60 Jahre Chinesische Revolution: Ein Land zwischen Unterdrückung und sozialer Befreiung

Die chinesische Revolution sandte vor 60 Jahren Schockwellen um den Globus. Ein Volk von damals 800 Millionen betrat erstmals die Bühne der Weltgeschichte. Die USA sahen ihre strategischen Pläne in Ostasien über den Haufen geworfen und eine Bestätigung ihrer Dominotheorie, wonach ein Land nach dem anderen unter kommunistische Herrschaft fallen würde. In der europäischen Linken kam es in der Folge zu heftigen Diskussionen über den Guerillakampf und dessen Perspektiven.

Friedrich Engels über Afghanistan, das schon gegen die Briten Widerstand leistete

Afghanistan - ein weiträumiges Land in Asien, nordwestlich von Indien. Es liegt zwischen Persien und Indien und, der anderen Richtung nach, zwischen dem Hindukusch und dem Indischen Ozean. Früher umfaßte es die persischen Provinzen Khorassan und Kohistan, dazu Herat, Belutschistan, Kaschmir und Sind sowie einen beträchtlichen Teil des Pandschab. In seinen gegenwärtigen Grenzen leben wahrscheinlich nicht mehr als 4.000.000 Einwohner.

Der Hitler-Stalin-Pakt

Vor 70 Jahren unterzeichneten Deutschland und die Sowjetunion in den frühen Morgenstunden des 24. August einen "Nichtangriffspakt", welcher die Staaten Nord- und Osteuropas in deutsche und sowjetische "Einflusssphären" aufteilte und Polen gewissermaßen in zwei Teile durchschnitt. Ben Peck schaut auf die damaligen Ereignisse zurück und erklärt, warum etwas so Unglaubliches geschehen konnte und welcher Preis dafür gezahlt wurde.

Die sandinistische Revolution - Nicaragua, Juli 1979

Am 19. Juli 1979 zogen die Guerrilleros der FSLN (Frente Sandinista de Liberación Nacional/ Sandinistische Befreigungsfront) siegreich in die nicaraguanische Hauptstadt Managua ein. Zwei Tage davor, am 17. Juli, hatte der Diktator Anastasio Somoza Debayle mit der Staatskasse und dem Inhalt der Familiengruft das Land Richtung Miami verlassen.

Antimilitarismus und Antikapitalismus- zwei Seiten einer Medaille

Was wir von Karl Liebknecht lernen. Obwohl mittlerweile mehr als hundert Jahre seit der Veröffentlichung von Karl Liebknechts Schrift "Militarismus und Antimilitarismus unter besonderer Berücksichtigung der internationalen Jugendbewegung (1907)" vergangen sind, ist sein Werk bedrückend aktuell, sowohl was seine politischen als auch analytischen Kernaussagen anbelangt.

Der britische Bergarbeiterstreik vor 25 Jahren war ein Wendepunkt für die Arbeiterbewegung

Wir sprachen mit Nigel Pearce, ehemaliges Vorstandsmitglied der britischen Bergarbeitergewerkschaft NUM.
Als junger Bergarbeiter hat er an dem vor 25 Jahren, im März 1984, begonnenen 12monatigen Bergarbeiterstreik aktiv teilgenommen. Der Streik endete im März 1985 mit einer Niederlage.
Erstveröffentlichung dieses Interviews im März 2004.

Vor 30 Jahren fand die Iranische Revolution statt

In diesem Monat jährt sich die Iranische Revolution zum 30. Mal und die Mainstreammedien verbreiten weltweit Geschichten über die Rolle der islamischen Geistlichen während der Revolution, besonders über die von Ayatollah Khomeini. Wenn man sich aus- schließlich auf das Lesen dieser Berichte beschränkt, bekommt man den Eindruck, dass die iranische Arbeiterklasse bei diesen tumultartigen Ereignissen im Februar 1979 nur eine Zuschauerrolle innehatte.

“Trotzki verteidigte die wahren Traditionen des Leninismus"

Teil II des Interviews mit Alan Woods (Chefredakteur von www.marxist.com) über die Russische Revolution. Er wurde von Sudestada, einem argentinischen Monatsmagazin für Kunst, Kultur und Nachrichten, über die Russische Revolution und ihre spätere Entartung befragt. Alan Woods erklärte, dass nicht der Sozialismus versagt habe, sondern eine bürokratische Karikatur des Sozialismus.

"Der Aufstieg des Stalinismus vollzog sich allmählich"

Teil I des Interviews mit Alan Woods (Chefredakteur von www.marxist.com) über die Russische Revolution.
Er wurde von Sudestada, einem argentinischen Monatsmagazin für Kunst, Kultur und Nachrichten, über die Russische Revolution und ihre spätere Entartung befragt.
Alan Woods erklärte, dass nicht der Sozialismus versagt habe, sondern eine bürokratische Karikatur des Sozialismus.

Die Geschichte des 1. Mai als internationaler Kampftag

Der 1. Mai ist der traditionelle Kampf- und Feiertag der internationalen Arbeiterbewegung. Auch dieses Jahr werden wir uns an den Kundgebungen und Demonstrationen des DGB beteiligen und für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung demonstrieren.
Wo liegen aber die Ursprünge dieser Tradition?

Modulblock Shop

Modulblock deutsche revolution

Modulblock DefenceMarxism

Unsere Arbeit kostet Geld

Dabei sind wir exklusiv auf die Unterstützung unserer LeserInnen und UnterstützerInnen angewiesen.
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, zögere nicht und lass uns deine Solidarität spüren.
Ob groß oder klein, jeder Betrag hilft und wird wertgeschätzt.

Der Funke e.V.
IBAN: DE28 5109 0000 0009 1469 03
BIC: WIBADE5W