Kategorie: Theorie

Das Christentum: Von der revolutionären Bewegung zur Gewaltherrschaft der Kirche

Das Christentum hat wie kein anderes soziales Phänomen die Menschheitsgeschichte geprägt. Über tausende von Jahren war es die Religion der brutalsten Unterdrücker und der kühnsten Freiheitskämpfer zugleich. Und obwohl ihre politische Macht heute nur einen Bruchteil der früheren Größe erreicht, bleibt die Kirche eine der wichtigsten Institutionen der herrschenden Moral der heutigen Gesellschaft.

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Sicherlich ist das Christentum heute eine bloße Stütze der herrschenden Ideologie, aber dadurch nicht minder mächtig. Wer sich heute dem Kampf gegen das bürgerliche System verschreibt, muss auch in der Lage sein den Kampf gegen die bürgerliche Moral aufzunehmen und ihre Ideen als ideologische Rechtfertigung der Unterdrückung zu entlarven. In diesem Kampf ist es unabdingbar das Christentum gründlich zu betrachten. Wir müssen zu seinem Ursprung zurückkehren, um den Charakter dieser Religion verstehen zu können.

Diese Analyse hat Karl Kautsky in seinem 1908 veröffentlichten Werk “Der Ursprung des Christentums” bereits betrieben und wir wollen uns seiner Vorarbeit bedienen. Die Genialität dieses Werkes besteht vor allem darin, dass es Kautsky gelingt die Eigenschaften der christlichen Gemeinde und ihre Ideen als Resultat der gesellschaftlichen Umstände, und nicht als bloße Einfälle eines Einzelnen, darzustellen.  Das ermöglicht eine tatsächlich materialistische Betrachtung des Christentums.

Man wird weder in der theologischen Literatur noch in der bürgerlichen Geschichtsschreibung, sofern sich diese überhaupt mit dem Thema beschäftigt, eine Abweichung von der Idee der von Jesus geschaffenen Religion finden. Ob Jesus dabei ein heiliger Messias oder eben irgendein jüdischer Priester war, für sie ist klar er hat das Christentum fast vollständig alleine geschaffen und jeder christliche Text ist eben nur eine Überlieferung seiner Taten und seines Denkens. Doch diese Ansicht weist ein Problem auf. Wenn die Religion das Werk eines Einzelnen sein soll, wie konnte sie sich dann so rasant über alle gesellschaftlichen und nationalen Unterschiede hinweg innerhalb einer vergleichbar kurzen Zeit zu der größten Weltreligion entwickeln? Im Endeffekt gelangt man wieder zum christlichen Erklärungsansatz. Das Christentum konnte sich verbreiten, weil Jesus der heilige Messias, Gottes Sohn, war.

Die Beschränktheit in der Religionswissenschaft wird eben dann aufgelöst, wenn man im Christentum ein gesellschaftliches Phänomen sieht, dass seine Form und seinen Inhalt von der Gesellschaftsform erhält, in der es entstanden ist. Es ist eben auch das Verdienst Kautskys, dass uns diese Analyse zugänglich ist.

Die römisch-jüdische Realität

Das Christentum entstammt im Wesentlichen zwei Schauplätzen. Dem Stammesgebiet der Hebräer, also Israel und Judäa, sowie Rom. Dabei ist es gerade von Interesse zu betrachten, wie die Ideen, die sich in einer rückständigen Bauernwirtschaft entwickelten, Ausgang für das Denken der größten und einflussreichsten Metropole der antiken Welt sein konnten.

Bei der Entstehung ursprünglicher Religionen, die jedes Volk entwickelt, geht es zuerst darum, Naturphänomene beschreiben zu können. Besonders durch die Sesshaftwerdung stellten sich diese Erscheinungen als existenziell dar. Wenn starker Regen die Felder auswäscht oder Dürre die Saaten verdorren lässt, bedeutet dies Hunger und meist auch Tod. Die Naturphänomene waren bestimmende Faktoren für die Realität der Menschen und konnten doch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse nicht verstanden, gar beeinflusst werden. Sie traten für die Menschen als immaterielle Gottheiten auf. Darauf lässt sich auch der römische Polytheismus zurückführen.

Die ursprünglichen Götter nahmen mit weiterer Entwicklung der Gesellschaft andere Züge an. Die Ausdehnung der Sklavenproduktion von den sieben Hügeln Roms aus über die gesamte adriatische Halbinsel stellte nicht mehr den Bauern und seine Probleme in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Denkens, sondern vielmehr den Grundbesitzer, der sich durch die Sklavenarbeit von eigener körperlicher Arbeit lossagen und in der Stadt abseits seines Grund und Bodens leben konnte. Diese begannen sich nun gänzlich anderen Bereichen zuzuwenden, namentlich der Politik und dem Handel. Und so verändern sich auch die Götter und erklärten nicht mehr natürliche Phänomene, sondern wurden zu Sinnbildern des politischen und ökonomischen Handelns.

Eines dieser gesellschaftlichen Phänomene war der Krieg, der während der Gesamtheit der antiken Gesellschaft Normalität war. Er riss immer mehr Menschen aus ihren ursprünglichen Verhältnissen und drängte sie entweder in die Städte oder führte ihre Versklavung herbei. Völlig losgelöst von der Stabilität der alten gesellschaftlichen Organisation begannen diese Menschen ihr Denken immer mehr nach innen zu kehren. Sie suchten ihr Leid in religiösen Formen auszudrücken. Doch dabei waren ihnen die alten Gottheiten der Aristokratie kein Ausdruck ihrer Lebensrealität. Sie traten als Schirmherren der Dekadenz auf und konnten den verelenden Massen nichts bieten. So verbreiteten sich im römischen Reich immer mehr orientalische Kulte, die aber gleichzeitig immer individualistischer und mystischer wurden. Im Isis- und Osiris Kult fand diese Stimmung zuerst massenhaften Ausdruck. Das Judentum war nur eine von vielen Religionen, die sich in der Metropole auffinden ließ. Doch mit fortschreitendem Verfall der antiken Gesellschaft konnte es das Bewusstsein der Menschen besser ausdrücken als die anderen Religionen und Kulte.

Die jüdische Religion entwickelte sich aus dem nomadischen Lebensstil der Hebräer. Diese verstanden sich schon früh darauf, durch den Mangel an landwirtschaftlichen Gütern getrieben, den Handel zu entwickeln. Besonders das mächtige Reich Ägypten bot Grundlage für eine solche Betätigung. Daraus erwuchs organisch eine andere Form der Religion. Das kaufmännische Denken, dass erforderlich war, um profitabel wirtschaften zu können, erzeugt eine viel abstraktere Auffassung von der Realität. Für einen Händler scheint Glück oder Unglück nicht von natürlichen Phänomenen, sondern vom eigenen Talent abhängig zu sein. So bildete sich bei den Hebräern schon früh der Monotheismus aus.

Doch seine wirkliche Prägung erlangt der jüdische Glauben erst nach der Niederlassung in Palästina. Denn die geographische Position des Landes bedeutete, dass das Judentum den stetigen Auseinandersetzungen zwischen den vorderasiatischen Großmächten Ägypten, Syrien und Babylonien, sowie später Persien und Assyrien ausgesetzt war. Nicht nur bedingte dies die Spaltung der hebräischen Stämme in zwei Königreiche Judäa und Israel, sondern brachte auch oft Vertreibungen und Exil mit sich. So bereits 587 vor Christus als Jerusalem das erste Mal zerstört wurde und große Teile der Stadtbevölkerung in babylonische Gefangenschaft kamen. Diese Umstände nahmen auch großen Einfluss auf das Denken der Menschen. Die stetig untergeordnete Stellung des israelischen Volkes und das Elend, dass das ausländische Joch bewirkte, drücken sich im erstarkenden Glauben an einen Messias aus. Dieser sollte Israel aus seinem Leid befreien und paradiesische Zustände einführen. Doch dieser Gedanke entstand nicht als mystischer Glaube an ein Paradies nach dem Tod, sondern meinte einen ganz realen Zustand des Friedens und Wohlstandes.

Dieses Denken musste vor allem für die im Exil lebenden Juden von enormer Wichtigkeit gewesen sein. Bei ihnen entwickelt sich als Ausdruck der Isoliertheit eine enge Gemeinschaft auf der Grundlage von Hilfsbereitschaft und gleichem Glauben. Mit der Eroberung Palästinas durch das römische Reich 70 nach Christus trafen die religiösen Ideen des Judentums auf die Lebensrealität der römischen Bevölkerung. Doch erst eine unscheinbare Sekte erreichte es diese Ideen massentauglich zu machen.

Die urchristliche Gemeinde

Zuerst ist wichtig zu verstehen, dass sich das römische Reich um die Entstehungszeit des Christentums bereits in einem rasanten Niedergang befand. Die wirtschaftliche Grundlage war immer noch die Sklavenwirtschaft. Die Großbetriebe in Landwirtschaft und Bergbau basierten auf einer billigen Zufuhr an Sklavenarbeit, was nur durch eine großflächige Expansion des römischen Reichs möglich war. Je mehr die Gesellschaft wuchs, desto größer wurde auch die Nachfrage nach Sklaven, auch für den persönlichen Luxus der Aristokratie.

Doch gleichzeitig untergrub die Sklaverei die Grundlage für eine stetige Steigerung der Produktivität der Arbeit und der Entwicklung der Produktivkräfte, d.h. neuer Werkzeuge und Maschinen. 

Zum einen wurden freie Bauern stetig verdrängt und durch billige Sklaven ersetzt und bildeten so ein riesiges Proletariat in den Städten. Dieses römische Proletariat hatte nichts mit der Arbeiterklasse im Kapitalismus zu tun. Sie waren besitz- und arbeitslose römische Bürger, die als Wahlvieh von den besitzenden Bürgern Roms mit Brot und Spielen unterhalten wurden, um ihre Stimmen bei Wahlen zu erhalten. Dadurch nahm die Kampfkraft der Armee, die sich zuvor hauptsächlich aus freien Bauern rekrutierte, ab. Deshalb wurde die Expansion zunehmend schwieriger, was den Preis der Sklaven erhöhte und das Wirtschaften immer unprofitabler machte. 

Gleichzeitig bot die Sklaverei keine Grundlage für gesellschaftliche Innovation. Es lohnte sich nicht in die Verbesserung der Produktion durch neue Maschinen und produktivere Werkzeuge zu investieren, da es keine Arbeiter gab, die dieses Handwerk hätten erlernen können. Die Sklaverei lohnt sich nur, wenn die Sklaven so stark wie möglich ausgebeutet und durch die ständige Zufuhr neuer Sklaven ersetzt werden können. Die Sklavenwirtschaft bot keine Grundlage für ausgebildete Arbeiter, die in der Lage sind, neue, teure und behutsam zu gebrauchende Werkzeuge anzuwenden. Und so stagniert die Entwicklung der Produktivität bzw. sank sogar durch die weitere Verdrängung der freien Bauernwirtschaft.

Die Grundbesitzer wiederum sahen in ihrem Besitz nur einen Sinn: Ihren eigenen ausschweifenden Genuss zu befriedigen. So entwickelte sich einerseits eine verelendende Stadtbevölkerung und andererseits eine Aristokratie, die von völligem Überfluss und starker Überreizung immer mehr Ekel gegenüber den weltlichen Genüssen empfand.

Das Christentum war Ausdruck der armen und unterdrückten Schichten. Die urchristliche Gemeinde speist sich aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten: Freigelassenen, Proletariern, Handwerkern oder Vertriebenen. Die Gemeinde wurde zum Ausdruck des Elends. Das Ziel dieser Unterdrückten ähnelt aber noch sehr den jüdischen Vorstellungen vom Paradies auf Erden. In der Tat ging es den ersten Christen nicht darum auf dem Weg der Selbstaufopferung himmlischen Frieden zu erlangen, sondern die Gesellschaft vollständig umzugestalten. Sie wollen dabei allen gesellschaftlichen Reichtum gleichmäßig auf alle verteilen und so die Ungleichheit beenden. Sie strebten einen Kommunismus des Konsums an, wie er auch bei anderen jüdischen Sekten aufgetreten ist. Die Gemeinde sollte der Keim einer neuen Gesellschaft werden. Die Religion war dabei nur Mittel zum Zweck, um die gesellschaftliche Realität begreiflich zu machen, für die es noch kein echtes politisches Verständnis gab. Der ursprünglich revolutionäre Charakter der christlichen Bewegung steht außer Frage. 

Doch diese Ideen waren von Anfang an bedroht. Der römischen Staatsmacht wurden die Christen zu gefährlich und viele Kaiser versuchten sie durch Unterdrückung und Pogrome zu vernichten. Zudem tobten von Anfang an innere Konflikte in der Bewegung. Die Zusammensetzung aus allen möglichen gesellschaftlichen Schichten bedeutete eine stark gespaltene Gemeinde. Und eine weitere Tatsache sorgte früh für Probleme. Das Christentum fand die meisten Anhänger bei den unterdrückten und verarmten Schichten der römischen Gesellschaft. Doch damit sie ihre kommunistischen Prinzipien aufrechterhalten konnten, mussten alle Mitglieder ihren vollständigen Besitz verkaufen und spenden. Doch je mehr Menschen ohne Besitz in die Gemeinde kamen, desto größer wurden auch die finanziellen Probleme.

Deshalb musste die Gemeinde immer mehr Anstrengungen unternehmen, um reiche Gönner für die christlichen Ideen zu gewinnen. Doch die Reichen hatten meist wenig Interesse an tatsächlicher Veränderung. Für sie musste jedoch der mystische Charakter der Religion und die Gemeinschaft große Anziehungskraft auswirken. Dadurch, dass der Drang nach Geldmitteln immer größer wurde, veränderten sich die christlichen Vorstellungen hin zum Mystischen und entfernten sich zunehmend von ihrem Ursprung. Das Konzept des Lebens nach dem Tod entstand z.B. ursprünglich, als Reaktion auf den Kampf. Der Wunsch, dass die Märtyrer nach ihrem Tod geehrt werden, während die Feinde der Christen bestraft würden, war dafür die Grundlage. Doch mehr und mehr wurde diese Vorstellung dazu genutzt, um reiche römische Bürger dazu zu bringen ihr Vermögen nach ihrem Tod an die Gemeinde zu spenden, als Preis für das Paradies. 

Mit zunehmender Spaltung und Verarmung der unteren gesellschaftlichen Schichten musste also der Drang nach Revision der radikalen Ideen wachsen, während die gegenströmenden Elemente mehr und mehr unterlagen. Diese Entwicklung legte die Grundlage für den Aufstieg zur Staatsreligion.

Aufstieg und Niedergang

Die Christen gaben also das Paradies auf Erden zu Gunsten des Paradieses im Himmel auf. Damit wurden sie zum allgemeinen Ausdruck der gesellschaftlichen Realität, denn die Spaltung der Gesellschaft ließ jede Hoffnung auf Veränderung ausweglos erscheinen. Die Sklavenaufstände z.B. wurden mithilfe des städtischen Proletariats niedergeschlagen, während alle Versuche des Proletariats Veränderungen zu bewirken durch die Sklaven aufgehalten wurden. Mit der Machtergreifung der Cäsaren nahm das politische System eben jenen starren Charakter an, der das soziale Leben bereits lange auszeichnete. Auf dieser Grundlage wandten sich viele Menschen dem Christentum zu, dass Erlösung von diesem Leid versprach. 

Zu deisem Zeitpunkt hatte sich das Christentum bereits gründlich gewandelt. Die demokratischen Strukturen und der ursprüngliche Kommunismus des Konsums waren aufgelöst und die führende Schicht bildeten berufsmäßige Prediger und die Kassenwärter der Gemeinde, die sogenannten Bischöfe. Diese Schicht strebte danach die Konflikte mit der Staatsmacht so schnell wie möglich beizulegen, um ihre Stellung möglichst zu sichern und ihre Macht zu erweitern. 

Dem Staat wiederum kam diese Einstellung sehr recht. Die Sklavenhaltergesellschaft stand dem Zusammenbruch nahe und suchte Wege, die schwindende Macht des Staates wieder zu festigen. Eine Religion mit massenhaftem Zuspruch war ihnen gerade recht. Unter Kaiser Konstantin wurde das Christentum zur Staatsreligion erhoben und brachte die Zerstörung der antiken Kultur mit sich. “Heidnische” Kunst, Wissenschaft und Philosophie wurde verboten, ihre Anhänger verfolgt und gemordet, die Kultstätten teils uralter Religionen wurden vernichtet und ganze Städte in Schutt und Asche gelegt. Noch bevor der Einfall der germanischen Stämme die römische Kultur hätte vernichten könnten, kam ihnen das Christentum zuvor. Diese despotische und reaktionäre Rolle sollte es noch lange Zeit innehaben und damit eine ganze Epoche bestimmen. Durch das gesamte Mittelalter hindurch versucht die Kirche mit ihrer Diktatur und die religiösen Dogmen das menschliche Denken im Keim zu ersticken. Erst die Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise im Schosse des niedergehenden Feudalismus, der Aufstieg des Bürgertums und der daraus resultierende Aufschwung der Wissenschaft, konnten der christlichen Mystik und der politischen Herrschaft der Kirche den entscheidenden Schlag versetzen.

Bedeutung

Auch wenn der revolutionäre Keim des Christentums trotz aller späteren Verfälschung nie ganz verschwand und sogar die Grundlage für einige soziale Bewegungen bot, bleiben der christliche Glaube und die Kirche bis heute Stützen des Aberglaubens und der Entfremdung von der Realität. Heute sind sie nichts weiter als Institutionen, die der kapitalistischen Gesellschaft Legitimität verschaffen sollen und dabei helfen, revolutionäre Ideen zu bekämpfen.

Doch wir können aus dem tragischen Schicksal der ersten Christen lernen. Der Kapitalismus hat heute die Bedingungen für den Erfolg einer revolutionären Bewegung gegen die Klassengesellschaft selbst geschaffen. Damals konnte der revolutionäre Enthusiasmus der christlichen Bewegung keine tatsächliche Veränderung hervorbringen und er musste sich umkehren in Mystik und Askese. Aber heute existiert eine kämpferische Klasse, die von der Krise des Kapitalismus angetrieben, ein immer revolutionäreres Klassenbewusstsein entwickelt. Das moderne Proletariat – die Arbeiterklasse – ausgestattet mit der wissenschaftlichen Auffassung des Marxismus, den Erfahrungen früherer revolutionärer Bewegungen und einer starken revolutionären Partei, wird den Kampf gegen das kapitalistische System entschlossen zu führen.

Heute können wir die Begrenztheit der christlichen Ideen überwinden, aber die revolutionäre Entschlossenheit der frühen Christen im Kampf gegen Unterdrückung und Elend sollte uns inspirieren. Jeder Revolutionär sollte sich ein Beispiel am Kampfesmut dieser Bewegung nehmen und die politische Arbeit mit Begeisterung und Hingabe angehen. Heute wie damals stehen die Ausgebeuteten und Unterdrückten einem sterbenden System gegenüber, dass vernichtet werden muss, damit die Menschheit nicht in die Barbarei zurückfällt. Der Marxismus bietet die Grundlage für ein wahres Verständnis der menschlichen Gesellschaft und ist das einzige Mittel für eine grundlegende gesellschaftliche Veränderung. Kämpfen wir mutig für die Revolution, für den Sozialismus, auf dass dieser Kampf siegreich sei.

 

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