Der Kongo-Einsatz: Militärische gestützte EU-Marktöffnung in Zentralafrika

Unter deutschen Soldaten steigt die Skepsis gegenüber diesem auch militärisch fragwürdigen Einsatz – Militärs wie Bernhard Gertz, Vorsitzender des Bundeswehrverbands, bezeichnen ihn zunehmend als „reine Show, die das Leben deutscher Soldaten nicht wert ist“. Eine exakte zeitliche Begrenzung fehlt immer noch: der Bundestagsbeschluss beschränkt den Einsatz deutscher Soldaten auf den Raum Kinshasa, aber zeitlich ist eine beliebige Verlängerung des Einsatzes möglich. Was sind die Hintergründe des Bundeswehreinsatzes im Kongo?

Unter deutschen Soldaten steigt die Skepsis gegenüber diesem auch militärisch fragwürdigen Einsatz – Militärs wie Bernhard Gertz, Vorsitzender des Bundeswehrverbands, bezeichnen ihn zunehmend als „reine Show, die das Leben deutscher Soldaten nicht wert ist“. Eine exakte zeitliche Begrenzung fehlt immer noch: der Bundestagsbeschluss beschränkt den Einsatz deutscher Soldaten auf den Raum Kinshasa, aber zeitlich ist eine beliebige Verlängerung des Einsatzes möglich. Was sind die Hintergründe des Bundeswehreinsatzes im Kongo?

Beim ersten Wahlgang vom 31.07.06 entfielen 44,81% der Stimmen auf Joseph Kabila, der kongolesisch-ruandischer Abstammung ist. Zweiter wurde in demselben Wahlgang Jean-Pierre Bemba, der Lingala, die Sprache Westkongos, spricht. Bemba stellt in seiner Wahlkampagne Kabila als Ausländer und Marionette des Nordens dar. Bemba, Schwiegersohn Mobutus (von Uganda unterstützt), stammt aus der Provinz Äquator (Nordwesten). Auf dem dritten Platz war Antoine Gizenga – der Sohn des ehemaligen Diktators, Nzanga Mobutu. Die Stichwahl vom 29.10.06 ergab eine Bestätigung Kabilas im Amt des kongolesischen Präsidenten. Kabilas Wählerhochburg ist die Kupferregion Katanga im Südosten - in der Hauptstadt meidet er dagegen den Kontakt zum Volk.

Rohstoffreichtum

Der Kongo, genauer gesagt die Demokratische Republik Kongo (mit „Kongo“ ist im Folgenden die DR Kongo und nicht die ehem. Französische Kolonie Kongo, heutiges Kongo - Hauptstadt Brazzaville, westlich von der DR Kongo - gemeint) ist überaus reich an Kobalt, Mangan- und Chromerzen, an Wolfram usw. Im Weißbuch der Bundeswehr von Minister F.-J. Jung werden Militärinterventionen zur Rohstoffsicherung in Betracht gezogen; der CDU-Abgeordnete Schockenhoff schrieb in diesem Sinne, dass Uran, Erdöl, Coltan und Beryllium für Europa wichtig seien. Daher habe man ein legitimes Interesse an deren legalem und marktwirtschaftlich organisiertem Abbau.

Der Staatschef des unabhängigen Kongo, der links gerichtete Patrice Lumumba, war nach wenigen Monaten Amtszeit im Januar 1964 „mit Unterstützung von Belgien ermordet“ worden. Belgien, die USA und weitere westliche Staaten setzten 1965 in einem von der „CIA unterstützten Staatsstreich“ den autoritären Mobutu Sese Seko ein. Erst 1997 wurde der Diktator Mobutu gestürzt. Seither herrscht in dem aus 300 Volksgruppen bestehenden Land eine bürgerkriegsähnliche Stimmung. Die Lebenserwartung liegt bei 49 Jahren.

Ab 1997 sollten noch bessere Bedingungen für multinationale Unternehmen in Kongo etabliert werden: Der Vormarsch des Rebellen Laurent-Désiré Kabila, der 1997 Mobutu stürzte, wurde durch die US-amerikanische Minengesellschaft American Mineral Fields (AMF) finanziell, logistisch und militärisch gestützt – diese ist mit großen US-amerikanischen und kanadischen Goldunternehmen verknüpft.

Kabila hat in den fünf Jahren seiner Präsidentschaft ein Privatvermögen von „einer Milliarde Dollar angehäuft“ (FAZ v. 8.07.06), zudem vergab er z.B. „alle produktiven Bergbaukonzessionen an private Partner im Ausland“ zu Bedingungen, die dem Staat und besonders der Bevölkerung nur „Brosamen“ ließen (taz v. 8.05.06). Die Kobalt- und Kupfer-Vorkommen wurden großenteils zu Spottpreisen Unternehmen wie dem US-amerikanischen Phelps Dodge zur Ausbeutung überlassen. Daher finanzieren die „ausländischen Firmen Kabilas Wahlen mit“ (NZZ v. 21.07.06). Während die europäischen Mächte in Kabila den vertrauenswürdigen Demokraten sehen, stellte der IWF am 12. Mai 2006 die Zusammenarbeit mit dem Kongo u.a. wegen „Korruption“ ein (taz v. 13.05.06). Die Neue Züricher Zeitung berichtete, dass Kabila Zuwendungen ausländischer Unternehmen erhalte, die kongolesische Minen bewirtschaften.

Neokolonialismus

Aber nicht nur Belgien (die Mehrzahl der 20.000 in Kongo lebenden Europäer sind Belgier) hat ein Interesse Kabila bei seinen Wahlen zu stützen, sondern auch die US-amerikanische, französische und deutsche Regierung und ihre Industrien; denn die „bürgerlichen Regierungen sind die Kommis der Kapitalisten“ (K. Marx). Franz Josef Jung bestätigte dies, als er Folgendes verlauten ließ: „Stabilität in der rohstoffreichen Region nützt auch der deutschen Wirtschaft“ (IMI, 03.09.06). Bekannt ist das Land für seine unermesslichen Kobaltvorkommen, nützlich in der Flugzeugindustrie und für Kraftwerksturbinen. 2003 kamen 24% des Weltkobalts aus Katanga. Mit Zustimmung Kabilas erwarb die US-amerikanische Minengesellschaft Phelps Dodge von der staatlichen kongolesischen Minengesellschaft Gécamines einen Anteil von 57,75 % an der Kupfer-Kobalt-Mine Tenke-Fungurume in Katanga (www.phelpsdodge.com).

Ein UN-Bericht konstatierte, dass sich über 80 Unternehmen, darunter fünf deutsche Konzerne (vor allem die Bayer-Tochtergesellschaft H.C. Starck), indirekt am kongolesischen Bürgerkrieg bereichert haben. Während die USA in die Minen einsteigen, ist das belgische und französische Kapital schon einen Schritt weiter bei der Neokolonialisierung des Kongo: Die französische Consulting-Firma Sofreco sicherte sich bereits das Management des staatlichen Bergbauunternehmens Gécamines, des größten Unternehmens des Landes. Das Unternehmen gehört mittlerweile dem „Belgier George Forrest. Er ist Frankreichs Honorarkonsul in Lubumbashi und besitzt ein Viertel des Germaniumbergs bei Lubumbashi“. Belgische NGOs nennen Forrest den Hauptfinanzier der Partei Joseph Kabilas (taz v. 08.05.2006).

Wichtigster deutscher Investor im Kongo ist Siemens, dessen belgische Filiale das Stromnetz der Hauptstadt Kinshasa in Stand setzt. Siemens ist auch in der Telekommunikation präsent (taz vom 11.07.2003). Seit 2003 saniert Siemens die zwei Inga-Staudämme, die von Mobutu gebaut worden waren. Die deutsch-französische Arbeitsteilung (Stichwort dt.-frz. Eurocorps seit 1985) in der Erringung eines festen Platzes in Afrika - angesichts der Konkurrenz mit USA und China um afrikanische Ressourcen - stellt neben der Öffnung der kongolesischen Ressourcen für den Weltmarkt ein weiteres Motiv für den Einsatz dar.

EU-Kommissar Javier Solana gab zu, dass der Einsatz lediglich ein „Beispiel für die künftigen Aufgaben der EU“ in der Welt im Allgemeinen und in Afrika im Besonderen ist. Klaus Naumann, ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr und ehem. Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, gestand ein, dass der deutsch-französischen Motor der EU zeigen will, dass die europäische „Sicherheitspolitik beginnt, handlungsfähig zu werden“ - der „einzige entscheidende Grund für diesen Einsatz“ (Osnabrücker Ztg., 03.04.2006).

Enttabuisierung des Militärischen

Die Ausbeutung kongolesischer Bodenschätze dürfte nun auch vom Potsdamer Einsatzführungskommando Operation Headquarter (oberste Leitungsstelle für den Kongo-Einsatz) durchgesetzt werden, indem der den multinationalen Unternehmen wohl gesinnte Kabila protegiert wird. Dessen ungeachtet fordert der Artikel 87a des Grundgesetzes, dass der „Bund Streitkräfte zur Verteidigung“ aufstellen solle, was eine offensive Kriegspolitik verfassungsrechtlich ausschließt. Art. 26 Abs. 1 verordnet zudem, dass „Handlungen, die geeignet sind [...] das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskriegs vorzubereiten, verfassungswidrig sind. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ Die „Enttabuisierung des Militärischen“ (Schröder) ist leider heute an ihrem Ziel angelangt: Heute sind ca. 7.700 deutsche Soldaten in elf Militäreinsätzen, davon sieben größere, in aller Welt. Der innere Militarismus ist heute weniger stark als vor hundert Jahren; dennoch sind die Folgen des äußeren Militarismus, d.h. der Militarisierung der Außenpolitik in Berlin und Brüssel, ganz im Sinne der Hamburger und europäischen (z. B. der französischen, Dassault und Lagardière) Rüstungsindustrie.

Bundesfinanzminister Steinbrück und Verteidigungsminister Jung einigten sich auf eine Wehretat-Aufstockung „überplanmäßig um 400 Millionen Euro“ für das laufende Haushaltsjahr (German-Foreign-Policy v. 24.08.06). Der Verteidigungshaushalt soll bis 2009 um eine Mrd. Euro anwachsen.

Der Griff nach den Rohstoffen

Augenscheinlich geht es nicht um die Gewährleistung wirtschaftlicher Entwicklung der DR Kongo, sondern um die Gewährleistung wirtschaftlicher Entwicklung der europäischen Konzerne. Die Kongo-Intervention durch EU-Einsatztruppen, die voraussichtlich 750 Mio. – 1 Mrd. Euro kosten wird, sichert nicht nur die Kabila-Wahl, sondern sichert Europa auch den Zugang zu Rohstoffen und lukrativen Großaufträgen für europäische Unternehmen wie Siemens.

Tobias Baumann

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism