Arbeitskampf im Krankenhaus Garrahan, Buenos Aires

Im Krankenhaus von Garrahan in Buenos Aires kämpfen die ArbeiterInnen für einen angemessenen Lohn. Rund um den Kampf könnte sich eine neue Gewerkschaftslinke formieren, die mit der traditionellen Gewerkschaftspolitik des Ausverkaufs der Interessen der ArbeitnehmerInnen brechen will. Die Regierung will daher die MitarbeiterInnen des Krankenhauses unbedingt isolieren.

Im Krankenhaus von Garrahan in Buenos Aires kämpfen die ArbeiterInnen für einen angemessenen Lohn. Rund um den Kampf könnte sich eine neue Gewerkschaftslinke formieren, die mit der traditionellen Gewerkschaftspolitik des Ausverkaufs der Interessen der ArbeitnehmerInnen brechen will. Die Regierung will daher die MitarbeiterInnen des Krankenhauses unbedingt isolieren.

Dem halten die marxistischen AktivistInnen von Garrahan entgegen: Der Kampf muss ausgeweitet und mit allen Sektoren vereint werden, die in einem Arbeitskonflikt stehen.
Der Kampf der ArbeiterInnen des Garrahan Krankenhauses, wie jener von Subte (bei den U-BahnarbeiterInnen von Buenos Aires) vor einigen Monaten hat sich zu einem Brennpunkt für die gesamte argentinische Arbeiterklasse entwickelt.
Das Management des Krankenhauses und die RegierungsvertreterInnen haben alles versucht, um die Kampfbereitschaft der ArbeiterInnen zu brechen: Beschuldigungen, Einschüchterungen, Lügen und Drohungen (wie etwa das Ultimatum von 24 Stunden, den Streik abzubrechen oder entlassen zu werden).
Die Regierung und die Medien geben vor, schockiert von den Schäden an den PatientInnen zu sein, die durch die Aktionen der ArbeiterInnen entstanden sind. Vor diesen Aktionen waren sie alles andere als besorgt über die tagtäglichen Probleme und Unzulänglichkeiten des Gesundheitswesens: Versorgungsmangel an allerlei Dingen in den Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren; dreizehn Jahre Lohneinfrierung, die die Angestellten und ArbeiterInnen erdulden mussten. All dies, weil die Regierung eher Millionen von Dollar an Kreditzinsen für die öffentliche Verschuldung ausgibt als für soziale Bedürfnisse wie Gesundheit, Erziehung und Ausbildung sowie Infrastruktur in den Arbeitervierteln.
Auf der einen Seite scheint es dem Management vernünftig, selbst Gehaltserhöhungen von bis zu 40% zu erhalten und nun 8.000 Dollar im Monat zu verdienen, auf der anderen Seite sollen die Lohnforderungen der ArbeiterInnen nach 1.800 Dollar „überzogen“ sein. Dieses Gehalt wäre gerade so hoch, um den minimalen Warenkorb einer Familie zu kaufen und sollte ohnehin das durchschnittliche Gehalt einer/eines ArbeiterIn darstellen, unabhängig von der Branche, in dem er/sie arbeitet.
Die Regierung und das Management sagen, dass politische Motive hinter dem Konflikt stehen. Das stimmt. Aber diese Motive kommen nicht von der Arbeiterseite, sondern von Regierungs- und Managementseite selbst.
Sie haben Angst, dass der Konflikt von Garrahan zu einem Testfall werden könnte, der den restlichen öffentlichen Sektor beflügeln könnte, mit der verordneten Lohnzurückhaltung zu brechen. Diese Lohnpolitik dient dem Zweck, öffentliche Ausgaben, Zinszahlungen für Staatsschulden und Subventionen an Banken und Privatfirmen, die in die Millionen Dollar gehen, unter einen Hut zu bringen.
Es ist auch im Interesse der Regierung, den Kampf zu gewinnen, um gegen die neue kämpferische Gewerkschaftsführung vorzugehen, die sich gerade bildet und in Opposition zu der gegenwärtigen, bürokratisierten Gewerkschaftsführung der CGT und CTA steht, die die Arbeiterbewegung kontrollieren.
Wenn dies nicht der Fall wäre, verstehen wir nicht, dass die ArbeiterInnen im Posadas Hotel fähig waren, ein Grundgehalt von 1.800 Dollar zu bekommen, während dieselben Forderungen im Falle der ArbeiterInnen von Garrahan abgewiesen werden.
Durch ihre Handlungen hat die Regierung Kirchner wieder einmal ihre Verbindungen zu den UnternehmerInnen und ihre Entschlossenheit, deren Interessen zu verteidigen, bewiesen. In diesem Zusammenhang ist es kein Zufall, dass der Rest der bürgerlichen politischen Führern (von Lopez Murphy und Macri bis hin zu Carrio, Menem, Sobisch und Duhalde) auf der Seite der Regierung stehen, die ArbeiterInnen als „unverantwortlich“ verurteilen und ein hartes Vorgehen einfordern.
Aus diesen Gründen ist es notwendig, Solidarität mit den KollegInnen in Garrahan zu üben. In jeder Phase des Kampfes wird es immer notwendiger, den Konflikt auf andere Bereichen des Gesundheitsbereichs und des öffentlichen Sektors auszuweiten, die sich in Konflikt mit der Regierung befinden, um eine Isolierung zu verhindern. Es gilt, Wege zu finden, Streiks und Demonstrationen am gleichen Tag abzuhalten, zur gleichen Zeit, gemeinsame Demos – um den Konflikt im Krankenhaus, hinaus auf die Straße zu bringen.
Jene, die dies in der Hauptstadt und national organisieren sollten, sind die FührerInnen der Gewerkschaft des Öffentlichen Dienstes ATE, aber diese sind leider mehr an gewerkschaftlichen Konsenspolitik mit dem öffentlichen Sektor interessiert, als sich voll hinter die ArbeiterInnen zu stellen.
Aus diesem Grund wird das Interne Komitee von ATE in Garrahan weiterhin versuchen, alle Sektoren im Kampf zu vereinen – bei einem gemeinsamen Kampf wird die Regierung nachgeben müssen.

