Erfolgreicher Generalstreik in Israel

Am Mittwoch, 21. März, traten in Israel 700.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in den Generalstreik. 3.700 Kommunalbedienstete hatten monatelang, manche sogar seit zwei Jahren, keinen Lohn mehr erhalten. Die Bürokratie des Gewerkschaftsdachverbandes Histadrut hatte zuvor alles versucht, die Kampfmaßnahmen zu vermeiden, konnte dem Druck der ArbeiterInnen schließlich aber nicht mehr standhalten. Der Streik endete mit der Zusicherung der Auszahlung der Gehälter.

Am Mittwoch, 21. März, traten in Israel 700.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in den Generalstreik. 3.700 Kommunalbedienstete hatten monatelang, manche sogar seit zwei Jahren, keinen Lohn mehr erhalten. Die Bürokratie des Gewerkschaftsdachverbandes Histadrut hatte zuvor alles versucht, die Kampfmaßnahmen zu vermeiden, konnte dem Druck der ArbeiterInnen schließlich aber nicht mehr standhalten. Der Streik endete mit der Zusicherung der Auszahlung der Gehälter.

Aufgrund des Streiks blieben fast alle lokalen Behörden geschlossen. Auch alle Ministerien mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums blieben geschlossen. Auch die staatliche Sozialversicherungsbehörde, die Arbeitsvermittlung, die israelische Landbehörde, die Autozulassungsstelle und das Grundbuchamt wurden bestreikt. Es fuhren keine Züge und Flugzeuge durften am Ben-Gurion-International-Airport weder landen noch starten. Alle Häfen waren geschlossen. Auch die Angestellten der Bank of Israel beteiligten sich an den Kampfmaßnahmen.

Um den Streik noch in der letzten Minute zu verhindern, ging die Histadrut-Bürokratie so weit, 625 Angestellten aus zehn lokalen Behörden ein Darlehen von insgesamt mehreren Millionen Schekel anzubieten, falls die Regierung den Restbetrag zahlen würde. Anhand des Beispiels der arabischen Gemeinde Taibeh kann man sehen, wie schlimm die Situation tatsächlich ist. Von den 300 Gemeindebediensteten haben einige seit zwei Jahren keinen Lohn mehr erhalten. Nun haben sie ein neues System gegründet. Nach den Regeln dieses Systems bezahlen die Einwohner ihre Gemeindesteuern nicht an die Behörde, sondern direkt an das Personal des Steuerbüros. Daraufhin vermerkt das Personal die Zahlungseingänge an das Büro, welches die Rechnung der entsprechenden Einwohner als bezahlt vermerkt.

Vor einigen Wochen konnte die Histadruth-Führung den Streik noch mit der Begründung aufhalten, dass die Regierung versprochen hatte, Verhandlungen aufzunehmen. Das war natürlich ein schlechter Witz. Am Mittwoch meinte der Generalsekretär der Histadrut Ofer Eini, dass die Regierung „nicht gewillt ist, sich eindeutig darauf festzulegen, dass jeder Arbeiter bezahlt werden würde. Damit sind wir nicht einverstanden. Wir müssen dieser Sache ein für alle mal ein Ende machen.“ Inzwischen hat die Regierung zur Bezahlung der Angestellten an lediglich 20 Behörden Geld überwiesen.

Um den Generalstreik abzuwenden, ging die Regierung zum nationalen Arbeitsgericht, einem Gerichtshof der Unternehmer, um eine Verfügung gegen den Streik zu erlangen. Dabei stellten sich immer wieder dieselben Bürokraten der Histadrut als die besten Verbündeten der Regierung heraus.

Eine schwache, korrupte herrschende Klasse

Es ist kein Zufall, dass dieser Streik ausgerechnet wenige Monate nach der Niederlage im Krieg gegen den Libanon ausbrach, der mehr als tausend Zivilisten das Leben gekostet und schreckliche Verwüstung gebracht hatte. Das Ziel des Kriegs hätte es sein sollen, den Einfluss des US-Imperialismus im Nahen Osten zu stärken.

Die ArbeiterInnen wissen, dass die Regierung sehr schwach ist. Nicht zufällig wollen sie gerade jetzt streiken. Die Niederlage im Krieg gegen den Libanon, in dem die israelischen Soldaten als Kanonenfutter mißbraucht wurden, hat in Israel ein politisches Erdbeben ausgelöst. Täglich werden die Machenschaften weiterer Minister entlarvt. Der letzte diesbezügliche Fall betrifft den Finanzminister Abraham Hirchson.

Die Polizei ermittelt gerade gegen Hirchson, der 5,65 Millionen Schekel von Nili, einer Non-Profit-Organisation der Histadrut, veruntreut haben soll. Er scheint seine politische Aktivitäten in der Likud Partei, deren Mitglied Hirchson war, bevor er sich der Kadima anschloss, finanziert zu haben. Hirchson, übrigens ein enger Verbündeter von Premierminister Ehud Olmert, gegen den derzeit ebenfalls ermittelt wird, wird neuesten Umfragen zufolge von weniger als 3% der Bevölkerung unterstützt.

Selbst wenn sie entlarvt sind, weigern sich die betroffenen Minister unter Missachtung jeglicher Prinzipien der bürgerlichen Demokratie, ihre Posten zu verlassen. Niemand anderer als Präsident Moshe Katsav, der des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wird, weigert sich, sein Amt nieder zu legen. Dem nicht genug – anstatt zurückzutreten, behauptet er nun, dass sämtliche Beweislast gegen ihn nicht zugelassen werden dürfe, weil sie illegal gesammelt worden wäre. Und warum wurde es seiner Meinung nach ILLEGAL gesammelt? Laut seinen Anwälten genoss er während seiner Amtszeit den Status der Immunität gegen sämtliche Kriminalverfahren und somit auch sogar während jener Zeit, in der die Polizei Untersuchungen gegen ihn einleitete. Mit anderen Worten: Sie glauben, dass sie über ihren eigenen Gesetzen stehen.

Und wie sieht es mit der Arbeiterpartei aus, deren Führer sich gegenseitig das Messer in den Rücken rammen? Sie alle wollen Peretz loswerden. Die Frage ist nun, wen die Leute von rechts außen dazu auserkoren werden, Peretz zu ersetzen. Das Rennen läuft zwischen Ehud Barak und Ami Ayalon – der erste war bereits Premierminister und der zweite der Kopf vom israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Beht. Keiner von ihnen verdient die Unterstützung der ArbeiterInnen.

Bis zu den Vorwahlen im Mai sollte die einzige Forderung, die innerhalb der Arbeiterpartei verbreitet wird, der Rückzug aus der Regierung sein, um als Oppositionspartei und echte Arbeiterpartei – nicht nur dem Namen, sondern auch dem Inhalt nach – handeln zu können. Um die Interessen der ArbeiterInnen zu repräsentieren, müssen die Parteimitglieder die gesamte Rechts-Außen-Führung, die ihre Versprechen des letzten Wahlkampfes gebrochen haben, entfernen und eine Führung wählen, die auf der Basis eines sozialistischen Programms handeln will.

Peretz, der die Versuche unterstützt hat, die Hamas-Regierung mit Gewalt zu beseitigen, versucht sich selbst nun damit zu retten, indem er über die Notwendigkeit der Verhandlung mit der neuen palästinensischen Einheitsregierung zwischen Hamas und der Gruppe um Abu Mazen spricht. Mit anderen Worten: Er unterstützt nun dieselbe Strategie wie die europäischen Imperialisten. Er hegt ebenso wie diese die Illusion, dass die neue palästinensische Regierung dazu fähig sein wird, den Kampf gegen die Besetzung zu unterdrücken. Wenn militärische Mittel scheitern, wenden sich die Imperialisten immer der Diplomatie zu, um dasselbe Ziel zu erreichen. Die palästinensische Einheitsregierung freut sich über ihre neue Rolle, die imperialistische Ordnung aufzurichten. Dass die Imperialisten dazu bereit sind, die Dienste der Einheitsregierung anzunehmen, zeigt die geschwächte Position des israelischen Staates. Trotzdem bedeutet dieser Plan für die einfachen israelischen und palästinensischen ArbeiterInnen nur die Fortsetzung derselben Misere unter einem anderen Namen.

Eine typische Eigenschaft der israelischen Linken (z.B. bei der Kommunistischen Partei oder der Hadesh) sowie der Kommunistischen Parteien der arabischen Welt ist es, den Vertrag von Mekka zu unterstützen und ständig dieselben Illusionen in die imperialistischen „Friedens“-Entwürfe zu schüren. Gleichzeitig wollen sie alle vergangenen enttäuschten Erwartungen vergessen machen.

Dass in Israel trotz aller Sabotage der Gewerkschafts- und Arbeiterpartei-Führung ein Generalstreik stattfindet, beweist einmal mehr die Existenz einer starken Arbeiterklasse in Israel. Der Sieg des Streiks wird der Arbeiterbewegung neues Selbstbewusstsein für kommende Kämpfe geben

slider unten de rev

bdk slider unten

derfunke.de verwendet Cookies!

Hiermit stimmen Sie der weiteren Nutzung unserer Seite und der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Einverstanden!

Datenschutzerklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter [HIER BITTE IHREN NAMEN, ADRESSE, EMAIL UND TELEFONNUMMER EINTRAGEN] auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Newsletter

Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns und unsere Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/ verwalten.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Dieses Angebot verwendet Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand:

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer , können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads.

+1 Schaltfläche von Google+

Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebotes aufruft, die eine solche Schaltfläche enthält, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html und der FAQ: http://www.google.com/intl/de/+1/button/.

Twitter

Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des Dienstes Twitter. Diese Schaltflächen werden angeboten durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder dem Anbieter bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Internetauftritts aufruft, die einen solchen Button enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.
Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it

veranstaltungen 2

werde aktiv 2

button deutsche rev homepage

Modulblock Shop

Modulblock DefenceMarxism