| Beim Schenken an die Denkzettel denken! |
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| Geschrieben von Redaktion Der Funke | |
| Thursday, 09 December 2010 | |
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Leserinnen und Leser auf unsere Bücherliste und unsere Spendenaktion hinweisen. „Ein Buch kann man auch mit ins Bett nehmen“, wusste schon Walter Benjamin und dies ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein lustvolles Versprechen.
Auch das vorweihnachtliche Kopfzerbrechen hat damit ein Ende gefunden. Denn wer will schon Parfum, Rasierwasser, Strümpfe und Socken bemühen, wenn man auch ein gutes Buch schenken kann? Die Funke-Redaktion war nicht untätig und hat über das Jahr eine exklusive Liste an hervorragender revolutionärer Literatur zusammengestellt. An oberster Stelle empfehlen wir die Denkzettel – „die noch immer beste deutschsprachige Auswahl an Trotzkitexten“ (Tageszeitung junge Welt). Eine vollständige Liste neuer und antiquarischer lieferbarer Titel sowie fachkundige Beratung erhältst du, wenn du uns eine Mail schickst: redaktion@derfunke.de bzw. siehe auch unsere Bücherliste auf www.derfunke.de. Weihnachtsspende Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Leserinnen und Leser um eine Spende bitten. Denn der Druck der Zeitung, der Vertrieb und der Unterhalt des Büros kostete und kostet auch weiterhin Geld. Lenin maß den kleinen Spenden, den Sammlungen unter GenossInnen und KollegInnen besondere Bedeutung zu. Er schrieb: „Eine Kopeke von einem Arbeiter ist uns mehr wert als hundert Rubel von einem reichen Gönner“. Schließlich ist die einzige Abhängigkeit, die eine Arbeiterzeitung eingehen darf, die Abhängigkeit von den LeserInnen und AktivistInnen – also auch von dir! Und dazu brauchen wir noch dich und dich! So kannst du uns unterstützen:
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Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Leserinnen und Leser auf unsere Bücherliste und unsere Spendenaktion hinweisen. „Ein Buch kann man auch mit ins Bett nehmen“, wusste schon Walter Benjamin und dies ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein lustvolles Versprechen.






