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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Thursday, 04 February 2010 |
Am 30. Januar 1933 kamen die Faschisten unter Hitler in Deutschland an die Macht, ohne dass eine Fensterscheibe zu Bruch ging. Damit hatte die deutsche Arbeiterbewegung ihre größte Niederlage erlitten. Wie war das möglich? Die Ereignisse von 1933 lassen sich nur im Zusammenhang mit den 15 turbulenten Jahren seit der Novemberrevolution von 1918 verstehen. Fotomontage von John Heartfield 1932: Der Sinn des Hitlergrußes - Millionen stehen hinter mir. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Sunday, 31 January 2010 |
Was wird aus der LINKEN nach Lafontaine? Diese bange Frage stellen in diesen Tagen viele Mitglieder und Anhänger der Partei. Bürgerliche Medien, denen Oskar Lafontaine nicht geheuer war und die an ihm kein gutes Haar ließen, freuen sich insgeheim über seine Ankündigung, Mitte Mai nicht mehr für den Posten eines Parteivorsitzenden zu kandidieren und sein Bundestagsmandat abzugeben. Der "SPD-Linke" und Hartz IV-Befürworter Niels Annen hält nach Lafontaines Rückzug aus Berlin sogar ein "rot-rot-grünes" Bündnis auf Bundesebene für möglich. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Friday, 29 January 2010 |
Anton Schlecker ist der verhassteste Unternehmer der Republik. Noch vor Kurzem hätte er sich so viele Negativ- schlagzeilen und Kritik nicht träumen lassen. Hals über Kopf hat er seine Leiharbeitsfirma Meniar in Zwickau geschlossen und ihren Internetauftritt gekappt. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Wednesday, 27 January 2010 |
Anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers in Auschwitz gibt es eine Reihe von Gedenkveranstaltungen und Bemühungen den Holocaust aufzuarbeiten, das angeblich Unfassbare einer Erklärung zuzuführen. Wie konnte so etwas geschehen? Wir versuchen auf Grundlage der dialektisch-materialistischen Methode einen Beitrag zu dieser Debatte zu liefern. |
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Geschrieben von Socialist Appeal USA
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Friday, 22 January 2010 |
Man muss schon ein Herz aus Stein haben, wenn man bei den Schreckensszenen aus Haiti nicht gerührt ist. Wir müssen aber eine solche Gelegenheit auch nutzen, um nachzudenken und zu überlegen, wie wir Katastrophen mit solchen katastrophalen Auswirkungen auf das Leben der Menschen in Zukunft verhindern können. |
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Geschrieben von Florian Keller
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Tuesday, 19 January 2010 |
Vor mittlerweile über einem Jahr entfaltete sich die Finanzkrise, der Beginn der tiefsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Um die Spekulationsverluste der Banken abzufedern und diese vor einem Kollaps zu bewahren, pumpten die Regierungen rund um den Globus Milliarden an Direkthilfen und Garantien in die Finanzwirtschaft. Konjunkturpakete wurden geschnürt, die Steuereinnahmen verringert und insgesamt sahen sich die Regierungen weltweit mit explodierenden Staatsschulden konfrontiert. (Foto: Griechenlands sozialdemokratischer Ministerpräsident George Papandreou) |
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Geschrieben von Richard Färber
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Friday, 15 January 2010 |
Am 1. Januar 2005 trat die Hartz-IV-Reform in Kraft. Das vierte Gesetz zur Arbeitsmarktreform, die von der Hartz-Kommission im Auftrag der rot-grünen Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder entwickelt worden war, sah weitreichende Änderungen bei der Arbeitslosenversicherung vor. Hartz IV ist zu einem Synonym für Verelendung der Menschen und prekäre Arbeitsverhältnisse geworden. Fragen an Veit Wilhelmy, fraktionsloser Stadtverordneter und Gewerkschaftssekretär der IG BAU in Wiesbaden. |
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Geschrieben von Hans-Gerd Öfinger
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Thursday, 14 January 2010 |
Zwei Monate nach dem SPD-Bundesparteitag in Dresden ist bei den versprengten kritischen Oppositionszirkeln in der SPD wenig von Aufbruch zu verspüren. |
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Geschrieben von Redaktion Der Funke
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Tuesday, 12 January 2010 |
In der süditalienischen Kleinstadt Rosarno kam es in den letzten Tagen zu gewaltsamen Protesten von Arbeitern aus Schwarzafrika gegen rassistische Gewalt und Ausbeutung durch die Mafia. Ihr nennt die "Illegale", dabei sind sie das Produkt der rassistischen Gesetze, die ihnen keine Möglichkeit gibt regulär zu arbeiten. Ihr seht in ihnen "Verbrecher", dabei sind sie selbst Opfer unzähliger Gewaltakte. Sie wollen nur arbeiten, sie haben schreckliche Lebensbedingungen hinter sich gelassen und hier noch schlimmere vorgefunden. Doch ihre Stimme, ihre Worte und ihre Vorstellungen, die sie zum Ausdruck bringen, beweisen eine Würde, die die rassistischen Minister, die regimetreuen Medien und gewisse Politiker nie haben werden. (Arturo Lavorato, kalabresischer Regisseur und Journalist) |
