Der Kapitalismus riskiert eine "Hungerpandemie"

In den kommenden Wochen und Monaten könnte die Welt „mehrere Hungersnöte biblischen Ausmaßes“ erleben. Dies sind die Worte von David Beasley, Exekutivdirektor des UN-Welternährungsprogramms (WFP).

Wie wird der Kapitalismus nach dem Lockdown aussehen?

Die Coronavirus-Pandemie hat die grundlegenden Widersprüche des Kapitalismus aufgedeckt und eine tiefe Krise in der Größenordnung der 1930er Jahre ausgelöst. Nach dem Ende der Lockdown-Phase wird es keinen Aufschwung geben, sondern eine lang anhaltende wirtschaftliche Depression.

Die herrschende Klasse steht vor der schlimmsten Krise in der Geschichte des Kapitalismus

Die sich weltweit ausbreitende Pandemie hat eine globale Rezession ausgelöst. Die herrschende Klasse versucht diesen tiefen Einbruch der Wirtschaft abzufedern. In ihrer Verzweiflung brechen sie alle Regeln, die ihre Politik in den letzten 80 Jahren bestimmt haben. Das kapitalistische System steht vor seiner bisher schwersten Krise.

Verstaatlichung ist wieder in

Plötzlich ist eine Idee wieder im Gespräch, die in bürgerlichen Kreisen lange verpönt war: die Verstaatlichung lebensnotwendiger und strategischer Bereiche in Wirtschaft und Infrastruktur.

Der Niedergang des kapitalistischen Systems

Das Coronavirus hat einen Börsencrash ausgelöst. Überall hat es am „Schwarzen Montag“ Einbrüche gegeben. Die jüngste Epidemie ist ein historischer Zufall, der die tiefe Krankheit im kapitalistischen System aufgedeckt hat, das jeden Moment in eine noch tiefere Rezession als 2008 geraten könnte.

Der Ausbruch des Coronavirus bedroht die Weltwirtschaft

Der jüngste Ausbruch des Coronavirus hat die größte Welle von Kursverlusten seit 2008 verursacht und weltweit fünf Mrd. Dollar an Aktienwerten vernichtet.

Ausplünderung vom Feinsten und drohende Verjährung

Cum-Ex und Cum-Cum-Geschäfte sind Steuererschleichungsmodelle im großen Stil, die nach vorsichtigen Schätzungen die für die Steuerzahler in Deutschland, Dänemark, Belgien, Norwegen und Österreich einen Schaden von 55 Milliarden Euro verursacht haben. Ermittelt wird auch gegen den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock.

Deutsche Bahn: Unter die Räder gekommen

25 Jahre nach der Umwandlung der Deutschen Bahnen in eine Aktiengesellschaft war von Feierlaune im Berliner Bahntower und im Bundesverkehrsministerium nichts zu spüren.

2008-2018: Ein verlorenes Jahrzehnt für den Kapitalismus

Vor 10 Jahren, am 15. September 2008, meldete Lehman Brothers - eine der größten und ältesten Investmentbanken der Welt - Insolvenz an, nachdem sie von dem Subprime-Hypothekenskandal getroffen worden war.

Handelsstreit zwischen den USA und China: Trumps Rücksichtslosigkeit steigert die Instabilität

Die ernsthaften Vertreter des Kapitalismus sind darüber entsetzt, dass der andauernde Handelsstreit zwischen China und USA zu einem ausgewachsenen Wirtschaftskrieg ausbrechen könnte.

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