Sudan-Darfur - ein innerimperialistischer Konflikt

Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts verloren seit Beginn der 1990er Jahre große Teile Afrikas ihre geostrategische Bedeutung und somit auch die finanzielle Unterstützung durch die Großmächte. Lokale Kriege in rohstoffreichen Ländern jedoch wurden "als Verteilungskämpfe weitergeführt und dauern, oftmals ethnifiziert und religiös aufgeladen z.T. bis heute an." (1)

Der Kongo-Einsatz: Militärische gestützte EU-Marktöffnung in Zentralafrika

Unter deutschen Soldaten steigt die Skepsis gegenüber diesem auch militärisch fragwürdigen Einsatz – Militärs wie Bernhard Gertz, Vorsitzender des Bundeswehrverbands, bezeichnen ihn zunehmend als „reine Show, die das Leben deutscher Soldaten nicht wert ist“. Eine exakte zeitliche Begrenzung fehlt immer noch: der Bundestagsbeschluss beschränkt den Einsatz deutscher Soldaten auf den Raum Kinshasa, aber zeitlich ist eine beliebige Verlängerung des Einsatzes möglich. Was sind die Hintergründe des Bundeswehreinsatzes im Kongo?

Marokko: Kommunistische Aktionsliga gegründet

Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass sich am vergangenen Dienstag die marokkanische marxistische Gruppe "Kommunistische Aktionsliga" als Teil der Internationalen Marxistischen Strömung (www.marxist.com) konstituiert hat.

 

Venezuela: Was bedeutet Guaidós fehlgeschlagener Putsch?

Kurz vor Tagesanbruch startete die venezolanische Opposition am 30. April einen weiteren Versuch eines Militärputsches. Am Ende des Tages schien der dilettantisch durchgeführte Putschversuch gescheitert zu sein.

Venezuela: Die Konterrevolution zeigt ihre hässliche Fratze – Stoppt den Putsch!

Der selbsternannte "Interimspräsident" Venezuelas Juan Guaido versucht einen Militärputsch durchzuführen, "Operation Freedom", wie er die "letzte Phase" seines Versuchs, Maduro zu beseitigen, genannt hat.

Wer ist für die Krise in Venezuela verantwortlich? Kann sie durch Verhandlungen gelöst werden?

Es gibt eine gewisse Tendenz zur Meinungsbildung unter den Linksliberalen, die sich mit der Bolivarischen Revolution nie richtig anfreunden konnten insbesondere in den USA.

Venezuela: Niederlage für Putschisten

Der 23. Februar ist also gekommen und vorübergegangen. Dies war der Tag, der von den USA und ihren lokalen Marionetten als D-Tag bezeichnet worden war, an dem "humanitäre Hilfe" gegen den Willen des bösen Maduro ins Land kommen sollte, was, wie selbst der BBC-Korrespondent zugab, wenig mit Hilfe zu tun hatte, sondern allein dazu dienen sollte, die Autorität von Präsident Maduro herauszufordern.

Venezuela: Zunehmender Druck der Imperialisten unter dem Deckmantel der „humanitären Hilfe“

„Ihr riskiert eure Zukunft und euer Leben", sagte Trump am 18. Februar in Miami in einer kriegstreiberischen Rede, die an die Adresse venezolanischer Militärs gerichtet war.

Chavistas demonstrieren gegen den Imperialismus

Auch wenn der sich aktuell abspielende imperialistische Staatsstreich in Venezuela noch nicht erfolgreich war, hat man den Eindruck, dass es bei seiner Umsetzung einen unaufhaltsamen Vormarsch gibt, der vor allem von ausländischen Kräften und nicht aus Venezuelas heraus vorangetrieben wird.

Die USA verschärfen die Situation in Venezuela: Wird der Putsch gelingen?

Washingtons Bemühungen, die venezolanische Regierung durch einen imperialistischen Putschversuch zu beseitigen, schreiten zügig voran. Am 26. Januar kündigten die USA Sanktionen gegen die PDVSA an und beschlagnahmten Vermögenswerte der venezolanischen Ölgesellschaft.

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