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Geschrieben von Christoph Mürdter
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Thursday, 07 January 2010 |
„Wir zahlen nicht für eure Krise“. Dies war die Hauptparole auf zahlreichen Demonstrationen des letzten Jahres, um die Forderung zu unterstreichen, dass die Krisenlasten nicht auf den Rücken der Allgemeinheit abgewälzt werden dürfen. Nach dem schwarz-gelben Bundestagwahlsieg drohen ein sozialer Kahlschlag und ein massiver Stellenabbau. Die kapitalistische Krise hat zu einem Rekorddefizit im Haushalt geführt. Dreistellige Milliardensummen wurden bisher für die Rettung der Banken ausgeben. Jetzt wird uns die Rechnung präsentiert. |
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Geschrieben von Sarah Bruckner
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Sunday, 03 January 2010 |
Der Sturz des Schah von Persien, Reza Pahlewi, im Jahr 1979 wird allgemein als „Islamische Revolution“ bezeichnet. Was tatsächlich stattfand war eine soziale Revolution, die durch die Khomeini und die Mullahs unterdrückt wurde. Ein historischer Überblick über die Ereignisse der Iranischen Revolution 1979. Die Wirtschaftspolitik des Schah löste in den 1970er Jahren unter breiten Bevölkerungsschichten großen Unmut aus. Dieser versuchte seine Herrschaft durch die Modernisierung der Wirtschaft und eingeschränkte Reformen von oben abzusichern. Die iranische Elite war diesbezüglich gespalten. Teile der Oligarchie sahen beschränkte Reformen als notwendig an für die Stabilisierung des Regimes, andere wollten sich nur auf Gewalt verlassen. |
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Geschrieben von Babak Kasrayi
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Thursday, 31 December 2009 |
In den letzten Tagen ist es im Iran wieder zu Massendemonstrationen gekommen. Millionen IranerInnen sind auf den Straßen und es gibt Berichte, dass die Menschen die Straßen kontrollieren, Polizeistationen abbrennen und sich sogar Polizisten weigern, auf die Demonstranten zu schießen. Es könnten die letzten Tage der verhassten Islamischen Republik Iran (IRI) sein. |
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Geschrieben von Christoph Mürdter
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Wednesday, 23 December 2009 |
"Die aus der einst marginalisierten deutschen Linken hervorgegang- ene Partei DIE LINKE hat Vorbildfunktion in Europa", stellte Bundes- sprecher Heinz Hillebrand bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Sozialistischen Linken, einer bundesweiten Strömung in der Partei DIE LINKE, in Frankfurt am Main fest. Während linke Parteien in vielen Ländern im Niedergang seien, verzeichne die bundes- deutsche LINKE Wahlerfolge und einen stetigen Mitgliederzulauf. |
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Geschrieben von Fredrik Ohsten, Kopenhagen
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Monday, 21 December 2009 |
Das dramatische Scheitern der Gespräche beim Klimagipfel in Kopenhagen hat eines verdeutlicht: Die kapitalistischen Regierungen dieser Welt können solche brennenden Fragen, wie die Zerstörung der Umwelt, die durch die Anarchie des Marktes verursacht wurde, nicht lösen. Der Hunger nach Profit steht in einem direkten Widerspruch zu den Interessen der Arbeiterklasse weltweit. |
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Geschrieben von Rob Sewell
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Friday, 18 December 2009 |
Auch in der britischen Bevölkerung gibt es eine Mehrheit für den Abzug der eigenen Truppen. Einhundert britische Soldaten haben in diesem Jahr ihr Leben in Afghanistan gelassen. In einem Artikel für unsere Schwesterzeitung "Socialist Appeal" beleuchtet Rob Sewell die momentane Lage und den Hintergrund für einen Krieg, der dem afghanischen Volk niemals soziale und ökonomische Fortschritte bringen kann. (Foto: Präsident Karzai und die Wahlfälschung) |
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Geschrieben von Jorge Martin
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Thursday, 17 December 2009 |
Evo Morales und die MAS (Movimiento al Socialismo) errangen in Bolivien bei den Wahlen vom 6. Dezember einen überragenden Sieg. Die Menschenmenge in der Hauptstadt La Paz begrüßte Morales' Siegesrede mit den Rufen "Sozialismus, Sozialismus". Die offiziellen Ergebnisse zeigen das Ausmaß des Sieges: Mehr als 64% der WählerInnen (2,9 Millionen) stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 94% für Evo Morales. |
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