Afghanistan: Der Imperialismus und die Machtübernahme der Taliban

Nach fast genau 20 Jahren sind die Taliban in Afghanistan wieder an der Macht. Wie es so weit kommen konnte und was die Alternative zu den Taliban (nicht) ist, analysiert unser Autor.

Die Mingong und die Radikalisierung der chinesischen Arbeiterklasse

Auf den ersten Blick wirkt der chinesische Staat weiterhin stark. Doch hinter der Fassade des spitzen sich die sozialen Widersprüche zu. Besonders deutlich sieht man das am Phänomen der Mingong (Wanderarbeiter).

Afghanistan: Der zynische Verrat des US-Imperialismus

Der längste Krieg der USA hat für den US-Imperialismus in jämmerlicher Blamage und Erniedrigung geendet. Zwanzig Jahre nach der Invasion Afghanistans fügte eine Bande primitiver religiöser Fanatiker dem mächtigsten Militär der Weltgeschichte eine vollständige Niederlage zu.

Afghanistan: Demütigende Niederlage der USA und die Rückkehr der Taliban

Während die USA und ihre Verbündeten ihre Truppen nach zwei Jahrzehnten blutiger Besatzung abziehen, steuert Afghanistan auf einen weiteren Bürgerkrieg zu. Obwohl der von Joe Biden angekündigte Abzug der imperialistischen Truppen bis zum 31. August dieses Jahres vollendet sein sollte, haben der größte Teil der US-amerikanischen Streitkräfte das Land bereits verlassen, während die Taliban in vielen Gegenden vorrücken.

Afghanistan: Bilanz nach 20 Jahren Invasion und Besatzung

Die zunächst unter dem Namen Operation Enduring Freedom („Operation andauernde Freiheit“) geführte Militärintervention der USA in Afghanistan endet nach zwanzig Jahren nun in einer demütigenden Niederlage für den schwächelnden US-Imperialismus.

China: Sozialer Mord an einem jungen Arbeiter

Ein auf einer chinesischen Videoplattform (Bilibili) bekannter junger Arbeiter starb im Januar 2021 in Armut. Er verhungerte in seiner Mietwohnung und sein Leichnam wurde erst Tage später von seinem Vermieter gefunden. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die soziale Lage sowie die explosive Stimmung in der chinesischen Arbeiterklasse.

Myanmar: Für einen bewaffneten Arbeiteraufstand zum Sturz der Militärjunta

In Myanmar ist eine Revolution im Gange. Die Massen zeigen immensen Mut im Angesicht der brutalen Gewalt der Militärjunta. Arbeiter und Jugendliche bereiten sich darauf vor, sich zu verteidigen und verbünden sich mit den Organisationen unterdrückter ethnischer Gruppen. Um die mörderische Junta zu stürzen, müssen ein bewaffneter Arbeiteraufstand und ein allumfassender, kontinuierlicher Generalstreik organisiert werden!

Myanmar: Was bedeutet der Militärputsch?

Nach dem Militärputsch in Myanmar kommt es im Land zu Massenprotesten. Unser Autor beschreibt die Hintergründe.

Bergkarabach: Die klaffende Wunde des postsowjetischen Nationalismus

Der zwischen Armenien und Aserbaidschan ausgebrochene Konflikt ist ein blutiges Vermächtnis des Zusammenbruchs der Sowjetunion und der Wiederherstellung des Kapitalismus. Die Opfer sind die arbeitenden Menschen auf beiden Seiten, die mit ihrem Blut für die zynischen und reaktionären Spielereien ihrer Anführer zahlen.

Die Beschönigung von Kriegsverbrechen: Palästina, Israel und COVID-19

Das Coronavirus hat weltweit zu Betriebsstilllegungen, Bewegungseinschränkungen und Knappheit an medizinischer Versorgung und Nahrungsmitteln geführt. Für einen Ort in der Welt war dies jedoch vor der Pandemie die Norm.

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