Weltwirtschaft versinkt im Chaos: Was ist die Ursache?

Die Strategen der Bourgeoisie waren davon ausgegangen, dass die Betriebseinstellungen wegen Covid-19 die ohnehin schon schwache Weltwirtschaft lediglich pausiert hätten. Sobald die Wirtschaft geöffnet würde, könnte sie wie zuvor weiter torkeln – ganz so als hätte man „Play“ auf der Fernbedienung gedrückt. Die Realität ist eine andere: Chaos hält die Weltwirtschaft gefangen.

Knappheit und Engpässe entlarven die Anarchie des kapitalistischen Systems

In den letzten Monaten hat sich die Weltwirtschaft schleichend auf einen Zustand des Chaos zubewegt. Den Geschäften sind die Waren ausgegangen, den Tankstellen das Benzin, die Energiepreise sind in die Höhe geschossen und die großen westlichen Häfen sind völlig verstopft. Die Schiffe stehen in Massen an und müssen manchmal wochenlang auf das Entladen warten.

J.M. Keynes – utopisches und ohnmächtiges Untergangsorakel des Kapitalismus

Der Crash von 2008 und die Coronavirus-Krise haben das Interesse an den Theorien des liberalen englischen Wirtschaftswissenschaftlers J.M. Keynes wiederbelebt. Doch ein Blick auf Keynes' Leben und Ideen zeigt, dass er kein Freund der Arbeiterklasse war. Wie sollten Sozialisten zu seinem Werk und Ideen stehen?

Kapitalisten setzten angesichts steigender Inflation auf Tricks und Illusionen

Es gab im letzten Jahr eine scharfe Wendung in der Wirtschaftspolitik der Regierungen. Unser Autor analysiert diese Veränderung, erklärt, welche Rolle Inflation und Schulden spielen – und warum all das Ausdruck der Ausweglosigkeit des Kapitalismus ist.

GameStop: Guerillakrieg gegen die Superreichen

Der sogenannte „GME Short Squeeze“ löst weltweit Begeisterung aus. Seit Beginn des gegenwärtigen Jahres hat eine unüberschaubare Masse von Amateur-Trader, die sich auf Reddit und anderen sozialen Medien organisieren, einer Reihe großer Hedgefonds 12,5 Milliarden Dollar Verlust beschert und gleichzeitig den Aktienkurs der Videospiel-Einzelhandelskette GameStop um über 1600% steigen lassen.

COVID-19-Impfstoffe: Profite der großen Pharmakonzerne wichtiger als Menschenleben

Die COVID-19-Impfstoffe, die langsam in den Verkehr kommen, bieten einen Hoffnungsschimmer für Millionen von einfachen Menschen, die den besten Teil eines Jahres damit verbracht haben, in dem scheinbar endlosen Alptraum dieser Pandemie gefangen zu sein. Für die Pharmakapitalisten sind diese lebenswichtigen Mittel (deren Entwicklung größtenteils mit öffentlichen Geldern finanziert wurde) eine Goldmine, die es zu plündern gilt.

Wird es zu einem Boom kommen?

Die Kapitalisten warten gespannt auf ein Ende der COVID-19-Krise und viele rechnen mit einem raschen wirtschaftlichen Aufschwung. Aber die neue Normalität wird durch Krise, Chaos und Klassenkampf gekennzeichnet sein.

Pandemien: Im Kapitalismus nicht wegzukriegen

Globale Pandemien werden immer häufiger und unsere Fähigkeit damit umzugehen wird untergraben. Dies liegt an der Profitgier im privaten Sektor, rücksichtslosen Produktionsmethoden, Umweltzerstörung und Investitionsmangel in medizinischer Forschung.

Der große Knall wird kommen

Seit der schwachen Erholung nach der Finanzkrise 2008 zeichnete sich am Horizont schon die kommende kapitalistische Krise ab. Durch das Corona-Virus ist diese nun schon ausgebrochen und wird mit aller Kraft von den Herrschenden verschleppt.

1.000.000 COVID-Tode

Die Coronaviruspandemie hat nach offiziellen Angaben eine Million Menschen das Leben gekostet. Das Ausmaß dieser Tragödie ist ein direktes Produkt des Kapitalismus und seiner Repräsentanten. Ihre Missachtung für die ArbeiterInnen, Jugendlichen und Armen sowie ihre stümperhaften Versuche, das System zu retten, haben nur noch mehr Chaos erzeugt.

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