Die Regierung rüstet zum Sozialabbau

„Wir zahlen nicht für eure Krise“. Dies war die Hauptparole auf zahlreichen Demonstrationen des letzten Jahres, um die Forderung zu unterstreichen, dass die Krisenlasten nicht auf den Rücken der Allgemeinheit abgewälzt werden dürfen. Nach dem schwarz-gelben Bundestagwahlsieg drohen ein sozialer Kahlschlag und ein massiver Stellenabbau.
Die kapitalistische Krise hat zu einem Rekorddefizit im Haushalt geführt. Dreistellige Milliardensummen wurden bisher für die Rettung der Banken ausgeben. Jetzt wird uns die Rechnung präsentiert.

„Wir zahlen nicht für eure Krise“. Dies war die Hauptparole auf zahlreichen Demonstrationen des letzten Jahres, um die Forderung zu unterstreichen, dass die Krisenlasten nicht auf den Rücken der Allgemeinheit abgewälzt werden dürfen. Nach dem schwarz-gelben Bundestagwahlsieg drohen ein sozialer Kahlschlag und ein massiver Stellenabbau.
Die kapitalistische Krise hat zu einem Rekorddefizit im Haushalt geführt. Dreistellige Milliardensummen wurden bisher für die Rettung der Banken ausgeben. Jetzt wird uns die Rechnung präsentiert.

Zahlreiche Kürzungsvorschläge werden gemacht: Erhöhung der Beitragssätze zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung, Mehrwertsteuererhöhung, Abschaffung der Steuerfreiheit für Nacht- und Feiertagszuschläge und der Pendlerpauschale, Kürzung der Hartz IV-Regelsätze. Hinzu kommt ein zunehmender Arbeitsplatzabbau.

Arbeitsplatzabbau

Um fünf Prozent ist die Wirtschaft 2009 geschrumpft. Dies ist ein Rekord in der Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik. Schlüsselindustrien wie die Autoindustrie, der Maschinenbau, die Metall- und Elektroindustrie verzeichneten, trotz gewaltiger staatlicher Konjunkturprogramme, Auftragseinbrüche. Infolge der Weltwirtschaftskrise streichen Großkonzerne wie Daimler (-4200 Stellen), Metro (-3800 Stellen), ThyssenKrupp (-3200 Stellen) und Siemens (-3000 Stellen) zahlreiche Arbeitsplätze. In diesem Jahr geht diese Entwicklung verstärkt weiter. Der DGB erwartet, dass die (offizielle) Arbeitslosenzahl von derzeit 3,2 Millionen auf 4,1 Millionen empor schnellt. Die Kurzarbeiterregelung, die bisher 1,1 Millionen Menschen vor der Arbeitslosigkeit bewahrt hat und noch vor der Bundestagswahl auf 24 Monate verlängert wurde, wird von Seiten der Unternehmen zusehends als Belastung empfunden. Ein Absturz steht bevor.

Deutschlands Wirtschaft ist im letzten Jahr so stark abgestürzt, dass es Jahre dauern wird, bis sie sich wieder auf dem Niveau vor der Krise befindet. Wenn sich die Weltwirtschaft nicht erholt, dann gerät die exportorientierte deutsche Wirtschaft weiter unter Druck. Die Kapazitätsauslastung im traditionell exportorientierten Maschinenbau beträgt nur noch 70 Prozent, vor einem Jahr lag der Wert noch bei fast 90 Prozent. In der Metall- und Elektroindustrie ist die Produktion seit Anfang 2009 um ein Viertel zurückgegangen. Die Autobranche leidet massiv unter einer Überproduktion und beklagt weltweite Überkapazitäten von rund 40 Prozent.
Wegen der neu im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse muss die Bundesregierung die Neuverschuldung bis zum Jahr 2016 um insgesamt 60 Milliarden Euro reduzieren. Das bedeutet, dass das Defizit von 2011 an Jahr für Jahr um 10 Milliarden Euro sinken muss. „Dies sind Dimensionen, bei denen ein klassisches Sparprogramm nicht mehr ausreicht“, kommentierte Clemens Fuest, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium. Die Schuldenbremse war eine der letzten Amtshandlungen der Großen Koalition, damit künftige unsoziale Maßnahmen im Namen der „Haushaltskonsolidierung“ durchgeführt werden können.

