungsabbau. bei SJ-Konferenzen wird vor den „Trotzkisten“ gewarnt,... Mehr als 60 Jahre nach dem Tod Leo Trotzkis kämpft eine kleine, aber umso aktivere Strömung in der Arbeiterbewegung für eine Verteidigung des Marxismus. Was zeichnet also den Trotzkismus jenseits von Witzen über Eispickel und einem Hang, sich zu spalten, aus? |
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Geschrieben von Hans-Gerd Öfinger
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Tuesday, 23 July 2002 |
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Vorbemerkung: Dieser Artikel von Hans-Gerd Öfinger aus dem Jahre 1998 nimmt runde Jahrestage (150 Jahre Kommunistisches Manifest und 60 Jahre Übergangsprogramm von Trotzki) zum Anlaß, um sich mit der Aktualität revolutionärer sozialistischer Programmatik zu befassen. |
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Geschrieben von Andreas Wolf
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Monday, 15 July 2002 |
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Zwei der zentralen Figuren in der Entwicklung der Quantenphysik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Heisenberg und Bohr, lassen wieder einmal die Wogen im deutschen Feuilleton hochgehen. Heisenberg stand an der Spitze des NS-Atomwaffenprogramms und wollte Bohr - wenn erfolglos - zur Mitarbeit am Rüstungsprogramm der "neuen Herren der Welt" bewegen. Anstatt eine moralische Bewertung der Figur Heisenberg abzugeben, wie dies die deutschen bürgerlichen Kommentatoren tun, ist es die Aufgabe von MarxistInnen die Philosophie Heisenbergs und ihren Einfluss auf seine wissenschaftliche Methode und sein politisches Handeln zu analysieren. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Monday, 22 October 2001 |
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Interview mit Sara Parlavecchia aus Mailand aus dem Jahr 2001 über die Lehren aus den Ereignissen von Genua. Sie ist aktiv in der Rifondazione Comunista und Unterstützerin unserer marxistischen Schwesterzeitung “Falce Martello”. |
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Geschrieben von Alan Woods
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Sunday, 20 May 2001 |
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Ungefähr einmal in jedem Jahrhundert hält ein wissenschaftlicher Durchbruch die Welt in Atem. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse des „Human Genome Project", stehen wir an der Schwelle zu einem solchen Durchbruch. Die Wissenschaft wird dadurch in die Lage gebracht, die Prozesse der Evolution zu verstehen, rassistischen Mythen die Grundlage zu entziehen und die Art und Weise zu verändern, wie Mediziner Krankheiten diagnostizieren. |
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Geschrieben von Hannes Hüttinger
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Tuesday, 15 May 2001 |
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Die Entschlüsselung des menschlichen Gencodes bringt die Ideologie des Rassimus, die durch pseudowissenschafltiche Genuntersuchungen gestützt werden sollten, zum Einsturz. Diese Entdeckung lässt folgende Schlussfolgerung zu: Die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen das Handeln der Menschen, nicht die Gene! |
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