• Ja zur Impfung – Nein zur Spaltung

    „Zurück zur Normalität“, dafür wirbt die Regierung seit Monaten. Doch die Pandemie wandelt sich in eine endemische Krankheit – Corona ist Teil der Gesellschaft, eine neue Normalität entsteht. Wie damit umgehen?

  • Afrika: Impfung und Imperialismus

    Während die zweite Corona-Welle in Europa langsam etwas abflacht, droht in den ärmsten Gegenden der Welt die Pandemie vollends zu eskalieren. Schuld an dieser dramatischen Situation sind in erster Linie die Gier und die Profitinteressen der Pharmaindustrie.

  • Impfpatente offenlegen! Produktion steigern!

    Die Pandemie muss endlich effektiv bekämpft werden, damit möglichst wenige erkranken und sterben oder mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben. Das geht nur, wenn zum einen die Ansteckungen durch konsequente Lockdown-Maßnahmen besonders auch in der Wirtschaft nahe bei Null gehalten werden. Und zum anderen, indem die Bevölkerung schnell und möglichst umfassend geimpft wird. Und das weltweit.

  • Editorial Funke Nr. 127: Covid-19, Indien, Impfpatente - Kampf dem Kapitalismus!

    In Indien wütet die Corona-Pandemie ungehindert. In der „Pharmazie der Welt“ geht der Sauerstoff aus und es mangelt enorm an Impfstoff. Gleichzeitig verhindern die imperialistischen Staaten die Freigabe der Impfpatente sowie die weltweite Steigerung der Produktionskapazitäten. Der Kapitalismus ist bankrott, wir brauchen eine Revolution.

  • Corona-Impfstoffe: Der Markt hat versagt!

    Der Kapitalismus ist ein profitorientiertes Wirtschaftssystem. Dies macht die Herstellung von Impfstoffen, insbesondere mitten in einer Pandemie, für Anleger nicht attraktiv. Denn der Forschungs- und Entwicklungsprozess ist ziemlich lang und bietet nur geringe Chancen auf einen wirksamen Impfstoff.

  • Völliges Chaos in der dritten Welle und Amigos mit prallgefüllten Taschen: Die ganze Regierung muss weg!

    Die CDU/CSU kommt einige Monate vor der Bundestagswahl ins Wanken. Das Chaos bei der Pandemiebekämpfung und die jüngsten Korruptionsskandale bescheren der Union starke Einbrüche in den Umfragen. Die gesamte Regierung verliert an Rückhalt. Es braucht jetzt eine Offensive der LINKEN und der DBG-Gewerkschaften.

  • #ZeroCovid: Unterschreiben und Streiks organisieren!

    Die Kampagne #ZeroCovid fordert die sofortige europaweite Schließung aller nicht essentiellen Betriebe und eine umfassende finanzielle Absicherung für die ganze Bevölkerung. Bezahlt werden soll dies durch eine einmalige Vermögensabgabe. Die Kampagne hat bereits über 100.000 Unterschriften gesammelt. Aber wie kann sie ihre Forderungen durchsetzen?

  • Editorial Funke Nr. 125: Konsequenter Lockdown jetzt!

    Das neue Jahr startet mit der Einigung des virtuellen Bund-Länder-Treffens, die bisherigen Beschränkungen zu verschärfen, also einen „harten“ Lockdown zu verhängen. Vorläufig bis zum 31. Januar.

  • Chaotischer Kapitalismus beeinträchtigt COVID-19-Impfkampagnen

    Nachdem der Impfstoff COVID-19 von Oxford/AstraZeneca kürzlich in Großbritannien zugelassen wurde und Produkte von Pfizer/BioNTech, Moderna und anderen bereits weltweit verabreicht werden, sollte man meinen, dass wir uns dem Ende dieser Pandemie nähern.

  • Schöne Bescherung! Abruptes Ende für Corona-Krankenhaus

    Für die bisher 190 Beschäftigten des traditionsreichen Krankenhauses in der Kreisstadt Ingelheim (Rheinland-Pfalz) begann das neue Jahr mit einem Tritt in den Hintern. Sie landeten auf der Straße. Ausgerechnet in einem Corona-Krankenhaus gingen hier mitten in der zweiten Corona-Welle kurz vor Weihnachten die Lichter aus.

  • COVID-19-Impfstoffe: Profite der großen Pharmakonzerne wichtiger als Menschenleben

    Die COVID-19-Impfstoffe, die langsam in den Verkehr kommen, bieten einen Hoffnungsschimmer für Millionen von einfachen Menschen, die den besten Teil eines Jahres damit verbracht haben, in dem scheinbar endlosen Alptraum dieser Pandemie gefangen zu sein. Für die Pharmakapitalisten sind diese lebenswichtigen Mittel (deren Entwicklung größtenteils mit öffentlichen Geldern finanziert wurde) eine Goldmine, die es zu plündern gilt.

  • Für einen harten Lockdown – Menschenleben retten statt Profite!

    Wer in München oder Berlin in den vergangenen Tagen U-Bahn oder S-Bahn fuhr, der merkte, wie voll die Bahnen speziell in Richtung großer Betriebe speziell zu Stoßzeiten sind. Die Abstandsregelungen sind am frühen Morgen auch auf dem Weg zu BMW in München nicht einzuhalten.

  • Die Pest – eine Pandemie, die die Welt veränderte

    Der Schwarze Tod, wie die Pest auch genannt wurde, versetzte der Feudalordnung, die sich bereits im Niedergang befand, im 14. Jahrhundert den Todesstoß. Auf ähnliche Weise befördert die aktuelle COVID-19-Pandemie die Fäulnis des Kapitalismus ans Tageslicht und zeigt die Dringlichkeit einer sozialistischen Gesellschaftsordnung auf. 

  • Italienisch lernen: Klassenkampf statt Verschwörungstheorien!

    Nachdem die italienische Zentralregierung und die Regionalregierungen den Sommer über wertvolle Zeit verstreichen ließen, wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen, sahen sie sich Ende Oktober gezwungen, einen erneuten Teil-Lockdown zu beschließen. Das löste heftige Proteste in ganz Italien aus.

  • Pandemien: Im Kapitalismus nicht wegzukriegen

    Globale Pandemien werden immer häufiger und unsere Fähigkeit damit umzugehen wird untergraben. Dies liegt an der Profitgier im privaten Sektor, rücksichtslosen Produktionsmethoden, Umweltzerstörung und Investitionsmangel in medizinischer Forschung.

  • Kapitalismus gefährdet unsere Gesundheit. Klassenkampf statt „nationaler Einheit”!

    Nach dem weitgehenden Lockdown im Frühjahr schien im zurückliegenden Sommer die Corona-Pandemie weitgehend unter Kontrolle zu sein. Die Masse der Bevölkerung nahm die Vorschriften und Abstandsregeln sehr ernst.

  • Schulen: Corona-Maßnahmen offenbaren Bildungsmisere

    Die Corona-Pandemie offenbart die zunehmende Ungleichheit des kapitalistischen Systems auch im Bildungswesen, wo wir jetzt verheerende Auswirkungen spüren.

  • 1.000.000 COVID-Tode

    Die Coronaviruspandemie hat nach offiziellen Angaben eine Million Menschen das Leben gekostet. Das Ausmaß dieser Tragödie ist ein direktes Produkt des Kapitalismus und seiner Repräsentanten. Ihre Missachtung für die ArbeiterInnen, Jugendlichen und Armen sowie ihre stümperhaften Versuche, das System zu retten, haben nur noch mehr Chaos erzeugt.

  • Die Krise hat erst begonnen

    Die Corona-Pandemie war nur der Auslöser und Brandbeschleuniger. Die aktuelle Krise ist bei näherer Betrachtung keine vorübergehende „Corona-Krise“, nach der wir alle wieder zur „Normalität“ zurückkehren können, sobald ein wirksamer Impfstoff gegen Covid-19 auf dem Markt ist. Wie geht es weiter?

  • "Querdenker"-Demo floppt in Konstanz

    Niemand hätte damit gerechnet, dass die „Querdenker“ sich nach Konstanz verirren werden. Nachdem die Bewegung am 1. und 29. August in die Hauptstadt mobilisierten und dort einmal mehr bewiesen, wie weit nach rechts sie offen sind, fanden sie sich am 3. und 4. Oktober am anderen Ende Deutschlands wieder.

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