Nach der Erklärung des Gesundheitsministers, Gines Gonzalez Garcia, wonach die Krankenhausbediensteten „VerbrecherInnen des öffentlichen Gesundheitssystems, die sich des Terrorismus schuldig machen“ seien, haben eine Reihe von gesellschaftlichen und politischen Organisationen eine Kampagne zur Unterstützung der ArbeiterInnen begonnen.

Dies ist ein Solidaritätsappell: Wir bitten unsere LeserInnen, dem Aufruf zu folgen und folgenden Brief per E-mail an die Verantwortlichen mit einer Kopie an die ArbeiterInnen zu senden.


Internationaler Aufruf

Wir, die unten genannten Organisationen und Einzelpersonen, möchten unsere Unterstützung für die ArbeiterInnen des Garrahan Krankehauses, die für gerechte Löhne kämpfen, hiermit zum Ausdruck bringen.

Die ArbeiterInnen stehen im Schussfeld der nationalen Regierung – im Speziellen vertreten durch den Gesundheitsminister Gines Gonzalez Garcia - der sie als „TerroristInnen“ und „VerbrecherInnen des öffentlichen Gesundheitssystems“ bezeichnet hat. Das ist völlig inakzeptabel. Wir leben in einer Zeit, in der regelmäßig die Vorgehensweise gegen Terrorismus verschärft wird, in der jede Person als TerroristIn bezeichnet und getötet werden kann, wie es im Falle eines jungen Brasilianers in London passiert ist, der von der Polizei erschossen wurde.

Präsident Kirchner hat die Anti-Terror-Gesetze unter Anweisung von George W. Bush beschlossen, der im November Argentinien besuchen wird. Kirchner investiert Millionen in Sicherheitsmaßnahmen für den Bush-Besuch, gleichzeitig will er die Löhne der Bediensteten im Bereich Gesundheit und Bildung nicht erhöhen.

Argentinien hat eine lange und traurige Geschichte von 30.000 „verschwundnen“ Personen, die während der 1970er ungerechtfertigt als Terroristen gebrandmarkt, gekidnappt, gefoltert und in geheimen Lagern durch den Staatsterrorismus getötet wurden. Deshalb können wir weder der Regierung noch den Medien erlauben, bei ArbeiterInnen, die für gerechte Löhne und bessere Lebensbedingungen eintreten, von „TerroristInnen“, „VerbrecherInnen“ und „irrationalen Menschen“ zu sprechen.

Wir verlangen die Rücknahme der Beschuldigungen, die der Gesundheitsminister Gines Gonzalez Garcia aufgestellt hat, und eine Entschuldigung.

Unterzeichnet von:





Dieses Text bitte als E-Mail an folgende Adressen senden:

Präsident Kirchner
Das Management des Garrahan Spitals

Eine Kopie bitte an das „Interne Komitee von Garrahan“ (Komitee der ArbeiterInnen):
Internationaler Solidaritätsaufruf zur Unterstützung der ArbeiterInnen des Garrahan Krankenhauses in Buenos Aires, Argentinien.

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism