Die Linke und Venezuela: Kein Einknicken vor dem bürgerlichen Mainstream!

“Die deutsche Linke muss sich endlich von der Regierung Maduro in Venezuela distanzieren.” So oder ähnlich klingt es in diesen Wochen in vielen bürgerlichen Mainstream-Medien von der Springer-Presse bis hin zu liberalen und linksliberalen Blättern wie der Süddeutschen Zeitung oder taz.

Klassenkampf aus dem Helikopter

Die bolivarische Revolution ist an der finalen Weggabelung angelangt. Die Reformen des vergangenen Jahrzehnts haben den Lebensstandard der Massen dramatisch verbessert, stellten aber keinen Bruch mit der kapitalistischen Produktionsweise dar, und jetzt stoßen sie auf immer deutlicher sichtbare Schranken.

Dringender Alarmruf: Die venezolanische Opposition bereitet die „Stunde Null“ vor

Die venezolanische Opposition steigert ihre Kampagne mit einer „unabhängigen Konsolidierung“ am Sonntag, 16. Juli. Drei Fragen werden in der Volksbefragung gestellt: Erstens zur Legitimität der verfassungsgebenden Versammlung der Regierung.

Was geschieht wirklich in Venezuela?

“In Venezuela gab es einen Staatsstreich! Maduro hat die politische Macht an sich gerissen!“ Nur einige Tage vor dem 15. Jahrestag des kurzzeitigen Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Chavez (11.–13. April 2002) schreien und heulen die damaligen Putschisten (die venezolanische Oligarchie, ihre Herren in Washington und ihre Schoßhunde) wie Hyänen gegen einen vermeintlichen „Selbstputsch“ von Präsident Maduro.

Chile: Unbefristeter Streik in der größten Kupfermine der Welt

Vor 46 Jahren, unter der Regierung Salvador Allendes, stimmte der chilenische Kongress einstimmig für die Verstaatlichung der chilenischen Kupferindustrie. Während der blutrünstigen Pinochet-Diktatur wurde der Weg für Investitionen aus dem Ausland freigemacht, wohin nun zwei Drittel des Profits aus der Ausbeutung dieser Ressource und der Menschen, die damit arbeiten, abfließt.

Ein sozialistisches Programm für den Widerstand gegen Trump

Die massive Welle des Aufbegehrens und Widerspruchs gegen die Wahl von Donald Trump zeigt, dass Millionen Jugendlicher und ArbeiterInnen gegen seine Regierung Widerstand leisten. Trump kann die Krise des Kapitalismus, die damit verbundene Armut, Fanatismus und Instabilität nicht lösen. Die Demokraten und die AnführerInnen der ArbeiterInnenbewegung bieten ihm die Zusammenarbeit an. Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) hat eine andere Perspektive. 

Trump im Amt - Interview, Vortrag und Diskussion

Wenige Tage nach der Amstseinführung von Donald Trump diskutierten wir über die Perspektiven der Arbeiterklasse in den Vereinigten Staaten.
Hans-Gerd Öfinger interviewte zur Einleitung einen Genossen aus den USA und schildert in einem kurzen Vortrag bündig wie es zur Wahl einer Ikone des Kapitalismus zum US-Präsidenten kommen konnte.  

Perspektiven der Trump-Regierung

Die Wahl von Donald J. Trump hat die Welt erschüttert. Von den bürgerlichen Medien werden apokalyptische Szenarien gemalt und auch viele Linken stimmen in diesen Chor mit ein.

Stellungnahme der IMT zum Tod von Fidel Castro

Dies ist eine Botschaft im Namen der IMT an die FreundInnen und GenossInnen auf Kuba.

Die Kubanische Revolution muss leben!

Am Freitag, den 26. November um 22:29 Uhr starb der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro im Alter von 90 Jahren. Sein Tod kam nicht unerwartet, da er seit einigen Jahren erkrankt und schon von seinen persönlichen Verpflichtungen formal zurückgetreten war, aber es war doch ein Schock, sowohl für seine Freunde als auch für seine Feinde.

Modulblock Revolution

Heute vor 100 Jahren:

Modulblock DefenceMarxism

Unsere Arbeit kostet Geld

Dabei sind wir exklusiv auf die Unterstützung unserer LeserInnen und UnterstützerInnen angewiesen.
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, zögere nicht und lass uns deine Solidarität spüren.
Ob groß oder klein, jeder Betrag hilft und wird wertgeschätzt.

Der Funke e.V.
IBAN: DE28 5109 0000 0009 1469 03
BIC: WIBADE5W