Wahlen in Venezuela

Am 4. Dezember 2005 fanden in Venezuela Parlamentswahlen statt, die als die wichtigsten Wahlen vor den Präsidentschaftswahlen 2006 gelten. Ein Desaster für die Opposition, die durch taktische Manöver versuchte, den Wahlen ihre Legitimität zu nehmen und sich selbst als Opfer politischer Verfolgung darzustellen, und ein Erfolg für die bolivarischen Parteien, der jedoch durch die niedrige Wahlbeteiligung stark getrübt wird.

Am 4. Dezember 2005 fanden in Venezuela Parlamentswahlen statt, die als die wichtigsten Wahlen vor den Präsidentschaftswahlen 2006 gelten. Ein Desaster für die Opposition, die durch taktische Manöver versuchte, den Wahlen ihre Legitimität zu nehmen und sich selbst als Opfer politischer Verfolgung darzustellen, und ein Erfolg für die bolivarischen Parteien, der jedoch durch die niedrige Wahlbeteiligung stark getrübt wird.

Die Partei von Chávez, die MVR (Bewegung für die fünfte Republik) konnte 114 der 167 Sitze im Parlament erreichen und gewann damit erwartungsgemäß. Das pro-chávistische Parteienbündnis "Block für den Wechsel", dem neben der MVR die Parteien Vaterland für Alle (PPT), Podemos (Wir können), die Venezolanische Volkseinheit (UPV) und die Kommunistische Partei (PCV) angehören, errang alle Sitze im Parlament (der Asamblea Nacional).

Die Beteiligung zu diesen Wahlen lag bei 25% und war damit aber weitaus niedriger als erwartet. Die Opposition hatte dazu aufgerufen, die Wahlen überhaupt zu boykottieren und alles versucht, um den klaren Wahlsieg von Chávez zu sabotieren. Die für viele überraschend hohe Wahlenthaltung zeigt jedoch nicht die Stärke der Opposition, sondern die Schwäche einer Wahlkampagne, die nicht auf Mobilisierung gesetzt hat.

Boykott

Die Oppositionsparteien sind inzwischen zersplittert und haben außer ihrer Kontrolle über die venezolanischen Medien und ihrer internationalen Präsenz keine politische Mobilisierungskraft und Unterstützung.

Beim Referendum über die Abwahl von Hugo Chávez im August 2004 hatten sie mit 59% zu 41% verloren. Bis zu den Parlamentswahlen verloren die Oppositionsparteien weiter an Unterstützung in der Bevölkerung. Vor den Parlamentswahlen verhandelten sie mit der Wahlbehörde über das Prozedere bei der Wahl, die ihren Forderungen nachkam und Zugeständnisse machte.

Nachdem jedoch kurz vor dem 4. Dezember Umfrageergebnisse veröffentlicht wurden, die ein desaströses Abschneiden im einstelligen Prozentbereich voraussagten, zogen die Parteien der Reihe nach ihre KandidatInnen unter fadenscheinigen Vorwänden zurück: Die sozialdemokratische "Demokratische Aktion" (AD) und die christdemokratische Copei, "Projecto Venezuela" und "Primero Justicia".

Ihrer Meinung nach gäbe es "schwere Mängel bei den Wählerverzeichnissen und den elektronischen Wahlmaschinen". Darüber hinaus riefen sie dazu auf, die Wahlen zu boykottieren, weil "die Bedingungen für faire und freie Wahlen nicht mehr gegeben sind".Insgesamt zogen sich aber nur 10% der KandidatInnen von ihrer Kandidatur zurück. Der Schachzug fand jedoch in den internationalen Medien großen Widerhall, obwohl das Manöver durchschaubar und die Bedeutung dieser Parteien inzwischen verschwindend gering ist.

Sean McCormack, Sprecher des US-Außenministeriums, meinte ebenfalls, dass in Venezuela "das Recht auf faire und freie Wahlen zunehmend gefährdet" sei. Über 400 Beobachter der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten) und der EU beaufsichtigten die Wahlen und fanden hingegen den Ablauf ordnungsgemäß.

Die offensichtliche Absicht der Parteien der Opposition ist es, mit ihrem Rückzug den Wahlen die Legitimation zu nehmen und Venezuela mit einem Parlament, in der die bolivarischen Parteien die Mehrheit stellen, als undemokratischen Einparteienstaat zu denunzieren. Nachdem Chávez nun ohne Opposition regiert, sprechen seine Gegner bereits von einer "Diktatur".

Der Boykott der Wahlen ist nur das letzte Ereignis nach einer Reihe von früheren Versuchen der Opposition, die Regierung mit US-Unterstützung zu sabotieren: unter anderem der Putsch im April 2002, die Aussperrung durch die Unternehmer im Winter 2002/2003 und das Abwahlreferendum im August 2004. Die USA bestreiten, in die jüngsten Ereignisse verwickelt zu sein. Auf alle Fälle haben die Oppositionsparteien in den letzten Jahren nicht unwesentliche finanzielle Unterstützung der USA erhalten.

Als 1984 in Nicaragua die US-unterstützte Opposition die Wahlen boykottierte und im Jahr 2000 das gleiche in Haiti passierte, bewirkte der Wahlboykott in beiden Fällen die Delegitimation der linken Regierungen in der internationalen Politik und ebnete den Weg für ihren späteren Sturz.

Die Wahlen in Venezuela haben keine unwesentliche Bedeutung: Mit der Mehrheit in der Nationalversammlung könnten die bolivarischen Parteien nun Verfassungsänderungen und Gesetze beschließen, um den revolutionären Prozess weiterzutreiben - und davor fürchtet sich die US-Regierung am meisten.

Wahlenthaltung

Die niedrige Wahlbeteiligung in Venezuela fand nicht nur die Kritik der Opposition, sondern auch innerhalb der bolivarischen Bewegung. Bolivarische Funktionäre erklärten die hohe Enthaltung unter anderem damit, dass der Erfolg der bolivarischen Parteien bereits sicher schien und dass der starke Regen viele vom Wählen abhielt.

Darüber hinaus ist aber die Frage zu stellen, wie die Wahlkampagne geführt wurde. Das Corriente Marxista Revolucionaria (http://venezuela.elmilitante.org) erklärte in seiner Analyse zum Wahlausgang, dass die Stimmung vor den Wahlen nicht vom gleichen Enthusiasmus geprägt war wie bei den Lokalwahlen vom vergangenen Jahr. Die Mobilisierung wurde von der bolivarischen Bürokratie gebremst, mit der Intention, die Auseinandersetzungen mit der Opposition während des Wahlkampfes zu dämpfen. Im Gegensatz dazu stehen die Ereignisse vor dem Abwahlreferendum im Sommer 2004, wo sich im Zuge des Wahlkampfes die Menschen organisierten und eine Massenbewegung die Abwahl von Hugo Chávez verhinderte. In dieser Situation brachte die umfassende Mobilisierung das Bewusstsein und die revolutionäre Bewegung selbst weiter, durch die Erfahrung, dass es nicht nur der Wahlsieg, sondern vor allem die eigene Kraft ist, die den Erfolg der Revolution sichert.

Aber es ist klar, dass der Druck der Konterrevolution ohne Mobilisierung weiter steigen wird; auch im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr. Das CMR schlägt vor, die UBEs (Unidad de batalla electoral, Wahlkampfeinheiten) wieder zu aktivieren, die im Zuge der Kampagne gegen das Abwahlreferendum gegen Chávez 2004 gegründet worden waren und die ein erfolgreiches Mittel waren, damit sich die Basis selbst demokratisch organisiert. Mit der Organisierung in den UBEs oder ähnlichen Komitees kann es gelingen, von unten den nötigen Druck auf die Asamblea Nacional auszuüben, um gegen die Konterrevolution anzugehen.

Parlamentsmehrheit

Die Frage stellt sich nun, wie die bolivarischen Parteien ihre absolute Mehrheit im Parlament tatsächlich nutzen werden. Theoretisch könnten sie im Parlament, aus dem die Opposition hinausgewählt wurde, nun sofort Maßnahmen gegen die Opposition und zur Errichtung einer sozialistischen Gesellschaft ergreifen.

Das CMR weist darauf hin, dass es ein Fehler wäre, den Wahlsieg der bolivarischen Parteien zu überschätzen. Die Wahlen selbst lösen keines der anstehenden Probleme, und wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, hält sich die Opposition nicht an "demokratische Spielregeln". Der Erfolg der bolivarischen Revolution hängt in erster Linie von einem ab, und zwar von der aktiven Unterstützung der Masse der Unterdrückten, der ArbeiterInnen und der Bauern. In dieser Situation kommt es vor allem darauf an, dass die Basis der bolivarischen Revolution darauf drängt, dass das Parlament wichtige Maßnahmen beschließt und auch umsetzt, die darauf abzielen, der Konterrevolution ihre ökonomische und politische Basis zu nehmen:

Zentral sind die sofortige Verstaatlichung der Banken und Konzerne unter demokratischer Kontrolle der Beschäftigen, Beginn einer demokratisch geplanten Wirtschaft; begleitet von einer radikalen Umwälzung des Staates, mit demokratisch gewählten und abwählbaren Funktionären, deren Gehalt den durchschnittlichen Lohn von Facharbeitern nicht übersteigt; sowie die Volksbewaffnung statt eines stehenden Heeres und der Polizei.

Man kann nicht erwarten, dass das Parlament Forderungen wie diese von selbst umsetzen wird. Ohne eine Mobilisierung der Arbeiter, der Bauern und der Armen kann keines der Ziele erreicht werden. Der Schlüssel zur weiteren Entwicklung liegt in der Frage, ob es gelingt in Venezuela eine revolutionär-marxistische Massenströmung aufzubauen, die dem Kampf der Massen für eine sozialistische Gesellschaft eine Perspektive und Führung geben kann.

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism