Gewerkschaftlicher Antifaschismus sieht anders aus

In Baden-Württemberg hat die Gewerkschaft IG Metall nach den Ereignissen in Chemnitz gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall eine Erklärung „Gegen Fremdenhass und Gewalt, für Menschenwürde und Solidarität in Betrieben und Gesellschaft“ veröffentlicht, der sich „für Vielfalt, Solidarität und Menschlichkeit in Betrieben und Gesellschaft einsetzt“.

Chemnitz am 1. September 2018: Kein Vertrauen auf Staat und Polizei

Am Samstag, 1. September 2018, kam es zu einer weiteren rechten Demonstration am „Karl-Marx-Kopf“ in Chemnitz. AfD, PEGIDA und „Pro Chemnitz“ riefen auf zum „Trauermarsch“. 500 Meter entfernt fand eine Gegenkundgebung statt, zu der „Chemnitz Nazifrei“ und diverse Parteien und Organisationen mobilisiert hatten.

Faschistische Gewalt gegen Gewerkschafter in Großbritannien

Mitte Juli wurden mehrere AktivistInnen der linken Gewerkschaft RMT, darunter ihr stellvertretender Generalsekretär Steve Hedley, von faschistischen Schlägern überfallen und brutal verprügelt. Die GewerkschafterInnen kehrten gerade von einer antifaschistischen Demonstration zurück und befanden sich friedlich sitzend in einer Bar.

Bilanz und Perspektive – Was tun gegen die AfD?

Nachdem es der AfD bei den letzten 13 Landtagswahlen gelungen war, in die Parlamente einzuziehen, ist ihr am 24. September 2017 mit 12,6 Prozent auch der Einzug in den Bundestag gelungen.

Faschistisches Netzwerk in der Bundeswehr und die Heuchelei des Staatsapparats

Ein terroristisches Netzwerk aus Neonazis innerhalb der deutschen Bundeswehr ist aufgeflogen. Die Gesinnung der Faschisten war der Bundeswehr bestens bekannt.

Das reaktionäre Programm der AfD

Die AfD präsentiert sich als Interessenvertreterin der „kleinen Leute“ und Alternative zu den sogenannten System- oder Altparteien. Stellen wir sie mal anhand ihres eigenen Grundsatzprogramms auf die Probe. Welche Interessen vertritt sie wirklich und was will sie konkret?

Würzburg: Faschisten die Stirn bieten

Am 18.02.2017 fand in Würzburg eine Kundgebung der rechtsextremen Partei „Der III. Weg“ statt, zu der etwa 100 Anhänger erschienen. Das Bündnis „Würzburg lebt Respekt - Kein Platz für Rassismus“ hatte zu der Gegendemonstration „Neonazis stoppen!“ aufgerufen. 

Sachsen und der Rechtsextremismus

Nach den Ausschreitungen in Heidenau gegen eine Flüchtlingsunterkunft im Jahr 2015, gab es der sächsische Ministerpräsident endlich zu: Sachsen habe ein Problem mit Rechtsextremismus. Lange hat es gedauert, bis die Staatspartei CDU diese Tatsache eingesehen hatte.

Weiter Proteste gegen AfD-Veranstaltungen

Bei den Wahlen im März 2016 errang die Rechtspartei AfD in Hessen und Rheinland-Pfalz Erfolge und Sitze. Die Proteste gegen ihre rassistischen, nationalistischen und arbeiterfeindlichen Ideen halten an. Wir berichten aus Bingen/Rüdesheim und Hadamar/Limburg.

Braunschweig | Nazischläger der JN weiter auf freiem Fuß

Als die Jungen Nationalen (JN), die Jugendorganisation der NPD, vor knapp zwei Jahren in Braunschweig Fuß fassten und einen ,,Stützpunkt“ gründeten, gab es zunächst keine sonderlichen Zwischenfälle.

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