Hartzer Käse stinkt zum Himmel - Vorsicht Lohndumping!

Es ist in aller Munde, aber kaum jemand kennt es. Von den Delegierten einer eilig einberufenen SPD-Bundeskonferenz Mitte August wurde es - damals als Hoffnungsanker und Strohhalm - gutgeheißen. Wetten, dass kaum ein Dutzend unter den Delegierten das Papier, über das sie da abgestimmt haben, ausreichend kannte?

Es ist in aller Munde, aber kaum jemand kennt es. Von den Delegierten einer eilig einberufenen SPD-Bundeskonferenz Mitte August wurde es - damals als Hoffnungsanker und Strohhalm - gutgeheißen. Wetten, dass kaum ein Dutzend unter den Delegierten das Papier, über das sie da abgestimmt haben, ausreichend kannte?

Die Rede ist vom Hartz-Papier. Bei näherer Betrachtung zeigt sich: Was uns als Effektivierung der Arbeitsvermittlung und Bekämpfung der Massenerwerbslosigkeit dargestellt wird, läuft vor allem auf eines hinaus: auf Lohndumping! Der Kanzler und sein Superminister Clement wollen es "1:1" umsetzen.
Federführend und tonangebend in der Hartz-Kommission waren neben dem VW-Manager Hartz eine Reihe anderer Spitzenmanager der Wirtschaft: Norbert Bensel (bisher Vorstand DaimlerChrysler, jetzt Deutsche Bahn), Eggert Voscherau (BASF), Heinz Fischer (Deutsche Bank) und Jobst Fiedeler (Roland Berger). Die Mitarbeit der Gewerkschaftsvertreter Isolde Kunkel-Weber (ver.di) und Peter Gasse (IG Metall) darf nicht darüber hinwegtäuschen, wessen Interessen im Hartz-Papier verfolgt werden. Es geht den Bossen und ihren Vertretern im Bundeskabinett vor allem um eines: die Gewerkschaften sollen beim staatlich angeordneten Lohndumping mit ins Boot gezogen werden und für eine konstruktive Mitarbeit gewonnen werden.

Leiharbeit

"Herzstück des Abbaus der Arbeitslosigkeit ist eine neue Form der integrationsorientierten Zeitarbeitsgesellschaft, die PersonalServiceAgentur (PSA)". (O-Ton Hartz-Bericht).
Mit der Leiharbeit will die Bundesregierung bis zu 800.000 Arbeitslose wieder in Arbeit und Brot bringen.
Auch wenn die IG Metall fordert, die Ausweitung der Leiharbeit dürfe "nicht zu Lohn- und Gehaltsdrückerei führen": Leiharbeit ist Lohndumping. So zumindest stellt es Wilhelm Adamy vom DGB in der Frankfurter Rundschau (22.10.2002) fest.
Leiharbeit ist eine Wachstums- und Boombranche - was aber nur auf den Knochen der Lohnabhängigen möglich war. Das Wachstum der Leiharbeit ging Hand in Hand mit der Zerstörung bisheriger fester und tariflich besser gestellter Arbeitsplätze in den Betrieben. Branchen wie die Automobilindustrie haben schon jetzt über 30% Leiharbeiter in der Produktion beschäftigt.
Leiharbeiter(innen) verdienen in der Regel bis zu 40% weniger als die anderen Beschäftigten des Betriebes, an den sie ausgeliehen werden. Leiharbeit untergräbt branchenübliche Tarife, und Leiharbeiter kommen nicht in den Genuß von Sozialleistungen und tariflichen Ansprüchen. Sie arbeiten oft länger und klotzen mehr ran in der Hoffnung, eines Tages vielleicht gnädigerweise in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden. Nutznießer sind die Leiharbeitsfirma (sie zieht ihre Profite aus dem riesigen Lohngefälle) wie auch der Betrieb, der sich die Leiharbeiter einkauft. Denn Leiharbeiter tragen dazu bei, die "eigenen" Lohnabhängigen zu disziplinieren und bestehende Tarife auszuhöhlen. Auch wenn mit etlichen Leiharbeitsfirmen Tarifverträge bestehen, so liegt das Niveau diese Tarifverträge bei 65 bis 80% des branchenüblichen Tarifs. Dieser Zustand herrscht seit Jahren vor. Anhaltend hohe Massenarbeitslosigkeit wirkt disziplinierend.

"Sklavenarbeit" ist schlimm genug - doch "Hartz" macht es noch schlimmer

Nun werden PSA geschaffen, an denen auch private Leiharbeitsfirmen beteiligt sind. Die Bundesanstalt für Arbeit kann alle arbeitsfähigen Erwerbslosen sowie 900.000 arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger in die PSA einweisen. Wer sich weigert, erhält eine Sperre. Auch künftige neue Tarifverträge mit PSA werden deutlich unter den bisherigen Tarifen liegen.
In einer Probezeit bis zu 6 Monaten soll ein "Nettolohn" in Höhe des Arbeitslosengeldes gezahlt werden können. Danach soll die PSA "tariflich" zahlen. "Tariflich" bedeutet hier: Tarife in Höhe von 80% bzw. 70% des letzten Bruttolohns des Arbeitslosen. Durch die Bildung einer Tarifgemeinschaft der DGB-Gewerkschaften soll dieses Tarifdumping "tariflich" abgesegnet werden. Denn was auf keinen Fall gelten soll, ist der bisherige Tarif des Entleihbetriebes, der somit de facto immer mehr untergraben wird.
Bisher galten für die Leiharbeit gesetzliche Grenzen, die nun durch "Hartz" gestrichen werden sollen:

  • Noch ist es untersagt, einen Leiharbeiter zu feuern und ihn bei Bedarf innerhalb von drei Monaten wieder einzustellen. Diese Regelung soll nach "Hartz" ersatzlos gestrichen werden.
  • Die Begrenzung der Entleihdauer auf 24 Monate wird ersatzlos gestrichen. Somit soll ein Leiharbeiter lebenslänglich als Leiharbeiter in einem Betrieb beschäftigt werden können - ohne die üblichen Rechte und Ansprüche (etwa Kündigungsschutz oder Interessensausgleich und Sozialplan bei Massenentlassungen). Der Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" bzw. "Ein Betrieb - ein Tarif" wäre damit endgültig begraben.

Die Arbeitslosigkeit durch Leiharbeit bekämpfen?

Weite Teile der SPD wie auch der Gewerkschaftsvorstände preisen Leiharbeit als Mittel zur Senkung der Massenarbeitslosigkeit. Sicher: die Zahl der durch Leiharbeit vermittelten Arbeitslosen ist gestiegen. Dabei zeigt ein genauerer Blick auf die Tatsachen: Leiharbeit ging in den letzten 10 Jahren einher mit einem Abbau von Stammbelegschaften und einer Steigerung der Arbeitslosigkeit. Jüngere wurden wieder eingestellt, dafür wurden viele Ältere aus den Stammbelegschaften verdrängt und "freigesetzt".
1991 gab es 29,4 Millionen Vollzeit-Arbeitsplätze und 100.000 Vollzeit-Leih-arbeiter(innen). 2000 gab es 25,7 Millionen Vollzeit-Arbeitsplätze und 340.000 Vollzeit-Leiharbeiter(innen). Im selben Zeitraum ist das gesamtgesellschaftliche Arbeitsvolumen von 60 Mrd. Stunden auf 57,35 Mrd. Stunden gefallen. Angesichts gestiegener Produktivität wird immer weniger Arbeitszeit benötigt, um immer mehr Produkte herzustellen.
Leiharbeit bedeutet Ausnutzung der Massenarbeitslosigkeit und Schwächung der Arbeitnehmerrechte. "De facto führt die verstärkte Einschaltung von PSA und anderen Zeitarbeitsfirmen zur Neutralisierung des Kündigungsschutzes" (O-Ton Hartz, S. 149).

Ausgemustert

Machen wir uns nichts vor: Massenarbeitslosigkeit wird eine Dauererscheinung bleiben, solange wir im real existierenden Kapitalismus leben. Wer nicht mithalten kann, wird ausgemustert - und soll bei möglichst geringen Kosten ein Dasein fristen - bis an das Ende seiner Tage. "Hartz" bekämpft nicht die Arbeitslosigkeit - sondern die Arbeitslosen:

  • "Hartz" fordert die Streichung des besonderen Kündigungsschutzes für Ältere.
  • Ältere Arbeitslose sollen sich in den Vorruhestand zurückziehen können ("Bridge-System") - aber nur für gut die Hälfte des Arbeitslosengeldes. Das spart eine Menge Geld an Arbeitslosenunterstützung, doch davon kann im Grunde niemand eigenständig leben.
  • Durch verschäfte Zumutbarkeitsregelungen wird der Druck auf Arbeitslose massiv verstärkt. Finanzielle Sanktionen werden erweitert. Wer sich nicht gleich am Tag der Kündigung meldet oder wer nicht umziehen will oder nicht unter Sklavenbedingungen in einer PSA arbeiten will, bekommt eine Sperre aufgebrummt. Die bisherige jährliche Anpassung des Arbeitslosengeldes an die Bruttolohnsteigerung entfällt. Dies ist eine reale Verschlechterung. Clements Vorschlag, das Arbeitslosengeld für Arbeitslose mit Kindern pauschal auf 60 Prozent abzusenken, zeigt, was sich der Kanzler da für einen "Superminister" geholt hat. Zwar wurde dieser Vorschlag unter Protest wieder zurückgezogen, doch die Absenkung der Bezüge für Arbeitslose bleibt bestehen.
  • Alles in allem führen die "intelligenten" Kürzungen der Arbeitslosenunterstützung wegen angeblichen individuellen Fehlverhaltens der Arbeitslosen zum selben Ziel wie die plumpen pauschalen Kürzungen, die Clement und das Kapital vorschlagen.

Weitere Knackpunkte

"Hartz" hält noch mehr unangenehme Überraschungen bereit. Um nur drei davon zu nennen: So sind die angestrebten 500.000 "Ich-AGs", ein weiteres Kernstück bei "Hartz", im Endeffekt nichts anderes als staatliche Förderung der Scheinselbständigkeit und bewirken eine Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten vorwiegend in Klein- und Mittelbetrieben. Zusammen mit den Leiharbeitern der PSAs tragen sie zur Zerstörung bisheriger unbefristeter Arbeitsverhältnisse bei. Normalarbeitsverhältnisse gehören damit zunehmend der Vergangenheit an. Mit der Einführung von Ausbildungszeit-Wertpapieren nimmt "Hartz" die Verantwortung für eine funktionierende Berufsausbildung aus den Händen der Unternehmen. Stattdesssen sollen Familien für die Ausbildung ihrer Kinder ansparen und diese neue Form von "Lehrgeld" für die betriebliche bzw. außerbetriebliche Ausbildung bezahlen. Bildung ist dadurch nicht mehr Grundrecht und Aufgabe des Sozialstaats, sondern wird zu einer kostenpflichtigen und teuren Ware. Nichts zu lachen haben auch die Beschäftigten der Arbeitsämter. Auch hier fordert "Hartz" immer mehr befristete Arbeitsverhältnisse für Arbeitsvermittler und Entlohnung nach einem Bonus-System. Genervte Angestellte in mittelmäßig bezahlten befristeten Jobs werden somit auf der Jagd nach Prämien den Druck von oben künftig an die Arbeitslosen weitergeben.

Fazit

Nicht der Abbau der Arbeitslosigkeit durch Schaffung und Vermittlung annehmbarer und sicherer Arbeitsplätze, sondern die Erhöhung der Profite für das Kapital durch Subventionierung aus den Mitteln der Arbeitslosenversicherung ist der Kern von "Hartz". Die Arbeitslosen von heute, letztlich aber alle abhängig Beschäftigten zahlen drauf. Höhere Profite bedeuten aber nicht weniger Arbeitslose. 1991 machten die Kapitalgesellschaften 362 Mrd. DM Gewinn. Im Jahre 2000 waren es 572 Mrd. DM. Dennoch ist die Arbeitslosigkeit im selben Zeitraum um 1,2 Millionen gestiegen. Die hohe Arbeitslosigkeit ist nicht die Schuld der Arbeitslosen, der Regierung oder der Globalisierung. Das kapitalistische System verstrickt sich weltweit immer tiefer in Krisen. Während die gestiegene Produktivität dazu genutzt werden könnte, um Lebensstandard und Lebensqualität aller Menschen anzuheben, möchte uns das Kapital Einkommensverluste verordnen, um seine angegriffenen Profitraten zu sanieren. Wer nicht konsequent dagegen kämpft, sondern sich auf dieses "Spiel" einläßt und "konstruktiv" "mitgestaltet", der hat schon verloren.

Darum:

  • Keine Ausweitung der Leiharbeit über PersonalServiceAgenturen!
  • Der Tarif der Entleihbetriebe muß ab dem ersten Tag für alle Leih-arbeiter(innen) gelten. Ein Betrieb - ein Tarif! Besser noch: Gesetzliche Abschaffung der Leiharbeit!
  • Radikale Arbeitszeitverkürzung und Aufteilung der vorhandenen Arbeit auf alle arbeitsfähigen Menschen im erwerbsfähigen Alter! 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich! Garantiertes Mindesteinkommen von 800 Euro netto plus Warmmiete!

Wir müssen schnell handeln!

"Hartz" ist noch nicht als Gesetz verabschiedet. Doch Clement drückt auf die Tube und will alles "über die Bühne bringen", bevor es den meisten Leuten überhaupt bewusst wird, was uns da blüht. Unterm Strich drohen uns die schärfsten Angriffe auf Arbeitnehmerrechte seit Jahrzehnten. Stammbelegschaften werden dann ausgetauscht und durch Sklavenarbeiter ersetzt. "Hartz" ist ein Schlag ins Gesicht der Arbeitslosen, der (noch) Arbeitenden und der Gewerkschaften. Daher ist gewerkschaftlicher Widerstand jetzt das Gebot der Stunde. "Hartz" verhindern statt "mitgestalten" muss unsere Parole sein. Das Hartz-Paket muss insgesamt vom Tisch. Viele gewerkschaftliche Untergliederungen, Betriebsräte und Vertrauenskörper haben sich bereits in diesem Sinne geäußert. Doch das ist erst der Anfang. Die Zeit drängt. Wenn Papier nicht ausreicht, müssen wir in Betriebsversammlungen über die Folgen von "Hartz" aufklären und den Protest auf die Straße verlagern. Wir haben nicht Stoiber verhindert, um jetzt mit "Hartz" immer mehr Leiharbeit, Lohndumping und Sozialabbau aufgetischt zu bekommen.

Hans-Gerd Öfinger

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism