50 Jahre nach Stonewall: Wiederbelebt den LGBTQ-Radikalismus!

Ein Aufstand am 28. Juni 1969 direkt vor der Stonewall Inn Bar in der Christopher Street in New York City markierte einen Wendepunkt im Kampf um die Emanzipation von LGBTQ-Menschen. In dieser Nacht gab es eine Polizeirazzia in der Bar, was zu dieser Zeit in Schwulenbars allzu üblich war. Aber dieses Mal ließen sich die anwesenden Schwulen und Lesben nicht von der Polizei herum schikanieren. Sie stellten sich der New Yorker Polizei in einem beispiellosen Wochenende der Unruhen entgegen. Dieser mutige Akt veränderte die Bewegung und führte dazu, dass Tausende von LGBTQ-Menschen "out of the closet, into the streets" kamen. Es ist wichtig, diese Ereignisse noch einmal zu betrachten und die wichtigsten Lehren für heute zu ziehen.

Die Französische Revolution des Mai 1968

Vor 54 Jahren hätte die französische Arbeiterklasse den Kapitalismus in Frankreich stürzen können. Das hätte den Verlauf der Geschichte grundlegend geändert. Aber diese Möglichkeit ging verloren. Die Verantwortung findet sich bei der damaligen reformistischen und stalinistischen Führung. Warum das so ist und wie diese Revolution erfolgreich hätte sein können, erklärt Alan Woods in seinem Artikel vom 1. Mai 2008.

Nelkenrevolution in Portugal

Der 25. April 2022 markiert den 48. Jahrestag der sogenannten Nelkenrevolution in Portugal. Diese Revolution stürzte die verhasste Diktatur und erschütterte die Grundfesten des Kapitalismus. Wie es zu dieser Revolution kam und wieso sie schließlich doch in einer Niederlage endete, erklären wir in diesem Video.

Valery Sablin, der unbeachtete Held des Leninismus

Am 8. November 1975 meuterte die Besatzung des sowjetischen Zerstörers Storoschewoi im Hafen Rigas, der Anführer dieser Meuterei war ein junger politischer Offizier namens Waleri Sablin. Über dieses Ereignis wurden Massen an Fehlinformationen und Verleumdungen veröffentlicht und deshalb sollten wir Marxisten uns daran machen, mehr über dieses Ereignis in Erfahrung zu bringen und die Erinnerung an die Taten Waleri Sablins am Leben zu halten.

Rosa Luxemburg - Kämpferin für eine sozialistische Demokratie

Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet. Rosa Luxemburg gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Persönlichkeiten, die die Arbeiterbewegung hervorgebracht hat.

Die Teilung Irlands: Eine Geschichte der blutigen Konterrevolution

Die Teilung Irlands wurde am 3. Mai 1921 durch ein Gesetz des britischen Parlaments besiegelt. Die vom britischen Imperialismus heraufbeschworenen separatistischen Spaltungen bestehen bis heute und spitzen sich wieder zu. Blicken wir zurück auf die Ursprünge, um zu verstehen, was heute notwendig ist.

Frankreich 1968: Was ist eine Revolution?

Die Geschehnisse in Frankreich 1968 sind ein blinder Fleck im historischen Bewusstsein der heutigen Linken. Dabei gibt es kaum ein besseres Beispiel aus der europäischen Nachkriegszeit für eine revolutionäre Situation, welche uns viele Lehren für zukünftige Kämpfe liefern kann.

Friedrich Engels über Afghanistan, das schon gegen die Briten Widerstand leistete

Wir stellen unseren Leserinnen und Lesern einen Artikel zur Verfügung, den Engels 1857 über Afghanistan geschrieben hat. Trotz der Jahre, die vergangen sind, ist der Artikel auch heute noch aktuell. Die Imperialisten haben die Situation in Afghanistan damals nicht verstanden, und sie verstehen sie auch heute nicht.

Zum 150. Geburtstag von Karl Liebknecht: Revolutionär gegen Militarismus und Imperialismus

Karl Liebknecht war nur wenig jünger als Rosa Luxemburg und wird meistens mit ihr in einem Atemzug genannt: Während sie als die herausragende Vordenkerin und Theoretikerin des wissenschaftlichen Sozialismus in die Geschichte einging, genoss Karl Liebknecht als Mann der Aktion, als mutiger revolutionärer Parlamentarier und als engagierter Gegner des Imperialismus und Militarismus bei revolutionären Arbeitern ein starkes Ansehen.

Der Mauerbau 1961: Eine marxistische Analyse

Am 13. August ist der 60. Jahrestag des Mauerbaus in Berlin. Um die Gründe für die Mauer wird bis heute leidenschaftlich gestritten. In der bürgerlichen Presse und Geschichtsschreibung ist die ehemalige innerdeutsche Grenze ein Symbol des „sozialistischen Unrechtsstaats“. In der politischen Linken gehen die Meinungen zur DDR und der Mauer stark auseinander. Was haben Marxisten dazu zu sagen?

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