Klassenpolitik

Die deutsche herrschende Klasse hat die Regierung, die sie sich gewünscht hat. Die bürgerliche Bundesregierung wird ihre Mehrheit nun nutzen, um den Konzernen Steuererleichterungen und Gewinnmaximierung zu ermöglichen. Die geplante Steuerreform ist ein Beispiel: Reiche, Erben und Unternehmen sollen auf Kosten der Steuerzahler entlastet werden. Die Bundesregierung wird aber erst nach der Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010 die Katze aus dem Sack lassen. So hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bereits zugegeben, dass er mit den harten Sparmaßnahmen bis nach der NRW-Wahl wartet. Vieles wird vom weiteren Verlauf der kapitalistischen Krise abhängen, aber auch vom Verhalten der LINKEN und Gewerkschaften. Auf parlamentarischer Ebene brauchen wir eine sozialistisch orientierte LINKE, die mit klaren Alternativen der Regierung Paroli bietet. Soll aber der erwartete Generalangriff von Union und FDP zurückgeschlagen werden, benötigen wir Druck auf der Straße und in den Betrieben. Verschlechterungen des Lebensstandards müssen von der Partei DIE LINKE, den Gewerkschaften und linken Sozialdemokraten abgewehrt werden.

Widerstand notwendig

Auch auf betrieblicher Ebene sind erbitterte Kämpfe zu erwarten, wenn - wie oben beschrieben - Massenentlassungen anstehen. Hier muss die LINKE ihren Schwerpunkt setzen und zusammen mit den Belegschaften und Gewerkschaften um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Opel, Karstadt, Karmann - die Liste wird in diesem Jahr um viele namhafte und weniger bekannte Unternehmen ergänzt, in denen zahlreiche Arbeitsplätze bedroht sind. Arbeitslosigkeit, Existenzbedrohung und Furcht vor dem sozialen Abstieg – dies sind die alltäglichen Begleiterscheinungen des Kapitalismus. DIE LINKE muss NEIN zum Profitsystem und zum Privateigentum an Großkonzernen, Banken und Versicherungen sagen und JA zu einer demokratischen Wirtschaftsplanung nach den Bedürfnissen von Mensch und Natur. Die entscheidende Frage in den kommenden Auseinandersetzungen in der Partei, in den Gewerkschaften und in den Betrieben wird die Eigentumsfrage sein.

Nicht einlullen lassen!

Auf Angela Merkels Lob sollten sich die Gewerkschaftsspitzen ja nicht zu viel einbilden. Die Gewerkschaften hätten einen „wesentlichen Beitrag“ zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise geleistet, schmeichelte die Kanzlerin im Dezember 2009 bei einem Spitzentreffen den Vertretern der DGB-Gewerkschaften im Kanzleramt ins Ohr.

Ihr Lob drückt auch die Erleichterung von Kabinett und Kapital über die »besonnene Haltung« der Gewerkschaften aus. Mitten in der schwersten Krise seit 80 Jahren flammt zwar hier und da betrieblicher Widerstand auf. Doch von Massenprotesten oder gar »französischen Verhältnissen« kann derzeit keine Rede sein. Mitbestimmung und Co-Management sind angesagt, damit ja keiner auf die Idee kommt, die Eigentums- und Machtverhältnisse grundsätzlich in Frage zu stellen. Spitzen sich die Konflikte zu, lassen die Gewerkschaftsspitzen in aller Regel die Faust in der Tasche, betätigen sich als „Feuerwehrleute“ und vereinbaren auch Verschlechterungen. Auch wenn die Kanzlerin um ihr Image als »Sozialdemokratin« bemüht ist, sind größere Angriffe unvermeidlich. Die Klientel hinter FDP und Union hat handfeste Interessen und will bedient werden.

Merkel ist intelligent genug, Reizwörter wie Kündigungsschutz oder Mitbestimmung derzeit nicht in den Mund zu nehmen. Sie will die Gewerkschaftsspitzen mit ins Boot ziehen und neutralisieren. Daher ist auch im Koalitionsvertrag der Regierung Merkel-Westerwelle keine Änderung bei der betrieblichen Mitbestimmung und der Unternehmensmitbestimmung vorgesehen vorgesehen. Auch von den FDP-Plänen zur Lockerung des Kündigungsschutzes oder der Idee, Betriebsräte erst in Unternehmen ab 20 Beschäftigten zuzulassen, ist vorerst keine Rede.

Wer sich aber jetzt darüber freut, sich einlullen lässt und die Mitglieder nicht auf die nun unvermeidlichen schweren Konflikte vorbereitet, der untergräbt die eigene Aktionsfähigkeit. Den größten Mitgliederzuwachs haben die Gewerkschaften noch nie durch höfliche Diplomatie mit Regierenden und Herrschenden erreicht, sondern durch Mobilisierung ihrer Kräfte und unmissverständliche Aufklärung über den knallharten gesellschaftlichen Interessengegensatz
Dass auch unter schwierigen Bedingungen Widerstand möglich ist, zeigt der jüngste Streik von 5000 hessischen Lehrern. Während der »Beamtenstreik« anderswo noch ein absolutes Tabu ist, bringt die hessische GEW den erforderlichen Mut auf und setzt mit Taten ein klares Zeichen.

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism