Wirtschaft
Der New Deal: Die Hilflosigkeit kapitalistischer Krisenpolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Vera Kis   
Wednesday, 19 August 2009
Die Wirtschaftspolitik der USA in den 1930er Jahren wird heute gern als positives Beispiel herangezogen. Dabei hält dieses einer genaueren Betrachtung nicht stand.
Die aktuelle Wirtschaftskrise ist in ihrer Tiefe nur mit der von 1929 zu vergleichen. Die damaligen US-Präsidenten versuchten diese erfolglos durch massive Staatsintervention zu bekämpfen. Ihre Politik weist viele Parallelen zu aktuellen Maßnahmen auf.
 
Ursachen für die Finanz- und Wirtschaftskrise PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Prof. Rainer Roth, FH Frankfurt   
Thursday, 23 April 2009
Die Aufarbeitung der gegenwärtigen Krise müsse „ein klares Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft und gegen den Shareholder-Value-Kapitalismus beinhalten“, meint der DGB-Vorsitzende Michael Sommer. Damit ist er auf Regierungslinie. "Die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft müssen weltweit beachtet werden. Erst das wird die Welt aus der Krise führen", so Kanzlerin Merkel.
Michael Sommer gibt als Ziel der geplanten bundesweiten DGB-Demonstration am 16. Mai die „echte Renaissance der sozialen Marktwirtschaft“ aus. Für die Lohnabhängigen stellt sich nicht die Aufgabe, die Kapitalverwertung und damit die Grundbedingung von Verarmung und Krisen zu verteidigen, sondern sie anzugreifen.
 
Banken-Rettungspaket: Eure Krise zahlen wir nicht! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christoph Mürdter   
Tuesday, 24 February 2009
Ein Ende der Krise ist nicht absehbar. Der Kapitalismus steckt in einer Jahrhundertkrise. Mit umfangreichen Rettungsmaßnahmen und einem sogenannten Bankenrettungsschirm werden die Banken mit Milliarden Euro aufgepäppelt. (aus: Der Funke Nr. 73)
 
Vor einer neuen Weltwirtschaftskrise? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christoph Mürdter   
Tuesday, 25 November 2008
Das kapitalistische System steht vor der schwersten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. Der Hurrikan, der Mitte September die Kreditmärkte, Börsen und das Banksystem durcheinander gewirbelt hat, war das Ergebnis all der Widersprüche, die sich in den Grundfesten des Kapitalismus in den vergangenen zwei Jahrzehnten angesammelt haben. Nach Karl Marx besteht das Ideal des Kapitalisten darin, aus Geld mehr Geld zu machen, ohne sich dabei dem schmerzlichen Produktionsprozess unterziehen zu müssen.
 
Der Weltkapitalismus in der Krise PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion Der Funke   
Friday, 10 October 2008
Jetzt bestellen: Eine neue Broschüre von Alan Woods zur aktuellen Finanzmarktkrise, der Perspektive einer Weltwirtschaftskrise und den politischen Folgen dieser Entwicklung.
 
Der Weltkapitalismus in der Krise (Teil 2) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Alan Woods   
Wednesday, 08 October 2008
Die Ökonomen halten standfest an der alten Illusion fest, dass eine weltweite Rezession unmöglich sei. Angeblich hätten sie die Lehren der Vergangenheit gelernt (so wie ein Trunkenbold nach einem Kater). Sie stellten die Behauptung auf, dass die Finanzkrise auf die USA beschränkt bliebe, dass sich die US-Wirtschaft vom Rest der Welt abkoppeln ließe (auch wenn sie damit ihrer bisherigen These von der Globalisierung widersprechen); dass Europa und China die neuen Lokomotiven der Weltwirtschaft würden usw.
 
Enteignet die Banken und Versicherungen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christoph Mürdter   
Tuesday, 07 October 2008
Es sind dramatische Tage, in denen wir leben. Täglich neue Hiobsbotschaften und Krisentreffen. Die Bundesregierung muss die Wochenenden zur Krisenbewältigung freihalten. Finanzminister Steinbrück wurde am Samstagabend böse überrascht, als die Hypo Real Estate (HRE) mitgeteilte hat, dass das am Wochenende zuvor mühsam ausgehandelte Rettungspaket mit 35 Milliarden Euro nicht ausreiche. Der HRE fehle kurzfristig eine Summe von bis zu 50 Milliarden Euro und bis Ende 2009 sogar 70 bis 100 Milliarden Euro.
 
Der Weltkapitalismus in der Krise (Teil I) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Alan Woods   
Thursday, 02 October 2008
Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten. Die finanzielle Panik in den USA erzeugt Wellen, die die gesamte Welt zu überfluten drohen. Das verändert das Bewusstsein von Millionen Menschen. Ende September gab es eine Demonstration, zu der der Gewerkschaftsdachverband New York Central Labor Council aufgerufen hatte, an der ungefähr 1000 ArbeiterInnen teilnahmen, Bauarbeiter, Stahlarbeiter, Installateure, Rohrleger, aber auch LehrerInnen, Stadtangestellte und andere.
 
Der Kapitalismus hat versagt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Rob Sewell, www.marxist.com   
Wednesday, 24 September 2008
Angesichts der Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise veröffentlichen wir die Zusammenfassung eines Artikels des britischen Sozialisten Rob Sewell.
“Ich mag Diebe. Einige meiner besten Freunde sind Diebe. Erst letzte Woche war der Präsident der Bank bei uns zum Abendessen.” W.C. Fields
 
Finanzkrise nimmt Fahrt auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christoph Mürdter   
Thursday, 18 September 2008
Wieder rollt eine Schockwelle über die Finanzmärkte hinweg, sie ist größer und wuchtiger als alle anderen zuvor. Zwei Wochen nach der Verstaatlichung des halben Marktes für Wohnungsdarlehen in den USA geht mit Lehman Brothers die drittgrößte US-amerikanische Investmentbank mit ihrer 158-jährigen Geschichte Pleite – und 25.000 Beschäftigte verlieren ihren Job. Auch die weltgrößte Investmentbank Merrill Lynch steht vor der Insolvenz und flüchtet sich deshalb in die Arme der Bank of America. Die weltgrößte Versicherung AIG stand kurz vor dem Zusammenbruch, bevor sie dann von der US-Regierung „gerettet“ wurde. Die US-amerikanische Notenbank Fed gewährt dem angeschlagenen Riesen einen Kredit von 60 Milliarden Euro.
 
Hedge-Fonds, Spekulation und Kapitalismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mick Brooks, Socialist Appeal   
Friday, 18 July 2008
Dieser Tage sind Hedge-Fonds wieder in den Nachrichten stark präsent. Sie haben es nicht so gern, im Lichte der Öffentlichkeit zu stehen. Warum wohl?
Treibt ihre Spekulation die Preise in die Höhe?
Treiben sie Firmen in den Bankrott und ArbeiterInnen in die Arbeitslosigkeit?
Das sind die Fragen, die sich aufdrängen.
 
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