Aktiv gegen den Krieg

Überall bewegt sich etwas gegen den Krieg, 10 Millionen Menschen gingen weltweit am 15. Februar auf die Strasse. Auch in Deutschland gab es gigantische Proteste. 500.000 kamen nach Berlin - fünf mal soviel wie erwartet.

Überall bewegt sich etwas gegen den Krieg, 10 Millionen Menschen gingen weltweit am 15. Februar auf die Strasse. Auch in Deutschland gab es gigantische Proteste. 500.000 kamen nach Berlin - fünf mal soviel wie erwartet.

 

Düsseldorf - Am Samstag, den 1. Februar 2003 sind ca. 8.000 Menschen dem Aufruf von über 50 Organisationen zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration und Lichterkette gefolgt. Ein Spruch zog sich wie ein roter Faden durch sämtliche Redebeiträge: Kein Krieg für Öl.
Ebenfalls forderten die KundgebungsteilnehmerInnen, daß die Bundesregierung nicht nur keine Soldaten in den Irak entsenden darf, sondern das sie jegliche Unterstützung wie z.B. Überflugsrechte über Deutschland, Zuverfügungstellung von Personal für die AWACS-Flugzeuge, zu unterlassen hat.
Deutlich richteten sich die RednerInnen auch gegen den irakischen Diktator Hussein. Man betonte aber auch, daß er - als er noch im Interesse des Westen handelte - schließlich von den Mächten, die den Irak jetzt mit einem Krieg überziehen wollen, hofiert und hochgerüstet wurde. Damals war er ein "guter" Diktator, der im Irak/Iran-Krieg die Drecksarbeit für den US-Imperialismus und seine Verbündeten erledigte. Genauso wie auch Bin Laden erst durch den Westen zu dem gemacht worden ist, was er heute ist.
Nach den Redebeiträgen zog der Demonstrationszug durch die Düsseldorf Altstadt zur Königsallee, wo die Kundgebung mit einer Lichterkette um die gesamte Länge des Kö-Grabens endete.
Aber viele KundgebungsteilnehmerInnen fragten sich dennoch, was nun folgen wird. Von Demonstrationen und Lichterketten, egal, wie viele Menschen daran teilnehmen, werden sich die Kriegstreiber Bush und Blair nicht beeindrucken lassen. Es wurden Stimmen laut, die von Blockaden von Militäreinrichtungen sprachen.

Gabi und Manfred Evers, Ratingen

 



 

Emden - Am 8. Februar, trafen sich 25 Leute aus Emden und Umgebung am Emskai, um gegen den massenhaften Umschlag von Panzern, schwerem Kriegsgerät und Soldaten zu protestieren. Der Emder Hafen ist Hauptumschlagplatz für die britischen Angriffstruppen im angekündigten Krieg gegen den Irak. In den letzten Tagen wurden von hier Richtung Persischer Golf 120 Kampfpanzer vom Typ "Challenger", 100 "Warrior"-Panzer, die auch als Mannschaftstransporter dienen, zahlreiche 4-3-2-Panzer sowie 140 Schützenpanzer verschifft. Hinzu kommen Kranwagen, Sanitätswagen sowie auf einen längeren Feldzug hinweisende Tieflader. In den Hafenanlagen werden die Kriegsgüter auf Wüstenverhältnisse umgerüstet, erhalten ihren gelben Anstrich. Verunsicherung über die Inhalte der Container herrscht bei den Demonstranten seit der Ankündigung des britischen Verteidigungsministers, im Irak auch Munition mit abgereichertem Uran und Atomsprengköpfe einzusetzen. Ein Unfall im Hafen kann zu schwerwiegenden Folgen in der Region führen. Nach der Pressekonferenz mit dem britische Militär kämpften sich die Vertreter von CNN, BBC, AP, ZDF und NDR den Deich hinauf, im trüben Nebel, in Dreck und Schlamm, um auch die Botschaft der Kriegsgegner zu vernehmen: Krieg dem Krieg! Kein Waffentransport von diesem Ort! Jetzt oder nie Sand ins Getriebe der Kriegsmaschinerie! Stoppt den Bombenkrieg!

Sonja Ryll, Emden

 



 

Wiesbaden - Endspurt und Rollentausch im Hessischen Landtagswahlkampf. In der Wiesbadener Innenstadt, nur einen Steinwurf vom Hessischen Landtag entfernt, zieht die Landtagsopposition mit einer Unterschriftensammlung zu einem "emotionalen" Thema massiv Aufmerksamkeit auf sich und stiehlt damit den Regierungsparteien die Schau. So war es vor vier Jahren, als der CDU-Landesvorsitzende Roland Koch mit einer Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft die Wahl gewann. Und so ist es zumindest an diesem Samstag gut eine Woche vor der Wahl, als sich in der Landeshauptstadt örtliche "Promis" von SPD und Grünen Sandwich-Plakate mit Anti-Kriegs-Parolen umhängen und in der Fußgängerzone Spalier stehen. Am Stand der örtlichen CDU dagegen "tote Hose".
Im Gegensatz zu Kochs Aktionismus Anfang 1999, als Menschen "gegen die Ausländer" unterschreiben wollten, ist die Idee einer Kampagne der SPD gegen den Irak-Krieg aber nicht "von oben" ausgebrütet und vorgesetzt worden, sondern von der Basis ausgegangen. So fand Anfang Januar der Beschluss des örtlichen Wiesbadener SPD-Vorstandes, gegen den Irak-Krieg öffentlich Unterschriften zu sammeln, rasch landesweit Nachahmung. Dies setzte dann den Landesvorsitzenden Bökel unter Zugzwang. Dass angesichts schlechter Umfragewerte die Wahlkämpfer vor Ort hierin eine letzte Chance sahen, um ähnlich wie im vergangenen Sommer doch noch die Stimmung herumzureißen, gab der Kampagne weiter Auftrieb. Die vielen Zigtausend Unterschriften sollen demnächst dem US-amerikanischen Konsulat übergeben werden.
"Wir haben damit Fakten geschaffen, hinter die der Schröder nicht mehr zurück kann", freut sich ein SPD-Landtagskandidat aus der Umgebung der Landeshauptstadt über die Auswirkungen der Unterschriftenkampagne. "Na endlich", sagen viele SPD-Mitglieder und Anhänger und nehmen von sich aus den Weg in die örtlichen Parteibüros auf sich, um gegen den Krieg zu unterschreiben. Doch andere wollen dem "Frieden" noch nicht so ganz trauen: "Wenn der Schröder jetzt wieder umfällt, fliegt die Partei auseinander", befürchtet eine Insiderin.
Ganz beseelt von der Wiederannäherung der SPD-Basis an die Friedensbewegung gab der südhessische SPD-Bezirksvorsitzende Grumbach die Parole aus, die Wiesbadener Abschlußkundgebung des Landtagswahlkampfes mit dem Bundeskanzler am Donnerstag müsse zu einer "machtvollen Demonstration" gegen Koch und Irak-Krieg werden. Örtliche Anti-Kriegs-Aktivisten nahmen ihn beim Wort und führten vor dem Veranstaltungsort eine Anti-Kriegs-Mahnwache und Kundgebung durch. Sie verteilten Flugblätter und warben für die Berliner Demonstration am 15. Februar und weitere örtliche Aktionen. Sie sammelten Unterschriften gegen den Krieg, gegen jegliche direkte oder indirekte deutsche Kriegsbeteiligung und für einen sofortigen Abzug der Bundeswehreinheiten aus der Krisenregion. Adressat ihrer Forderungen war aber nicht Bush, sondern die Bundesregierung. Als allerdings die Friedensaktivisten ihre Kundgebung nach einer Stunde beendeten und viele von ihnen sich die Rede des Bundeskanzlers drinnen im Saale anhören wollten, sah SPD-Landesgeschäftsführer Jürgen Walther in seiner Eigenschaft als Hausherr "rot". Er verwehrte ihnen nach Rücksprache mit BKA-Beamten den Zutritt und gab den Sicherheitskräften eines privaten Security-Dienstes entsprechende Anweisungen.
Im Saale zog sich das Thema Krieg und Frieden wie ein roter Faden durch alle Reden. Der Beifall bei den entsprechenden Äußerungen machte die Stimmung deutlich. Doch offensichtlich wußte an diesem Abend die Linke nicht was die Rechte tat. Während Bundesministerin Wieczorek-Zeul sich gleich zu Beginn ihrer Rede lobend darüber äußerte, dass da draußen "junge Leute gegen Krieg demonstrierten", drohte der Landesgeschäftsführer dem Veranstalter eben dieser Demonstration persönlich mit Hausverbot und einer Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs. Als wenig später der Spitzenkandidat Gerhard Bökel Ministerpräsident Koch wegen Intoleranz und Judenstern-Äußerungen scharf kritisierte, durchsuchten gleichzeitig die Sicherheitskräfte alle Einlaß begehrenden Menschen bis aufs Unterhemd, um sicherzustellen, dass sie keine unerwünschten Parolen auf T-Shirts in den Saal einschleppten. Selbst eine alleinerziehende Mutter, ein langjähriges SPD-Mitglied, und ihre zwei minderjährigen Kinder wurden wegen ihrer Mitwirkung an der Anti-Kriegs-Aktion als so gefährlich eingestuft, dass man sie zunächst nicht reinlassen wollte. Und während sich der Bundeskanzler eindringlich dazu bekannte, den Irak-Konflikt "mit friedlichen Mitteln zu lösen", wurde nicht nur den vermeintlichen "Rädelsführern", sondern auch einer Gruppe von ebenso politisch interessierten wie friedlichen Schülern zwischen 15 und 17 Jahren mit körperlicher Gewalt der Zutritt zum Saale verwehrt und mit Anzeige gedroht. Ihr einziges Vergehen: man hatte sie bei der Anti-Kriegs-Aktion draußen in der Kälte gesichtet. "Wir waren gegen den Irak-Krieg und gegen Roland Koch und hatten in keinster Weise vor, die Veranstaltung zu stören", so die 16jährige Anne.
Zu guter Letzt: Schröder traf mit seiner Bemerkung dass es seine Bundesregierung "mit ihren Fehlern" seit Beginn der neuen Legislaturperiode "Gerhard Bökel und anderen nicht leichter gemacht habe", die Stimmung im Saale. Hier bekam er starken spontanen und ehrlich gemeinten Beifall.

Hans-Gerd Öfinger

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism