USA – Warum sehr viele Menschen nicht wählen gehen

Unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl besuchte Robert Davidson von der US-amerikanischen Workers' International League (WIL) unsere Redaktion und berichtete über die aktuelle Lage in den USA. Hier eine Zusammenfassung:
Derzeit verzeichnen die USA ein schwächliches Wirtschaftswachstum von etwa 2 Prozent.

Unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl besuchte Robert Davidson von der US-amerikanischen Workers' International League (WIL) unsere Redaktion und berichtete über die aktuelle Lage in den USA. Hier eine Zusammenfassung:
Derzeit verzeichnen die USA ein schwächliches Wirtschaftswachstum von etwa 2 Prozent.

Das ist angesichts des stärkeren Bevölkerungswachstums sehr mäßig. Auch die USA können sich nicht der kapitalistischen Überproduktionskrise entziehen – dem Widerspruch, dass der Kapitalismus viel mehr produziert, als die Arbeiterklasse jemals zurückkaufen kann. Dem Widerspruch, dass wir eine massive Überproduktion von Lebensmitteln haben und gleichzeitig viele Menschen hungern.

Die Lage der Arbeiterklasse hat sich in den USA über Jahrzehnte schrittweise verschlechtert. 1968 lag der Mindestlohn nach heutiger Kaufkraft bei zehn Dollar in der Stunde. Die Nachkriegsjahrzehnte brachten den USA einen starken Aufschwung mit Entwicklung von Infrastruktur und dem Bau vieler Autobahnen. Anfang der 1950er betrug der Höchstsatz bei der Einkommenssteuer 90 Prozent – und das sogar unter dem republikanischen Präsidenten Eisenhower. Jetzt liegt er bei knapp über 30 Prozent - Tendenz fallend. Der Mindestlohn liegt jetzt nur noch bei 7,25 Cent.
Gleichzeitig wird die Wirtschaft immer produktiver. Mit gleich viel oder weniger Arbeitern wird immer mehr produziert. In den letzten Jahren steiegn die Löhne durchschnittlich um 1,6 Prozent pro Jahr. Bei einer Inflationsrate um die zwei Prozent bedeutet dies einen Kaufkraftrückgang um 0,4% pro Jahr

Die Bundesregierung ist mit 16 Billionen Dollar verschuldet. Historisch ist der Staat immer wieder durch eine Leitzins-Senkung aus der Rezession gekommen. Das hat immer die Wirtschaft belebt. Aber der Spielraum ist nicht mehr gegeben. Wir sehen einen Rückgang der Investitionstätigkeit, weil die alten großen Absatzmärkte nicht mehr gegeben sind.

Zwischen 2008 und 2010 gingen 170.000 Kleinbetriebe in den USA kaputt. Dabei sagt die liberale Propaganda immer: Der Mittelstand schafft die meisten Arbeitsplätze. Viele Tante Emma-Läden geben auf, wenn sich irgendwo ein großer Wal Mart-Supermarkt festsetzt, Dann können kleine Läden nicht mehr mithalten. Tante Emma und Onkel Otto werden dann schlecht bezahlte Proletarier bei Wal Mart mit 7,50 Dollar Stundenlohn.

Außerdem erfolgen 80 Prozent der Unternehmensgründungen durch Menschen, die die Arbeit verloren haben. Der Anteil hat sich verdoppelt. Dadurch wird die Arbeitslosenrate gesenkt, die derzeit offiziell bei 7,8 Prozent liegt. Das klingt gut, aber die Statistik zählt nur Empfänger von Arbeitslosengeld. Wer nichts mehr bezieht oder die Suche aufgibt oder wider Willen nur einen Teilzeitjob bekommt, taucht nicht mehr in der Statistik auf.

Die Jugendarbeitslsigkeit liegt real bei 17,1 Prozent. Genauer betrachtet: bei jungen Weißen sind es 15 Prozent, bei Asiaten 14,4 Prozent, bei Latinos 18,5 Prozent und bei jungen Schwarzen 28,6%. Viele Leute arbeiten in Restaurantketten und hoffen mit Glückspiel die Probleme zu lösen. 8,19 Dollar Stundenlohn in Glückspiel-Restaurants sind üblich. Ich arbeitete in einer Salatbar, neben der Schule 30 Stunden in der Woche für 7,50 Dollar pro Stunde und bekam 10 Cent Lohnerhöhung vom Chef gewährt. Das sind drei Dollar in der Woche Lohnerhöhung.

60 Prozent der jungen Leute spüren starken finanziellen Druck. Die unbezahlten Schulden vieler Schüler und Studierender haben sich auf eine Billion Dollar angehäuft. Das hat viel mit Studiengebühren zu tun. Diese lagen 1981 bei 3.100 Dollar durchschnittlich pro Jahr und liegen heute auf bei 18.497 Dollar. Bei manchen Privatunis betragen sie 50.000 Dollar jährlich. Eltern können ihren Kindern immer weniger finanziell unter die Arme greifen. So verschulden sich viele junge Menschen über Kreditkarten. Es gibt viele Studienabbrecher. Immer mehr Hochschulabgänger mussten wieder zu ihren Eltern ziehen, um Geld zu sparen. Das erinnert an Horrorgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, denn immer mehr Menschen konzentrieren sich in einer Wohnung. So etwa in meiner Familie: Meine Oma ist Opfer einer Zwangsvollstreckung geworden und zog vor einigen Jahren wieder zu uns. Wir sind sieben Geschwister. Zwei ältere Brüder mussten zurück zur Mutter, ein Bruder hat Frau und zwei Kinder mitgebracht. So leben jetzt vier Generationen in einem Haus mit vier Schlafzimmern. Dabei sind wir nicht einmal eine besonders arme Familie.

Eine junge Frau in Miami wurde interviewt und gab an: Sie hat 13.000 Dollar Schulden aus dem Studium, 15.000 Dollar Schulden auf ihrer Kreditkarte und 16.000 Dollar Schulden aus einer Ärzterechnung. In meiner Heimatstadt Philadelhpia vollenden 50% der Oberstufenschüler nicht die Reifeprüfung. Heute haben wir in den USA mehr schwarze Gefängnisinsassen als schwarze Sklaven bis zum Bürgerkrieg 1861-65.

Die Schulden der Bundesregierung und Studierenden werfen die Frage auf: Wer zahlt? Die Stunde der Wahrheit kommt. In Südeuropa sehen wir: Die Arbeiterklasse wird zur Kasse gebeten. Genug Geld ist da – etwa beim obersten Prozent. Aber das wird nicht angetastet.

Solche Zustände lösen Klassenkämpfe aus. Und wir sind davon überzeugt: Wenn sich was bewegt, dann am ehesten durch die traditionellen Massenorganisationen. Im Falle der USA sind dies die Gewerkschaften, denn es gibt keine traditionelle Arbeiterpartei. Doch der gewerkschaftliche Organisationsgrad liegt nur noch bei 11 Prozent. Die Jugend ist schwach vertreten. Daher konnte im letzten Jahr auch die Occupy-Bewegung in ein Vakuum vordringen. Aber es wird zwangsläufig so weit kommen, dass die Gewerkschaften Massenzustrom bekommen. Neue Kämpfe mit neuen Generation von Aktiven sind zu erwarten. Das steigert den
Druck auf die Gewerkschaftsapparate, den Widerstand breit und effektiv zu organisieren. Ich sehen keinen Ausweg aus der Krise auf kapitalistischer Basis.

Anders als in Europa gibt es keine traditionelle Arbeiterpartei, keine echte Wahlalternative zu den großen kapitalistischen Parteien. Der kürzlich verstorbene Schriftsteller Gore Vidal sagte einst: In den USA besteht eine einizige Partei des Privateigentums mit zwei rechte Parteiflügeln: Demokraten und Republikaner.

Die Republikaner sind der rechte Fuß der Kapitalisten und die Demokraten der linke, schwächlichere Fuß. Aber beide treten dich in den Hintern. Mitt Romney hat mit der Lebenswirklichkeit der US-Amerikaner nichts am Hut. Wenn Obama vielleicht gegen diesen Kandidaten verliert, zeigt dies, dass Obama mit seiner Politik keinen mehr begeistern kann. Obama verkörpert außenpolitische Kontinutität mit der Vorgängerregierung Bush. Sein Zwang zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist kritikwürdig, denn es gibt keine öffentlich-rechtliche Krankenversicherung. Obamas stärkster Pluspunkt im Wahlkampf ist die Aussage: Ich bin nicht Romney. Und Romney sagt: Ich bin kein Obama.

Interessant ist eine Untersuchung über die beabsichtigte Wahlenthaltung und die Apathie der Wahlberechtigten in den USA. Wir haben 300 Millionen Einwohner, 150 Millionen haben sich überhaupt in die Wählerregister eingetragen. 2008 erzielte Obama ein Rekordergebnis von 70 Millionen Stimmen, etwa 58 Prozent. Jetzt sagen 90 Millionen, dass sie gar nicht wählen wollten. Nach einer Umfrage der Zeitung “USA today” ergibt sich folgendes Bild: Auf die Frage, wen sie bei Wahlpflicht wählen würden, antworteten 18 Prozent Romney und 42 Prozent Obama. Dies zeigt, dass in den USA keine rechte, sondern eher eine linke Grundstimmung vorherrscht. 40 Prozent würden Grüne oder andere Protestkandidaten wählen. Nur ein Drittel der 90 Millionen ist davon überzeugt, dass die großen Parteien gute Arbeit leisten. 26 Prozent halten eine dritte Partei für nötig.

42 Prozent sagen, zwischen Demokraten und Republikanern bestehe kein wesentlicher Unterschied und es sei völlig egal, wer gewinnt. Zwei Drittel derer, die nicht wählen wollen, gaben an, sie hätten vor vier Jahren Obama gewählt. Die Leute sind sehr enttäuscht und demoralisiert. Ich weiß von Insidern, dass die Demokraten eigentlich Angst vor einer breiten Mehrheit in allen Kammern und Gremien haben. Denn dann müssten sie zeigen, was sie drauf haben, und hätten kein Alibi mehr.

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism