Enteignet Monsanto – und alle andere profitgierigen Großkonzerne, die unsere Lebensgrundlagen gefährden!

Am Samstag, dem 12. Oktober finden in 300 Städten rund um den Globus Demonstrationen gegen die Machenschaften großer Agrar- und Pharma-Konzerne statt. Der „March against Monsanto“ richtet sich gegen die Monopolisierung der Nahrungsmittel und den Ausverkauf von lebenswichtigen Ressourcen. Die weltweiten Proteste gegen den Monsanto-Konzern sind richtig und wichtig.

Profitstreben schadet Mensch und Umwelt und verleitet zu einem unachtsamen Umgang mit Gefahrstoffen

Mitte August ist die Bevölkerung im Rheingau knapp an einer größeren Katastrophe vorbeigeschrammt. Auslöser für den Alarm und die Evakuierungsanordnungen für die Anwohner war ein Giftgasunglück bei der Firma Koepp Schaum GmbH in Oestrich-Winkel. Bei der Produktion von Verpackungs-Schaumstoff war der Gefahrstoff Toluylendiisocyanat ausgetreten. Nun geht es um eine konsequente Aufarbeitung des Giftgasunglücks. Eines ist klar geworden: Im Kapitalismus zählt der Profit, nicht die Sicherheit von Beschäftigten und Bevölkerung

Kampf gegen Fluglärm und für eine andere Verkehrspolitik

Wenige Wochen nach der Inbetriebnahme der neuen Nordwest-Landebahn am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen ist in der Region eine neue Protestbewegung von Anwohnern entstanden. So demonstrieren jetzt wieder jeden Montag mehrere tausend betroffene Menschen an Terminal 1 mitten im Flughafengelände gegen Lärm und Umweltbelastungen.

12 Castor-Behälter rollen nach Gorleben. Der Protest dagegen ist überaus wirksam und wichtig

Nach Fukushima hat die Bundesregierung den Ausstieg aus dem Ausstiegs des Ausstiegs verkündet. Durch den faulen Kompromiss lassen sich die Aktivisten jedoch nicht blenden und versuchten auch 2011, den Castor möglichst lange aufzuhalten und so ein Zeichen gegen die verfehlte Endlager – und Atompolitik insgesamt zu setzen. Bericht eines Demonstranten aus dem Wendland über den diesjährigen Castor –Transport.

Kann ein Öko-Kapitalismus noch die Welt retten?

Im südafrikanischen Durban verhandeln VertreterInnen von knapp 200 Staaten vom 28. November bis zum 9. Dezember über eine Nachfolgeregelung der Ende 2012 auslaufenden Klimaschutzvereinbarungen von Kyoto. Auch auf dieser UN-Klimakonferenz werden keine grundlegenden Verbesserungen des Weltklimas erreicht. In diesem Artikel wird der Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung aufgezeigt.

Energiekonzerne enteignen!

Am Samstag haben unter dem Motto „Atomkraft – Schluss!“ rund 160.000 Menschen in ganz Deutschland für die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke demonstriert. Zu den Demonstrationen in 21 Städten hatte ein Bündnis aus Anti-Atominitiativen und Umweltgruppen aufgerufen. Auch der Funke war in mehreren Städten mit Infoständen vertreten. Der bundesweite Protest zeigt deutlich, dass der Großteil der Bevölkerung die Atomenergie strikt ablehnt. Die Proteste waren aber erst der Anfang. Der Druck muss weiter verstärkt werden. Ab 11. Juni werden AKWs blockiert. In mehr als 400 Städten gibt es jeden Montag Mahnwachen.
Im Thüringer Wald gibt es Widerstand von Bürgerinitiativen gegen den Bau von Mega-Hochspannungsfreileitungen, deren Bau die großen Stromkonzerne forcieren. Sind das die Zukunftsprojekte der Energiewende?

Stoppt die Atom-Mafia!

Genau 25 Jahre nach Tschernobyl erleben wir nun die Katastrophe von Fukushima (Japan). Weltweit hat diese Katastrophe Diskussionen um Sinn und Nutzen der Kernkraft ausgelöst. Insbesondere die Grünen profitieren in den letzten Landtagswahlen davon. In der Bevölkerung gibt es eine breite Skepsis gegenüber dieser Energiegewinnung, da die meisten Menschen die Atomkraftwerke für tickende Zeitbomben halten.

Japan: Erdbeben, Tsunami und Super-GAU

Japan erleidet derzeit die schlimmste Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg, seit den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Der dreifache Fluch eines Erdbebens der Stärke 9, eines Tsunamis und einer sich abzeichnenden nuklearen Katastrophe, erschüttert nun das Land in seinen Grundfesten. Und die Konsequenzen dieser vielschichtigen Katastrophe werden von Tag zu Tag größer.

Nach der Atomkatastrophe in Japan: Nicht nur aussetzen – sondern abschalten!

Wir sprechen allen von der Atomkatastrophe in Japan betroffenen Familien und ihren Angehörigen unser tiefes Mitgefühl aus. Nach dieser Katastrophe mit ihren unabsehbaren Folgen darf es auch in Deutschland und Europa kein „Weiter So“ geben, auch nicht nach Ablauf des von der Bundeskanzlerin angekündigten dreimonatigen Moratoriums. Wir verlangen weitreichende Konsequenzen, um ein solches Szenario für andere Bereiche der Erde ein für allemal auszuschließen.

Kein Frieden gestiftet - USA und Russland wracken atomaren Schrott ab

Soeben haben sich Russland und die USA auf die Abwrackung eines Teils ihrer strategischen Atomsprengköpfe geeinigt. Darunter versteht man A-Waffen, die das Hinterland des Gegners – seine Städte, seine Militär- und großen Raketenbasen – vernichten können. Das Zeug braucht – nach dem Ende des Kalten Krieges - keiner mehr. Es kostet. Gefechtsfeld-A-Waffen, Mini-Nukes und Uranmunition sind überhaupt nicht von der Abwrackungsvereinbarung betroffen.

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