Kann ein Öko-Kapitalismus noch die Welt retten?

Im südafrikanischen Durban verhandeln VertreterInnen von knapp 200 Staaten vom 28. November bis zum 9. Dezember über eine Nachfolgeregelung der Ende 2012 auslaufenden Klimaschutzvereinbarungen von Kyoto. Auch auf dieser UN-Klimakonferenz werden keine grundlegenden Verbesserungen des Weltklimas erreicht. In diesem Artikel wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung aufgezeigt.

Im südafrikanischen Durban verhandeln VertreterInnen von knapp 200 Staaten vom 28. November bis zum 9. Dezember über eine Nachfolgeregelung der Ende 2012 auslaufenden Klimaschutzvereinbarungen von Kyoto. Auch auf dieser UN-Klimakonferenz werden keine grundlegenden Verbesserungen des Weltklimas erreicht. In diesem Artikel wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung aufgezeigt.

Wir leben in turbulenten Zeiten. Noch vor wenigen Jahren wurden Menschen, die den Gesundheitszustand unseres blauen Planeten düster malten, als Pessimisten, Nein-Sager oder bestenfalls naive Spinner abgetan. Aber nach dem Erdbeben, dem Tsunami und dem GAU in Japan scheinen selbst manche konservative Politiker und einige Kapitalisten zu sehen, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Gemäß ihrer Profitlogik haben sie ein neues Konzept entwickelt: den Öko-Kapitalismus. Dieser soll die Welt retten. Nebenbei lässt sich damit viel Geld verdienen.

„Naturkatastrophen“ bringen immer auch den Zustand einer Gesellschaft auf den Punkt. So hat Hurrikan Katrina die Abgründe der amerikanischen Gesellschaft und Politik offenen gelegt. Das Jahrhunderthochwasser in Pakistan hatte morbide Helfer, die die Wassermassen umleiteten und dabei das Leid und den Ruin tausender Menschen in Kauf nahmen, um Kapital und Macht zu schützen.
Über diese reinen Naturkatastrophen lassen die systembedingten Katastrophen immer wieder aufhorchen. In den 1990er Jahren hat die geplante Versenkung von Brent Spar für Furore gesorgt und Shell einen großen Image-Schaden eingehandelt. Mit der Explosion auf der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko und der anschließenden Ölpest hat sich letztes Jahr der British Petroleum-Konzern (BP) weltweit einen Namen für Ignoranz und Planlosigkeit gemacht.
Dabei sind Umweltprobleme im Kapitalismus nichts Neues. Der Marxismus hat den Widerspruch zwischen Kapital und Umwelt schon sehr früh erkannt. Karl Marx schreib: „Der Kapitalismus ruiniert die Springquellen des Reichtums, auf denen er beruht: den Arbeiter und die Natur.“

Was ist Öko-Kapitalismus?

Das Konzept des Öko-Kapitalismus legte der US-amerikanische Autor Paul Hawken in seinem Bestseller „Öko-Kapitalismus: Die industrielle Revolution des 21. Jahrhunderts“ dar.
Nach Paul Hawken laufen wir Gefahr, das Naturalkapital unseres Planeten zu verlieren, weil wir die „Dienstleistungen“ unseres Planeten wertlos schätzten. Diese seien durch nichts zu ersetzen. Paul Hawken und den Öko-Kapitalisten ist die Erde 400 bis 500 Billionen Dollar wert. Bereits ein Drittel dieses natürlichen Kapitals haben die Menschen zerstört, indem sie Arten ausrotteten, die Regenwälder rodeten, Ackerboden zerstörten und die Luft verpesteten.

Mit der Umsetzung des Öko-Kapitalismus könne man aber nicht nur Welt retten, sondern das Naturalkapital für uns nachhaltig nutzen. Investitionen in Klimaschutz seien volkswirtschaftlich hoch rentabel und könnten sogar ein grünes Wirtschaftswunder bewirken. Hawken stellt hierfür einen 50-Jahres-Plan auf, der die Reichtümer unserer Gesellschaft verdoppeln und zeitgleich den Ressourcenverbrauch um 80% verringern soll.

In der Politik ist der „New Green Deal“ angekommen. Nicht nur Bündnis 90/Die Grünen, sondern auch SPD und sogar CDU arbeiten aktiv an der „ökologischen Wende“ im Kapitalismus. Schon vor Fukushima hat die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nach den Erfahrungen von Stuttgart 21 ein konservatives Ökoprogramm auch gegen Widerstände in den eigenen Reihen auf die Beine gestellt. Doch damit hat sie nicht diejenigen gehalten, die sowieso gehen wollten. Aber es hat ihre loyalen Parteisoldaten und Wähler verunsichert.

Im Gegensatz dazu erkennt DIE LINKE zurecht die Schwachpunkte des Öko-Kapitalismus. „Solange Menschen aus finanziellen Gründen darauf angewiesen sind, Regenwälder abzuholzen und Walfang zu betreiben, solange wird Umweltzerstörung stattfinden. Die umweltpolitische Strategie der Grünen drückt sich vor der Frage, ob der ungezähmte Kapitalismus, in dem das Prinzip der Umsatzsteigerung und Gewinnmaximierung dominiert, mit Ökologie überhaupt vereinbar ist“, erklärt Oskar Lafontaine.

Öko-Sozialismus?

Die Vertreter des Ökosozialismus sehen einen unauflösbaren Widerspruch zwischen Kapitalismus und Ökologie. Historisch waren sie am stärksten in der Partei Die Grünen vertreten. Ihr Vertreter Rainer Trampert war in den 1980er Jahren sogar Parteisprecher. Die grünen Öko-Sozialisten standen für ein konsequentes ökologisches Programm und waren skeptisch gegenüber Bündnissen mit nicht-ökologischen Parteien wie der SPD. Jedoch haben sich in den frühen 1990ern bei den Grünen die Realos durchgesetzt. Viele der Öko-Sozialisten traten deswegen aus und gründeten die Ökologische Linke oder schlossen sich der damaligen PDS an. Noch heute spielt der Öko-Sozialismus in der Partei DIE.LINKE so eine Rolle.
Mit der entstehenden Umwelt-Massenbewegung in den 70er Jahren waren ökologische Betriebe eher Experimente alternativer Wirtschaftsformen. Die kleinen Läden und Betriebe sprachen mit ihren Produkten spezielle Konsumenten aus der Umweltbewegung an. Da sich so kein großer Umsatz machen ließ, bedeutete ökologische Betriebsführung meist Selbstausbeutung, die man nur durch die Überzeugung, „das Richtige zu tun“, rechtfertigen konnte.

In den 1980er Jahren wurde die politische begründete Selbstausbeutung immer mehr zum Problem: „Acht, zehn oder noch mehr Stunden teilweise harter Arbeit in alternativen Druckereien, Schreinereien usw. schlauchten, zerstören Beziehungen und Gemeinschaften oder schufen zumindest die klassische Familiensituation: EineR arbeitet, eineR macht den Haushalt“, erklärt der Jörg Bergstedt in seinem Buch „Reich oder rechts? Umweltschutz und NGOs im Filz mit Konzernen“.
Die so geschwächte Ökobewegung musste sich ändern, um bestehen zu bleiben. Von den kämpferischen Bürgerinitiativen und Basisgruppen blieben die gut bezahlten LehrerInnen, WissenschaftlerInnen und BeamtInnen übrig. Aus Bioläden wurden Bio-Boutiquen. Die so erfolgte „Kapitalisierung der Umweltbewegung benachteiligt[e] unabhängige Gruppen“ (Bergstedt). Hinzu kamen die Erfolge aus dem kapitalstarken Solar- und Energiebereich, der kein Interesse daran hatte, die Preise zu drücken, um ökologische Stromgewinnung für die Masse der Bevölkerung verfügbar zu machen.

So entstand eine elitäre Schicht von „Öko-Yuppies“, die neue Managementmethoden in die ökologischen Betriebe einführten. Kollektive, basisdemokratische Produktionsweisen wurde aufgebrochen. Verbandsmanagement, Public Relations, Imagekampagnen und Geldbeschaffung wurden wichtiger als der politische Druck. Es entstanden Öko-Konzerne mit klaren Machtstrukturen und den Zielen: Gewinnmaximierung, Wirtschaftsförderung vom Staat und Ausrichtung als Geldanlageobjekt für eine wohlhabende Schicht linker und aufgeklärter BürgerInnen.

Das Mehr an Öko-Kapitalismus verdrängte den Öko-Sozialismus, denn sichere, effiziente und rentable Investition in Ökologie „geht nur, wenn keine Spur radikalpolitischer Orientierung mehr vorhanden ist, denn keine Regierung gibt Geld für kritische Geister, und keinE linkeR BürgerIn legt Geld an in politisch umstrittenen Projekten (und wenn doch, ist es schnell verloren, denn politisch umkämpfte Projekte sind meist wirtschaftlich erfolglos, weil ihnen die reichen KäuferInnenschichten fehlen“, erklärt Bergstedt.

Seit der Jahrtausendwende entstanden neue öko-kapitalistische Ketten wie Alnatura und Projekte im Bereich erneuerbarer Energien. Immer mehr erkennt das alte, traditionell nicht-grüne Kapital die Lukrativität des neuen Sektors. Neoliberale Ideologien verwässern das grüne Programm immer weiter. Die Wandlung der grünen Bewegung ist ein Paradebeispiel für kapitalistische Anpassung einer ehemals gesellschaftskritischen Bewegung.
Lukrative Supermarktketten verdrängen die orthodoxen ökologischen Kleinbetriebe und benötigen wettbewerbsfähige Verpackung, die nicht-ökologisch ist. Die scheinbar ökologischen Ambitionen dieser Betriebe drängen die einstmals fest mit ökologischen Konzepten verknüpften sozialen Forderungen immer weiter in den Hintergrund. Solange ein staatlich geprüftes Ökosiegel gewahrt wird, können hinter verschlossenen Türen Arbeitnehmer ausgebeutet werden. PR-attraktive Fassaden dürfen uns nicht blenden. So beklagt auch die IG Metall, dass in vielen Firmen der Windkraftbranche noch „demokratiefreie Zone ohne soziale Nachhaltigkeit“ bestünden, in denen Tarifverträge Mangelware, Betriebsrenten eine Ausnahme und auch der Gesundheitsschutz und Mitbestimmungsrechte von völlig untergeordneter Bedeutung seien. Vielfach sei der Anteil von Leiharbeitern mit über 40 Prozent erschreckend hoch.

Für ein ökologisches Übergangsprogramm

Unabhängig von ihrer Parteifarbe sind Kapitalisten am Profit interessiert. Ihre Profitlogik wird immer ein ökologisches Programm verwässern und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen fördern. Statt Unterwerfung unter Arrangements mit dem Kapital, um ein paar Kilo CO2 zu sparen, brauchen wir ein ökologisches Kapitel im sozialistischen Übergangsprogramm und eine europaweite Umsetzung, bei der sich keine Land davon stehlen kann. Nur mit einer nachhaltigen gesamtgesellschaftlichen und ökologischen Logik, die die Interessen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt und sich von der Ausbeutung anderer Länder frei macht, können die Widersprüche wirklich beseitigt werden.

Wichtige Punkte eines solchen Übergangsprogramms könnten sein:
  • Ökologisches Existenzrecht für künftige Generationen als Menschenrecht. Damit entfiele auch die Grundlage für ein Kippen von Regelungen wie dem Automausstieg.
  • Alle Regelungen, die das ökologische Gleichgewicht künftiger Generationen stören, sind verfassungswidrig und müssen unterbleiben.
  • Für ein sofortiges Abschalten aller Atomkraftwerke. Verbot aller Subventionen für umweltschädliche Technologien und die Automobilindustrie. Statt Steuergeschenken an Fluggesellschaften: Flugbenzinsteuer in voller Höhe!
  • Ökologischer Kassensturz der Gesellschaft unter Einbeziehung nicht nur von CO2-Emissionen, sondern aller bekannten Ausprägungen, globalen Folgen und Giftstoffe, die Mensch und Natur schädigen.
  • Ökologische Kosten sind nicht handelbar! Kein Emissionshandel!
  • Konzentration auf Forschung und Entwicklung von alternativen Herstellungsmethoden und verträglicheren Produkten! Keine die Umwelt verpestende Produktionsverlagerung ins Ausland.
  • Ein konsequenter ökologischer und sozialer Umbau der Wirtschaft setzt die gesellschaftliche Kontrolle über die Schalthebel der wirtschaftlichen Macht voraus. Daher brauchen wir die Überführung der großen Industriekonzerne in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle von Belegschaften, Gewerkschaften und Umweltverbänden.
Lesetipps:

[1] Paul Hawken, Amory Lovins und Hunter Lovins: Natural capitalism: the next industrial revolution. Little Brown & Co., Boston/Massachusetts, 1999.
[2] John Peterson: New Orleans versinkt in den Fluten: Katrina und die Folgen. Workers International League, USA, 2005. http://www.derfunke.de/content/view/224/75/.
[3] Fluten zum Schutz eigener Ernte umgeleitet. Pakistaner in Deutschland klagen Eliten ihrer Heimat an. Der Funke, 2010. http://www.derfunke.de/content/view/934/75/.
[4] Interview mit Karl Marx und Friedrich Engels über Umweltkatastrophen und Kapitalismus, Der Funke, 2002.
[5] Deutsche Bahn: Nachhaltigskeitsbericht 2009.
http://www.deutschebahn.com/site/nachhaltigkeitsbericht__2009/zubehoer__assets/de/dateianhaenge/nhb__download__2009.pdf.
[6] Thomas L. Friedman: The Power of Green. The New York Times Magazine, 15. April, 2007.
[7] Thomas L. Friedman: A Warning From The Garden. The New York Times, 19. Januar, 2007.
[8] Ralf Fücks: Auf in den Ökokapitalismus! DIE ZEIT Nr.28, S.32, 5. Juli, 2007. http://www.zeit.de/2007/28/Auf_in_den_Oekokapitalismus.
[9] Marlies Uken: Das CO2-Ziel festzurren. ZEIT Online, 10. Februar, 2010. http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-02/klimaschutzgesetz.
[10] Oskar Lafontaine: Es gibt keinen grünen Kapitalismus: Zur (Un)glaubwürdigkeit grüner Umwelt- und Energiepolitik. DIE LINKE, Mai, 2011.
[11] Jörg Bergstedt: Reich oder rechts? Umweltschutz und NGOs im Filz mit Konzernen, Staat und rechter Ökologie. Iko-Verlag für Interkulturelle Kommunikation, 2002.
http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/3_9betriebe.pdf

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism