Gedanken zum 13. August: Alle Mauern weltweit einreißen!

Der 50. Jahrestag des Berliner Mauerbaus und der systematischen Abriegelung der knapp 1400 Kilometer langen DDR-Westgrenze bietet in diesen Tagen Anlass für eine Welle von Gedenkveranstaltungen und eine neue antisozialistische Propagandalawine.


Der 50. Jahrestag des Berliner Mauerbaus und der systematischen Abriegelung der knapp 1400 Kilometer langen DDR-Westgrenze bietet in diesen Tagen Anlass für eine Welle von Gedenkveranstaltungen und eine neue antisozialistische Propagandalawine.

Kapitalisten und ihre bürgerlichen Medien und Ideologen wollen uns wieder einmal unentwegt einreden, dass jeder Versuch, den Kapitalismus zu überwinden und die Gesellschaft in Richtung Sozialismus zu verändern, mit Unterdrückung, Mauer und Stacheldraht enden müsse.

Darum müsse man eben den real existierenden Kapitalismus und das für sie “heilige Privateigentum an Produktionsmitteln und die Milliardenvermögen einer winzigen Minderheit eben hinnehmen, behaupten sie. Dass dieser runde Jahrestag dem bürgerlichen Mainstream willkommenen Anlass bietet, um wenigstens ein paar Tage lang von einer neuen hereinbrechenden kapitalistischen Weltwirtschaftskrise, der zunehmenden sozialen Ungleichheit hierzulande und den aktuellen Massen-Protestbewegungen rund um das Mittelmeer abzulenken, war nicht anders zu erwarten. Wenig überraschend ist auch die Tatsache, dass die LINKE-Parteivorsitzende Gesine Lötzsch schon zum zweiten Mal in diesem Jahr von vielen Medien wider besseres Wissen als so etwas wie eine “unverbesserliche Kommunistin” dargestellt wird. Dabei wird ein Halbsatz aus der mit ihrem Namen und dem ihres Ko-Vorsitzenden Klaus Ernst versehenen Erklärung zum 13. August (“Der Mauerbau war zugleich ein Produkt des Kalten Krieges...“) bewusst aus dem Zusammenhang gerissen, um sie als “Ewiggestrige” zu verunglimpfen, die angeblich den Mauerbau rechtfertige. Das ist nebenbei gesagt auch miserabler Journalismus und wird früher oder später auf seine Urheber zurückfallen.

In Sachen Stalinismuskritik brauchen wir MarxistInnen von keiner Seite Nachhilfeunterricht. Ich erinnere mich gut an die 1980er Jahre, als ich und andere MitstreiterInnen über Sozialismus-Modelle diskutierten und dabei die Zustände in der damaligen DDR und ihren “Bruderstaaten” nicht vom rechtssozialdemokratischen, bürgerlich-liberalen Standpunkt, sondern aus einer linken, marxistischen, revolutionären Sichtweise heraus kritisierten. “Das ist militanter Antikommunismus”, empörten sich damals einige “Stamokap-Jusos”, die noch bis 1989 jeden Dezember den Geburtstag des 1953 verstorbenen Sowjet-Diktators Stalin feierten, seit 1990 jedoch längst ihren Frieden mit der rechten Sozialdemokratie und dem Staatsapparat gemacht und dort Karrieren hingelegt haben.

Das war weder Sozialismus noch Kommunismus

Doch davon ließen und lassen wir uns nicht beirren. Wir waren und sind der Überzeugung, dass eine auf Staatseigentum an Produktionsmitteln basierende Planwirtschaft auf Dauer nicht mit bürokratischen und totalitären Kommandomethoden gedeihen kann. Und dass man eine Bevölkerung auf Dauer nicht “einsperren” und ihre Reisefreiheit einschränken kann. In diesen nicht-kapitalistischen Staaten herrschte weder Sozialismus noch Kommunismus.
Als Alternative für diese Länder vertraten wir nicht die Rückkehr zum Kapitalismus durch Privatisierung der Industrien, Banken und Ländereien, sondern den Aufbau einer echten sozialistischen Demokratie. Deren wesentliche Voraussetzungen hatte Lenin Anfang 1917 – gestützt auf die Lehren der Pariser Kommune von 1871 – beschrieben:

  • Durchschnittlichen Facharbeiterlohn und Wähl- und Abwählbarkeit aller Funktionäre,
  • Aufhebung der Trennung von Hand- und Kopfarbeit durch ein rollierendes System, in dem alle gleichzeitig arbeiten und verwalten,
  • Kein stehendes Heer, sondern bewaffnetes Volk.

Nach der Erfahrung des letzten Jahrhunderts müssten wir noch hinzufügen: Freiheit für alle politischen Parteien, die das Staatseigentum akzeptieren und die sozialistische Demokratie nicht mit Waffengewalt stürzen wollen. Schon 1936 warnte der russische Revolutionär Leo Trotzki, dass die stalinistische Bürokratie in der Sowjetunion das Staatseigentum an Produktionsmitteln nur verteidigen würde, so lange es die materielle Grundlage für ihre Privilegien hergebe. Er wurde vier Jahre später für seine konsequente Stalinismuskritik von einem Agenten Stalins ermordet. Seine weitsichtige Prognose bewahrheitete sich endgültig in den 1980er Jahren, als die bürokratischen Planwirtschaften in der damaligen Sowjetunion und Osteuropa zunehmend in die Krise gerieten. Mit ihren totalitären Kommandomethoden hatte es die Staatsbürokratie in den osteuropäischen Ländern mittlerweile geschafft, viele positive Errungenschaften der Planwirtschaft zu zerstören. Und weil die derart sabotierte Planwirtschaft nicht mehr genug für ihre Privilegien hergab, wurden Mitte/Ende der 1980er Jahre bekennende "Marxisten-Leninisten" wie Boris Jelzin (damals KP-Chef in Moskau) oder Michail Gorbatschow (1983 bis 1991 Generalsekretär der KPdSU) fast über Nacht zu glühenden Verfechtern der kapitalistischen Marktwirtschaft! Schon allein dieser rasche "Sinneswandel" zeigt, wie hohl und nichtssagend die jahrzehntelangen Bekenntnisse dieser "Apparatschiks" zum Sozialismus gewesen sind.
Natürlich war die jahrzehntelange Teilung Europas und Deutschlands in einen östlichen und westlichen Einflussbereich eine Folge des Zweiten Weltkriegs. Dabei dürfen wir niemals vergessen,

  • dass das deutsche Kapital 1933 Hitler und die Nazis finanzierte und an die Macht brachte und von seiner Diktatur, die die organisierte Arbeiterbewegung zertrümmerte und später den industriellen Massenmord organisierte, enorm profitierte.
  • dass der von Hitler systematisch vorbereitete Überfall des faschistischen Deutschland auf die stalinistische Sowjetunion zig Millionen Menschen das Leben kostete und die Zivilisation um Jahrzehnte zurückwarf,
  • dass die Nazis und ihre Verbündeten letztlich vernichtend geschlagen wurden, Stalins Rote Armee ab 1943 Richtung Westen marschierte und schließlich bis Berlin, Wien und zur Elbe vordrang,
  • in den von der Roten Armee kontrollierten Gebieten Kapitalismus und Großgrundbesitz abgeschafft und Staaten nach dem Vorbild der Sowjetunion geschaffen wurden.

Anders als etwa in Jugoslawien, wo die Kommunistische Partei nach der Vertreibung der deutschen Nazi-Wehrmacht aus dem Widerstandskampf der Partisanen heraus die Macht übernahm, setzte die sowjetische Besatzungsmacht in ihrem Machtbereich loyale Mitglieder der Kommunistischen Parteien in die wichtigsten Staatsämter ein. So auch in der 1949 gegründeten DDR, wo eine Gruppe um den aus dem Moskauer Exil eingeflogenen KPD-Funktionär Walter Ulbricht die Schlüsselpositionen übernahm. Vergessen wir bei aller scharfen Kritik an stalinistischen Methoden, an der Gleichschaltung und einsetzenden Verfolgung kritischer Kommunisten auch in der SED nicht, dass die Enteignung großer Industrien und Ländereien für sich genommen ein fortschrittlicher Akt war und damals in ganz Deutschland von der Mehrheit der Bevölkerung gefordert wurde. Davon zeugen noch heute entsprechende Artikel in den Landesverfassungen von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bremen und Kapitalismuskritik selbst in CDU-Programmen aus jener Zeit. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren begriffen viele Menschen, dass die explosive Mischung aus Kapitalismus, Militarismus und Faschismus die Welt an den Abgrund geführt hatte und ein radikaler Neuanfang ohne Enteignung der großen Kriegsgewinnler unvorstellbar sei.

Der Vorschlag Stalins, ein vereinigtes, entmilitarisiertes und neutrales Deutschland zu schaffen, scheiterte Anfang der 1950er Jahre am Widerstand der Westmächte. Somit war klar, dass die Sowjetmacht, um eine Kettenreaktion zu vermeiden, ihren westlichen Vorposten DDR nicht preisgeben würde. Die Niederschlagung des Aufstands in der DDR vom 17. Juni 1953 durch sowjetische Panzer und schließlich der Mauerbau und die Abriegelung der DDR-Grenze im August 1961 boten den Bürgerlichen und ihren Ideologen im Westen einen willkommenen Vorwand, um jede kapitalismuskritische Äußerung lächerlich zu machen. “Geh doch nach drüben, wenn es Dir nicht passt”, lautete das geflügelte Wort in jenen Jahrzehnten in der Alt-BRD.

Der Westen und die stalinistischen Länder

Die westlichen Kapitalisten arrangierten sich notgedrungen damit, dass sie die DDR und Osteuropa verloren hatten. Sie und ihre Geheimdienste sahen weder den Mauerbau 1961 noch den Fall der Mauer 28 Jahre später kommen. Jahrzehntelang setzten Herrschende in Ost und West auf eine “friedliche Koexistenz”, eine faktische gegenseitige Stabilisierung und gute Ost-West-Geschäfte. 1983 vermittelte der damalige CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß der DDR einen Milliardenkredit und freundete sich persönlich mit SED-Generalsekretär Erich Honecker an. 1987 wurde Erich Honecker als Staatsgast in der Bundesrepublik empfangen. Hätte der damalige Kanzler Helmut Kohl (CDU) mit der Möglichkeit gerechnet, dass die Massenproteste für mehr Demokratie in der DDR ab Spätsommer 1989 zum raschen Fall der Berliner Mauer und zur Auslösung der DDR durch Anschluss an die Bundesrepublik führen würden, dann wäre er Anfang November nicht nach Polen gereist und dort am 9. November von der Grenzöffnung überrascht worden.

Seit dem Ende der DDR und der stalinistischen Regimes in Osteuropa 1990 hatten die Kapitalisten über 20 Jahre Zeit, um weltweit die Überlegenheit ihres Systems zu demonstrieren. Das Ergebnis ist für sie niederschmetternd. Mit der Privatisierung der DDR-Wirtschaft und Zerstörung vieler industrieller Standorte sind ganze Landstriche zwischen Ostsee, Erzgebirge und Eisenach ausgeblutet und Millionen auf der Suche nach Arbeit nach Westdeutschland oder andere Länder ausgewandert. Letztes Jahr traf ich bei Recherchen in Thüringen eine Frau, die zufällig am 13. August 1961 geboren wurde (Herzlichen Glückwunsch!) und die in der Ex-DDR sehr viele LeidensgenossInnen hat. Die dreifache Mutter war, wie in der DDR üblich, als Facharbeiterin voll berufstätig und verlor 1991 ihre Arbeit. Trotz Weiterbildung, Umschulungen und AB-Maßnahmen in den 1990er Jahren hat sie nie wieder eine unbefristete Arbeitsstelle bekommen. Seit zwölf Jahren arbeitet sie in einem 400-Euro-Job und kommt bei einem Stundenlohn von vier Euro weder in den Genuss von Lohnfortzahlung im Krankheitsfall noch von bezahltem Urlaub. Ein Schicksal von vielen. Kein Wunder, dass sich manche nach der in der DDR-Planwirtschaft gegebenen Vollbeschäftigung, sozialen Absicherung und relativ sicheren Lebensperspektive zurücksehnen. Mit der 1989 erkämpften Reisefreiheit können heute viele mangels Geld wenig anfangen. Dass es hier 40 Jahre eine nicht-kapitalistische Gesellschaft mit einer Art kollektiver Absicherung gegeben hat, wirkt noch Jahrzehnte nach. Ost und West sind nach wie vor noch in vielem verschieden. “Der Sozialismus ist eine gute Idee, die in der DDR nur schlecht verwirklicht wurde”. Dieser Aussage stimmte in einer repräsentativen Umfrage auf dem Gebiet der Ex-DDR eine Mehrheit zu. So jedenfalls gab es das Statistische Bundesamt im Datenreport 2004 bekannt. Auffallend ist auch, dass die Bindung an Kirchen und Religionen im Osten viel geringer ist als im Westen Deutschlands. Der Versuch der Herrschenden, auf dem Gebiet der DDR alles zu beseitigen, was überhaupt an die Existenz einer nicht-kapitalistischen Gesellschaft vor 1990 erinnern könnte, ist fehlgeschlagen. Die Ende 1989 von einer übrig gebliebenen Minderheit bisheriger SED-Mitglieder gebildete PDS, inzwischen durch Zusammenschluss mit der WASG in der Partei DIE LINKE aufgegangen, ist in den 1990er Jahren nicht verschwunden, wie es die Herrschenden gehofft hatten, sondern stärker geworden.

Rosa Luxemburg hatte Recht, als sie von der weltweiten Alternative “Sozialismus oder Barbarei” sprach. Das gilt im 21. Jahrhundert mehr denn je. Die Erfahrung und das Ende der DDR lehren uns, dass es nicht möglich ist, den Sozialismus – oder was sich so nennt – mit militärischen Mitteln zu exportieren und in einem Land oder gar in einem halben Land aufzubauen und obendrein Menschen gewaltsam von Reisen in die kapitalistische Welt abzuhalten. Dafür musste und muss unsere Bewegung bis heute einen hohen Preis zahlen. Eine sozialistische Demokratie muss weltweit erkämpft und internationalistisch organisiert werden.

Die Mauern müssen weg!

50 Jahre nach dem 13. August ist es an der Zeit, nicht nur die Erfahrungen des Stalinismus nüchtern aufzuarbeiten, sondern den Blick nach vorne zu wagen und alle Mauern in aller Welt einzureißen. So etwa auch die militärisch streng bewachte und menschenverachtende Mauer zwischen den USA und Mexiko oder die Mauer zwischen Israel und den Palästinensergebieten. Vergessen wir auch nicht den nassen Todesstreifen im Mittelmeer, in dem verzweifelte Menschen aus Afrika oder Asien Monat für Monat auf der Suche nach etwas Arbeit und Menschenwürde ertrinken – und die EU-Behörden schauen ebenso tatenlos zu wie Schiffsbesatzungen, die sich bloß keinen Ärger einhandeln wollen. Oder was ist mit den Mauern, hinter denen sich die Reichen und Superreichen in Europa und Nordamerika einigeln, weil sie ihren verschwenderischen Luxus nicht so offen zeigen wollen?

Nicht zuletzt sollten wir endlich auch die Mauern im Denken einreißen, die viele von uns noch hemmen. So etwa das dümmliche Vorurteil, dass der Kapitalismus von ewiger Dauer und die Menschen “nicht reif” für eine solidarische, sozialistische Gesellschaft seien. Während ich diese Zeilen am heutigen 13. August schreibe, demonstrieren in Israel wieder viele hunderttausend Menschen unterschiedlichster Herkunft, Glaubensbekenntnisse und religiöser Richtungen gemeinsam gegen unhaltbare soziale Zustände in ihrem Land – so viele wie noch nie zuvor seit der Staatsgründung 1948. Sie fühlen sich ermutigt durch jüngste Massenproteste von Ägypten bis Spanien. Das ist eine reale Bewegung, die mit weitsichtigem politischem Programm und kluger Führung auch das Potenzial hätte, die von den Herrschern willkürlichen hochgezogenen realen und ideologischen Mauern zwischen Juden und Arabern einzureißen und gemeinsam endlich ein Land zu schaffen, in dem Milch und Honig fließen. Und dabei Rassismus, Fundamentalismus, Antisemitismus, Anti-Islamismus und alle anderen reaktionären Ideologien für immer zu entsorgen.

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism